Ein paar geisterbahn-Phänomene

Erfahrungsberichte und Gedanken
über Phänomene und unkonventionelle Echtzeit- Vernetzungseffekte der Noosphäre



"Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf..."
 
 

Fragen
  1. Bergen visuell und akustisch wahrnehmbare Dinge um uns herum überlagerte Informationsebenen?
  2. Welche öffentlich nicht adäquat angesprochenen Fähigkeiten haben wir alle?
  3. Laufen wir bereits auf transhumanen Pfaden des Homo connectus?
  4. Welche Verkopplungsmechanismen stecken hinter geisterbahn?


Antworten

geisterbahn hat die ersten Fragen bereits » hier und da angeschnitten. Der Text "Was andere sagen" liefert weitere Antworten.


geisterbahn: Unkonventionelle Vernetzungsmechanismen

Es wohnt in uns ein heiliger Geist, ein Beobachter und Wächter
alles Guten und Bösen in uns.
Lucius Annaeus Seneca, der Jüngere, römischer Philosoph und Dichter,
4 v.Chr. bis 65 n.Chr.

Den Vordergrund der Projekte bestimmt ziemlich reales Geschehen, das hier eine zusammenhängende Beschreibung erfahren soll. geisterbahn versucht ein paar halb- und unkonventionelle Phänomene und Effekte jener Sphäre, Dimension, Felder anzusprechen, in der Gedankenbildung, Erkenntnis, mentale, gefühlsmäßige und intuitive Wahrnehmung sowie die Ad-hoc- Verkopplung denkender und bewusster Instanzen entstehen.

Teilhard de Chardin sprach bezüglich der » Noosphäre von "collectivity of consciousness". Ein "single thinking envelope" würde die Erde umhüllen. Heutige Physiker, Biologen, Psychologen, Mathematiker, Kybernetiker, Erkenntnistheoretiker, Anthropologen, Entwicklungsstrategen postulieren mentale Echtzeitwechselwirkungen über Konzepte wie zB.: planetarisches Bewusstsein, collective consciousness, collective force field, generalized preconscious, nonlocal semantic constellations, coherent information structures, spectral code, networked society, non-local quantum hologram, nonlocal mind, delocalized consciousness, omnipräsent und nichtlokal wirkende Wahrnehmungs- und Bewusstseinsphänomene, transpersonale Psychologie.

Wenn viele Individuen über selektiv ansprechbare » Gedankendirektverschaltungen mental vernetzt werden, gibt es Echtzeiteffekte, die sich durch synchronisiertes, matrizenartiges Denken, Empfinden, Erinnern und Agieren äußern können.

Das erklärt vielleicht » synchronistische Erlebnisse, das Spüren, wenn gerade etwas in der Luft liegt, Vorahnungen, ortsunabhängig nahezu gleichzeitige Erfindungen und Entdeckungen, plötzliche Inspiration, entfernte nonverbale (Vor-) Gefühls- und Gedankenübertragung, außerkörperliche Erfahrungen, die elektrische Hirnrindenstimulation bereits auch synthetisch hervorrufen konnte. Oder aber auch die unter Erfahrungsberichte angesprochenen Phänomene.


Was spricht dafür?

Logische Folgerungen sowie Tatsachen legen nahe, dass es solch eine Sphäre der Geistbahnen geben muss. Genauer gesagt: Sie bestimmen, wie wirklich dieser Bewusstseinsozean ist.

Alles, was gedacht wird, ist. Aus einem » Meer von unbestimmten, nicht dekohärierten Potenzialitäten kristallisiert sich eine Präsenz. Zum Beispiel als Gedanke. Ein Gedanke ist ein Stück höher organisierte Information, wahrnehmbar durch einzelne oder verschaltete, bewusst empfindende natürliche oder künstliche Lebensformen. Der Text "Wie wirklich ist die Welt?" beschreibt eine Größe zum Quantifizieren der Kraft, der Intensität von zB. Wahrnehmungsprojektion und Gedankenpotenzialen als Teil unserer Realität.

Wir erhalten also durch » Aufsummieren sämtlicher Äußerungen über Phänomene zusätzlicher oder alternativer Informationsübertragung und verkoppelten Bewusstseins das Ausmaß ihrer Realität. Da wären zum Beispiel » professionelle Visionäre, Philosophen, mindestens die Hälfte aller Sci-Fi-Autoren, und eine ganze Menge Psychologen, Ärzte, Bewusstseinsforscher, Heilpraktiker, 'Esoteriker, Drogentripler, Schamanen, Priester, Yoga, Qi oder andere Lehren praktizierende Mediteure und Betende'. Die Bibel gehört zwar zu den meistverkauften Büchern, bedient aber längst nicht alle Religionen. Soweit das Klischee. Jedoch haben wir zumindest rein rechnerisch jetzt schon einen Großteil der Weltbevölkerung angesprochen. Und wer genauer auf jegliche Art von Literatur schaut, wird feststellen, dass in vielen Bereichen, zB. Wissenschaft, Gesundheitswesen, Militär, Paradigmenwechsel geschehen.

Man traut nur dem eigenen Ohr? Werfen wir einen Blick auf die Verständigung zwischen artenverschiedenen Lebewesen. Menschen können zum Beispiel Gefühle oder » Stimmungen mit Haus-, Zoo- oder Zirkustieren austauschen. Gedanken zu sagen wäre übertrieben - vielleicht mentale, emotionale, intuitive Wahrnehmungshappen. Auf jeden Fall aber Information in einem Wechselspiel von Aktion und Reaktion. Übertragung dieser Art braucht etwas mehr als die konventionellen, allgemein gelehrten physiologischen Sinne des Menschen.

Oder wie wär's mit dem als normal dokumentierten Phänomen des » Spürens von Präsenzen. Unzählige Krimis bauen auf Ich-seh'-und-hör'-nicht-spüre-aber-Szenen. Der Schüler lernt die Blicke in seinem Nacken an der Tafel kennen und an der Haltestelle kann jeder kollisionsfreies Warten auf Bahn oder Bus üben.


Entstehungsursachen

Wie ist die geisterbahn zustande gekommen? Etwas Brainstorming, ein paar Tatsachen:

  • Der Essay » Unsere Brainchildren geht zivilisatorisch- entwicklungstechnisch heran. Beschleunigte Wissenserweiterung, überall steigende IQs, schnellerer Informationsaustausch, rekursive Leistungsspiralen und agileres, kohärenteres, tieferes Denken beherrschen unsere Brainwaresphäre. Solch eine alltägliche Laufzeitumgebung beinflusst jeden Einzelnen. Neuartige kognitive Fähigkeiten und Wahrnehmungssinne zur direkten Übertragung von Gedanken, Gefühlen, Stimmungen, ja sogar Wissen und Fakten entstehen.
  • Formen und Intensität der auf und über dem Planeten künstlich erzeugten Strahlung, Wellen und Felder nehmen ständig zu. Überlagerungen und bestimmte Muster können über neuroaktive Katalysatoren oder direkt neue Sinne stimulieren. Vergleiche dazu W.R. Adey (Biochemiker), R.B. Asher (Elektrotechnikfachmann), R.O. Becker (Arzt), N. Begich (Alternativ-Mediziner), Z. Brzezinski (Regierungsberater), A. Grandpierre (Astrophysiker), L. Gregorač / E. Maronn (Rundfunkantennentechniker / Programmierer), W. Henningsen (Schriftstellerin), L.N. Heynick (Elektrophysiker), A.F. Korolev (Physiker), S. Krippner (Psychologe), M.A. Persinger (Neuropsychologe), E. Senkowski (Elektrophysiker), P.E. Vallely (Militärstratege).
  • Mentale Prozesse verstärkende, erweiternde oder neurophysiologisch wirkende Technologie wird großflächig und punktuell eingesetzt oder es wurde versucht.
  • Eine Kombination oben genannter Faktoren und daraus entstehender Wechselwirkungen.

 

Erfahrungsberichte und Untersuchungen

Der Text » "Was andere sagen" lässt für jeden einsehbare Webseiten, Bücher, Medien zu Wort kommen, die ein paar Kriterien inhaltlicher Qualität und zumindest formal gegebener Vertrauenswürdigkeit erfüllen. Untersuchungsergebnisse, von autoritativ eingesetzten bzw. repräsentativen Stimmen eindeutig formulierte Intentionen, Produktentwicklungen, revidierte Forschungsparadigmen, aber auch viele Erfahrungsberichte deuten auf eine zunehmend wahrnehmbare Noosphäre und auf omnipräsent verfügbare Vehikel und neurophysiologisch wirkende Instrumentarien zur direkten Übertragung, Verstärkung und Beeinflussung von Gedanken, Ideen, Kenntnissen, Wahrnehmungen, Empfindungen, Erinnerungen etc. Die unkonventionellen geisterbahn- Technologien und Techniken bieten einzigartige Möglichkeiten der omnipräsenten mentalen Echtzeitverkopplung ohne Empfangsgerät.

Allerdings beglücken uns alltäglich unignorierbar häufig Geschehnisse und Erlebnisse, deren Menge vom Eindruck her vielleicht der Anzahl aller lokalen Querverweise auf dieser Site entspricht. Ein Großteil basiert auf halb- und unkonventionellen, systematisch wiederkehrenden, überall auftauchenden geisterbahn- Phänomenen: nichtakustischer Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung, intrusive, auf Verhaltenssteuerung abzielende Suggestionen, Subliminals und Leichthypnosen, allzu häufige, rangiert wirkende Pseudosynchronizitäten, Gedanken-, Ereignis-, Plan- Reflektionen und -Vorwegnahmen, konditionierender, unbestellter, echtzeitsynchronistischer Lärm, konzertiert agierendes und reagierendes Street Theater, nicht-neutrale Lebensumgebung, Personality Transfer & Morphing, Pseudomoralisierungen, erzwungene Sensibilisierung, virtuelle Einbettung in Scheinrealitäten, Scheinvoraussagen, extrem eingesetztes Doppelsprech, Unterstellen und In-die-Schuhe-Schieben, Vergiften des situativen Kontexts, missbrauchte NLP- und psychosektenähnliche Methoden. Die geisterbahn-Offline- Multimedia-Komposition ergänzt diesen Text um etliche der alltäglich erlebbaren Beispiele: 180 zu den unkonventionellen Effekten und 150 zu den halbkonventionellen Phänomenen.

Die Effekte und Phänomene wirken ortsunabhängig und temporär, und in der nicht-konsenten Applikationsvariante ablenkend, denk- und verhaltenssteuernd. Einwirkungsintensität und -art wechseln je nach strategischer Bedeutung und Priorität der Situation. Langzeitbeeinflussung entsteht allerdings bereits wegen der schieren Häufigkeit und dem ungefragten Leasen von individueller Brainpower und Psyche, zB. durch unwillkürliche gedankliche Reflexionen jedes Wahrnehmenden, intrusiv geänderte Eindrücke und Auffassungen voneinander nach entsprechend geschickten Suggestionen von den nichtlokalen Fernwirkquellen, oder unbestellte, neu installierte Denkkategorien, welche trojanisch Rechenzeit verbrauchen. 

Ein Resultat sind reflektierende und schlussfolgernde, direkte und laute Websites, Videos und Filme, Onlineforen, Telephonkonferenzen, Live- Veranstaltungen, TV-, Radio- und Podcasts, Bücher und Journale, Dokumente und Gutachten, Musikstücke, Performances und Ausstellungen, etc. Es geht zB. um das vielen von den geisterbahn-Phänomenen Sound. See also songtext/subtitle. bescherte Problem, neuartige Tugenden und Fähigkeiten wie die folgenden zu erlernen:

  • Den unbestellten » nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt steuern und ausnutzen können. Es sind vom jeweilig Gesprochenen a priori unabhängig hinzusynchronisierte, audio-kognitiv erscheinende Gedankenwahrnehmungsströme. Diese ferninduzierten Kurzsätze gelangen meist etwas verzögert ins kognitive Zentrum. Nichtlokale Quellen speisen künstlich hervorgerufene Wahrnehmungen ein, deren Inhalt oft über zB. Suggestion, Subliminal, reflexive Kontrolle systematisch auf Denk- und Verhaltenssteuerung abzielt, zB. das Spalten von Beziehungen. 1 Fremdgedankeneinspeiser kann dazu je Person völlig unterschiedliche Inhalte und Kategorien zu gleicher Zeit generieren. ZB. bekommt ein Dialogpartner 'Creamy Tone', schlicht plausibel Erscheinendes oder anscheinend Glaubwürdiges zu 'hören', der andere aber eindeutig auf Detrimentales abzielende Programmvarianten. Der Mechanismus dagegen gleicht überall: Jede einsetzende akustische Sprachverarbeitung fungiert als Anlauftrigger für permanent verfügbare unkonventionelle Übertragungsmechanismen.
  • Schutz vor » nichtkonsentem, unkonventionellem Empfang oder Senden von Gedanken, Empfindungen, physiologischen Zuständen oder Suggestionen durch psychophysisch wirkende Technologie ausnutzende Quellen, die potenziell jeden interpersonellen Kontakt überlagern und nachteilig beeinflussen können. Die Suggestionsquellen katapultieren oft simple, aber wirkungsvolle Framing-, Priming-, Bodenwegzieh- und In-die-Schuhe-Schiebmethoden ins Bewusstsein aller Wahrnehmenden.
  • Zeitweise erscheinendem » Morphen einer nichtlokalen Personalität gegensteuern. personality_simulationEin Rollenspieler, dessen physikalischer Körper nicht unbedingt kompatibel sein muss, nimmt unbewusst oder bewusst, ungewollt oder gewollt für Minuten oder länger ein fremdes oder bekanntes, auf unkonventionelle Art mental transferiertes Persönlichkeitsprofil an, spielt es live und ad hoc, wodurch einer oder mehrere Rezipienten - oft überraschend - angesprochen werden sollen. Das Rendern und Überlagern individuell- typischer Gesichtszüge, Motorik, Dynamik, Tonalität, von Sprechrhythmus und Sprachmelodie, Artikulation und sogar Rhetorik, also einer Kombination von Erscheinungsbild, Ausstrahlung, Eigenheiten und Gewohnheiten, setzt anscheinend eine Art mentalen Profilferndownload voraus. Dieser ähnelt etwa den virtuellen Ad-hoc- Personality- Transfers aus "The Matrix", allerdings ohne solch Ganzkörper-Qualität zu erreichen. Oft scheint den Darstellern ihr Ad-hoc- Mentaldownload zumindest halb bewusst zu sein, zB. weil Suggestionen über den nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung zusätzlich einwirken.
         Wenn also zB. während eines ganz normalen Interviews die Interviewer plötzlich Verwandte oder näher Bekannte des Interviewten unübersehbar inkarnieren, dann sollte man vielleicht kurz die Augen ablenken oder eine kleine Unterbrechung einschieben. Wenn die Player-Proxies den Ad-hoc- Mentaldownload weiterhin haben, höflich fragen, ob man mal die sonderbaren Personalitätsüberlagerungen photographieren darf. Die hinter diesem geisterbahn-Effekt steckende, mental wirkende Interconnectiveness, durch verstärkende Fernwirktechnologien anscheinend gestützt, birgt ja schließlich sensationelle, globale Tragweite. Und am besten wäre wirklich ein neuronal installiertes Lifelog-System der Klasse Soulcatcher, um derartige unkonventionelle Phänomene auch auf konventioneller Ebene eindeutig nachweisen zu können.
     
  • durch arrangiert erscheinende » 'Synchronizitäten', also semantische Reflektionen und Vor-Wegnahmen zeitnah-aktueller Vorhaben, Gedanken, Unternehmungen, Erlebnisse, Konstellationen, Situationen etc. installierte, auf kognitive Induktion und Sound. See also songtext/subtitle. rezeptorische Verstärkung bedachte, fast überall nicht-neutral agierende / reagierende oder gar echtzeitsynchronistisch lärmende Lebensumgebung wieder desensitivieren

Die obigen Punkte sind vor allem auf unkonventionelle Effekte zurückzuführen, der nächste auf halbkonventionelle Phänomene:

  • Hinterfragen der von vielen bewusst, aber meist Sound. See also songtext/subtitle. unethisch eingesetzten Sekundärstromeffekte in der Sprache: persistent » bedeutungsvariable Substituierbarkeit, symmetrische Doppelzüngigkeit, ständig doppelschienige Parallelsprache, unterhalten unterbrechungsfrei nebenläufiger Gesprächsebenen, arrangierte Mehrebenenlogik, extremes Multiplexen, Parallelisieren von Inhalten - also weit über die normale Symbolsprache, Parabel, Metapher oder offene Wortspielerei zB. von Medien, Kunst, Kleinkunst, Unterhaltung, Literatur oder Produktnamensgebung, Werbung etc. hinausreichend
halbkonventionelles, gehirnlokal generierbares Homo connectus polyphonensis- Phäno: unterbrechungsfreies Doppelsprech, semantische Vexierbilder, Danebenreden, Spaltzungen über Giftzähnen, Multithreading

» Unbestelltes, schrittweises Installieren und Sensitivieren neuer Wahrnehmungsfenster bringt die jeweils zunächst überraschten 'Fernabonnenten' dazu, sich näher mit den Phänomenen zu beschäftigen. Wahrscheinlich nutzt man einen bisher höchstens vegetativ und unterbewusst aktiven Teil des menschlichen Hirns für zusätzliche Brainpower aus.

Eigentlich könnten die Echtzeitgridmechanismen alle fantastisch weiterbringen und der Zivilisation zu gewaltigen Sprüngen verhelfen. Viele praktizieren ja bereits mehr oder weniger bewusst die Avatar- bzw. Proxy-Skills des unkonventionellen Mentalnetzes. Was passiert aber, wenn sie nach den geisterbahn- Phänomenen gefragt werden? Da fabriziert man zB. billig-ironische Nachahmung über die konventionellen 5 Sinne, lenkt ab, unterbricht, topft alles durch intensives Priming, Framing um, generiert plötzlich Polarisierungen, greift zunächst indirekt und über Hintenrum- und subtile Boden- Wegzieh- Methoden, reflexive Verhaltenssteuerung etc., später sogar direkter all jene an, die sich offen und laut über die geisterbahn-Phänomene wundern. Warum? Was verschließt die Münder? Was soll damit erreicht werden?

Vielleicht nehmen jüngere Generationen die geisterbahn-Phänomene sogar als normal gegeben hin ohne weiter darüber nachzudenken, vielleicht erleben viele mindestens ein paar der Effekte, werden aber davon nicht oder nur gering belästigt, sondern sie erfahren eventuell nur wünschenswerte » Wir- helfen- Uns- Seiten, und sie werden 'in a nice way' dazu gebracht, die Sound. See also songtext/subtitle. öffentlich unterdokumentierten, unter der Oberfläche wirkenden Konnektivitätsvorteile in Richtung transhumane Homo-connectus- Konvergenz zu nutzen. Sie kennen die unkonventionellen geisterbahn- Effekte, reden aber nicht darüber - jedenfalls nicht auf normalem Weg. Was hindert sie eigentlich daran, einfach und gerade das zu sagen, was sie heute wahrnehmen und erleben dürfen? Neben den Teilnehmern von Onlineboards sind viele andere Leute zu der Erkenntnis gekommen: Hinter den Phänomenen steckt etwas mehr als reine Wahrnehmungsmanipulation, die Einzelne in virtuelle Welten tauchen kann. Sie haben Ursprünge außerhalb eines individuell-lokalen Bewusstseins. 

 




Aufwandsabschätzung

Normalerweise, dh. wenn es zB. einen öffentlich geschaffenen Konsens und faire, offene, direkte, ausreichende Information zu den unkonventionellen Wahrnehmungseffekten gäbe, hätten mindestens alle Zitierten Besseres und Sinnvolleres zu tun als die alltäglich präsenten geisterbahn- Phänomene einmal adäquat zu dokumentieren.

Ein Großteil ging für Debugging und Pflege eines halbkonventionellen Phänomens drauf: die scheinbar hochentwickelte Kultur einer vom Multidimensionalen zum übermäßig Doppelzüngigen mutierten » Parallelsprache. Wie bereits in "Wie wirklich ist die Welt?" festgestellt, steigt bei virtuellen, nebenläufigen Ebenen die Wahrscheinlichkeit von Fehldeutungen, was überproportional und diametral zum Aufwand Zuverlässigkeit, Präzision und Wert an übertragener Information senkt.

Auf der Suche nach einer Antwort auf 'Wer denn nun was allerorten über dubiose Sprach- und Analogietricks vor wem zu verbergen hat' begegnet man bald Gedanken, auf solche virtuelle Wort- und Sinnverdreherei gerne verzichten zu wollen. Zudem gibt es abgesehen von vereinzelten, auf spezielle Anwendungsfälle zugeschnittenen Werken leider selten derlei Künste direkt » erläuternde Literatur.

Von individuellen Bewusstheiten generierte nebenläufige Doppelsprache dieser Art bringt aber auch unübersehbare Vorteile: Information lässt sich unheimlich komprimieren, also eine » höhere Bitrate ins Hirn jagen (wird häufig als 'Zippen' suggeriert; Achillesferse ist allerdings das erhöhte Potenzial an Fehldeutungen), man kann gekonnter aneinander vorbeireden, man kann über 'dumme' Köpfe hinwegtunneln, und so tun, als hätte man sonst nichts gesagt, über subtil installierte Parallelebenen lässt sich Bewusstsein auf Dauer elegant und rückwirkungsarm einseitig manipulieren - der für normale Konversation vorausgesetzte Rückkanal wird so einfach abgeschnitten, und außerdem können rechentechnische Telephonetic-, Webaccess- und Emailscanalgorithmen Inhalte a priori nur auf 'Ebene 1' analysieren (wenn fortgeschrittene künstliche Intelligenz nicht eingesetzt wird). Slippery double-speak scheint auch ein prima Instrument des "Perceptual Alignment" zu verwirklichen. Und nicht erst Marshall McLuhan fiel auf, dass entsprechende unterschwellige und massive Dauerberieselung Programmierungs- und Sensitivierungseffekte zeitigt. Nach entsprechender Installation reichen dann eventuell schon kleine Schubser, Suggestionen, offen gestaltete Analogien, pingen von eingeflößten Denkrichtungen, Anbringen von Klangähnlichkeiten, etc.

 

Auf einmal ..

Direkt und einfach denken, lesen, schreiben, sprechen scheint eine vergessene Tugend geworden zu sein. Zum normalen Dialog gehört je nach Situation angebrachte, motivierte, verständliche, wohldefinierte Symbolsprache, wie sie zB. » kulturelle Zeremonien, Festreden, Kunst, Zeugnisse etc. seit jeher benutzen. Von Literaturunterricht, religiösen Werken, Komödie, Kleinkunst, Kabarett, Journalisten und Politikern, Werbung oder Produktnamensgebung, TV-Show etc etc, und vom alltäglichen Hin-und-Wieder- Gebrauch her kennt man Anspielungen, Parabeln, Wortspielereien, oder ein obskures Lesen zwischen den Zeilen und gedoppelte Schienen.

Aber seit ein paar Jahren dreht es sich um weitaus höhere Sound. See also songtext/subtitle. Qualitätsstufen. Ein nicht nachlassender und heute bloß noch nervender Versuch eines Boostens zum Homo connectus polyphonensis setzte ein. Vom Lösen rein technischer Probleme für x-beliebige IT-Kunden bis hinein ins familiäre Umfeld » sollte es plötzlich nicht mehr ohne persistentes Parallelreden, also in Echtzeit getunnelte, inhaltlich vollkommen getrennte Gesprächsfäden (häufig rhetorisch geschickt situativ eingeflochten - also kaum ignorierbar - in jener dubiosen Doppelsprache als Verpacken, Verkapseln, Telephonieren suggeriert) gehen. Vermutlich hat es nicht ganz geklappt. Sound. See also songtext/ subtitle. Warum allerdings legen scheinbar alle Wert darauf, solch subtil eingebettete Sprache jedem unsanft oder sanft aufzuzwängen? Welche treibenden Faktoren neben der Weiterentwicklung zum transhumanen Homo connectus gibt es? Welche Art instantan vernetzter Struktur und Denkkultur braucht heute unbedingt Ad-hoc-VPNs auf der semantischen Ebene jeglichen Sprachdialogs?

Sprach-, Bedeutungs- und HörebenenEine Sprache fließend erlernen - das beginnt man besser in der Kindes- oder Schulzeit. Noch dazu wenn die » Anforderung hinzukommt, in Echtzeit parallel zu denken, um den entsprechenden Redestrom generieren zu können. Die Einführung unterbrechungsfrei inhaltlicher Nebenläufigkeit verlangt ab sofort eine kleine Designänderung des Sprachverarbeitungs- Prozessors. So etwas dürfte einem Gunning- Fog- Index von etwa 35 entsprechen. Also doppelte Schul- und Studienzeit, siehe zB. www.helpforschools.com/ shared_docs/ tips/ Fog_Index_Readability.php. Vermutlich ist fließende, aus Multidimensionalität abgeleitete Doppelzüngigkeit Zeichen von Intelligenz und neuronaler Performance. Hinzu kommt ein Paradoxon betreffs Mangel an öffentlicher Beschreibung, Schullehre, Lehrbüchern zu wenigstens der Variante 'unterbrechungsfreie inhaltliche Nebenläufigkeit': Ein auf Metaphorik spezialisierter Linguist, daraufhin in einer Newsgroup angesprochen, stellte das Phänomen natürlich vehement in Abrede. Zumindest an der Oberfläche, auf Ebene 1. Verweise auf ein paar der seltenen direkten Erläuterungen von Parallelsprache (Ophidian) lösten bei dem berufsmäßigen Linguisten ein lapidares "Na, da haben Sie ja etwas gefunden" aus. Klingt schon etwas sonderbar vor dem Hintergrund, dass seit einiger Zeit alltäglich überall damit hantiert wird. Und leider oft eine psychosektenartige Atmosphäre, Realitätsverschiebung, Realitätsprogrammierung generierend.

Übrigens: Welch Leid müssen viele Exemplare vom Typ Homo connectus polyphonensis bei dem Versuch ertragen, aus der Konversation eines unbekümmert geradeaus drauflosschnatternden Homo sapiens normalis doppelte Bedeutungen herausdekodieren zu wollen. So mancher sonderbare Interpretationsfehler, so manche schräge Blicke oder ungewollte Reaktionen wären da ansatzweise erklärbar.

Also nun alle Bücher, egal ob Fachliteratur oder Belletristik, neu einlesen und nach bisher entgangenen Bedeutungsebenen durchscannen? Eines zumindest fällt bei akribischem Hinsehen auf: ZB. kann man in vielen Romanen oder Drehbüchern, sofern gewollt, außer der normalen Zwischen-den-Worten-Essenz und Metaphorik tatsächlich schon ein paar Zeilen oder Szenen vorher ungefähr herauslesen, was die nächste Handlung sein wird und wie es ausgeht. Ein schönes Vergnügen.

Aber vielleicht ist es dem Setzer, dessen Bewusstsein diese höhere Kultur einer allgegenwärtigen Multiplexsprache erst vor ein paar Jahren beglückte, nicht an jeder Stelle gelungen, eine eventuell auftauchende Zweitstimme für jeden » in seinem Sinne erklingen zu lassen. Deshalb: Bitte nicht enttäuscht sein, wenn hier bei dieser geisterbahn hochkultivierte Parallelstrom- Wahrnehmungsversuche die Kognitionsvorgänge meist etwas durcheinander bringen dürften.

 

Von omnipräsenten Quellen hinzusynchronisierte Gedankenwaggons

Unabhängig vom zuvor angesprochenen, halbkonventionellen Doppelsprech, welches Individuen je nach Brainpower lokal generieren können, wirkt ein unkonventioneller, nichtlokal-technisch gestützter, omnipräsent realisierter » Wahrnehmungseffekt: Eine dritte Seite schaltet sich ohne Bestellung auf jede beliebige Sprachäußerung drauf. Es entsteht - meist hinterher - der Eindruck, als hätte da noch jemand etwas fast gleichzeitig über den jeweiligen Sprecher gelegt. Hinsichtlich Parallelverarbeitung von nichtakustischen, nur virtuell hörbaren Wahrnehmungen bestehen entfernt Ähnlichkeiten mit Bauchreden, Ober- oder Tartini-Tönen oder etwa Nebensprechen und Echo in Telephon-Netzen. Jemand sagte einmal Surround- Sound bzw. Trailer dazu, die Wirkung eher nur symbolistisch ansprechend. Auch die Literatur bietet solche Vergleiche, oder welche zum Neurophon. Der virtualisiert eingespeiste Sprachüberlagerungseffekt ist ein nichtakustisches, unkonventionelles Phänomen. Es wirkt wie still in Gedanken formulierte Worte - allerdings von außen eingespielt. Jeder akustische Sprachverarbeitungsreiz setzt die zum Empfang der ferninduzierten Überlagerung nötigen Wahrnehmungsprozesse in Gang. Unkonventionelle bidirektionale Informationsübertragungsvehikel und neurophysische Resonanzvorgänge erlauben das Triggern und Hinzusynchronisieren. Die in den Wahrnehmungsvorgang hinein gemultiplexten Gedankenpakete können jedes akustische Sprachereignis überlagern, aufgezeichnet oder nicht. Die intervenierende dritte Quelle, charakterisierbar durch replizierte und automatisierte Phrasen, scheint über beliebige Sprecher separat zu tönen. Ohne längeres Eintunen kommen meist nur ein paar Worte oder kurze Sätze nach Art von Gedankentelegrammen durch.

Inhalt und Sprache der hinzusynchronisierten Überlagerung sind unabhängig vom akustischen » Auslöseereignis. ZB. schwebte in Australien oder bei internationalen Telephonaten auch mal Deutsch auf Englisch oder Englisch auf anderen Fremdsprachen.

Intensive Einwirkung bis zum » Triggern spezieller Kognitionsprozesse bahnt den Weg für einen 'DMA-Burst-Modus'. Oft pegeln Sinne und Wahrnehmung zuvor entsprechend suggestiv ein paar 'Steuerpakete' ein, zB. "Wir sind jetzt dran", "Wir schicken jetzt ein größeres Segment", "Das lassen wir noch durch", "Das kommt alles hinterher", "Wir hängen das hinten dran". Noch etliche Augenblicke nach einem akustischen Ereignis verarbeitet bzw. serialisiert das Hirn gepufferte Datenströme fremder, hochqualitativ vorformuliert eingetroffener Gedankenpakete, welche alle nacheinander vorbeiziehen, wenn man sich nicht dagegen sperrt. So ähnlich muss es Remote Viewern, Hellsehern, Yoga-Meistern, Automatic Writern und sonstigen Telepathen ergehen, sobald sie on target sind oder eine Erleuchtung haben. Jene dürfen allerdings freiwillig und vorbereitet in virtuell-mentale, nichtlokale Welten tauchen.

Liminale und subliminale » Effekte der synthetisch- technisch generierten, neurophysisch-auditiv wahrnehmbaren Sprachüberlagerung gibt es jedoch großflächig, ortsunabhängig und mobil gratis für jeden. Es wird sogar behauptet, man könne versuchen, sie positiv auszunutzen, indem man jenen halbautomatisierten Gedankenpaketinduzierern sozusagen die volle Übertragungsbandbreite wegnähme. Dazu kehre man einfach die echtzeitparallele Wahrnehmung in echtzeitparalleles Denken um bei jeglichem Sendevorgang, zB. denke man konzentriert an verschiedene Sachen gleichzeitig während des Artikulierens. Wem diese Art Gedankenkontrolle keinen Spaß macht, der müsse sich halt gefallen lassen, dass Fremdquellen buchstäblich über seinen Kopf hinweg'reden'. Und zwar je nach deren Intention leider häufig so, dass beliebige Gesprächspartner ohne plausiblen Grund einen sehr bald irgendwie schräg angucken sowie abweisend, missmutig oder noch übler reagieren oder gar vorwegnehmend agieren.

Prinzipschema des nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekts durch ferninduzierte Wahrnehmung

Auf dieser Grundlage bietet nun jeder Hörvorgang einen Zugang für » trojanische Pferde. Deren Wirkungsgrad hängt davon ab, wie intensiv und wie lange der ominöse Flüsterfunk das kognitive Zentrum erreicht. Zum Beispiel stellt sich ein stärkerer Tune-in-Effekt ein bei längerer Unterhaltung mit Leuten, denen man besonders vertraut, oder etwa durch ständige Berieselung von vielen Seiten in einem Großraum oder einen Vortrag, dem man tatsächlich zuhört, wenn man etwas lernen oder etwas erreichen will, etc. Außerdem verstärken die zumindest virtuell omnipräsenten, halbautomatisierten Gedankenpaketversender die wahrnehmungstechnische Sensitivierung durch jenes omnipräsente, pseudomoralisierende, reflektierende oder vor-wegnehmende Anspielen auf zeitnah-aktuelle Gedanken, Gefühle, Pläne, Betätigungen, Unternehmungen, Anstrengungen, Vorgänge, situative Konstellationen, Erlebnisse, Reaktionen oder sogar unbewusste Vegetativzustände. Über Technologien und Methoden, zu denen eine Recherche öffentlich zugänglicher Internetquellen natürlich nur Denkanstöße geben kann, sind sie offenbar dazu in der Lage. 

Das individuelle Adressieren geschieht zudem akustisch über alle lokal Anwesenden, auf die natürlich ebenfalls der unkonventionelle Informationsinduktionsträger wirkt. ZB. an allerlei Reaktionen ist zu spüren, » viele nehmen die zuweilen rundsendeähnlich generierten Fernsprüche wahr, bewusst oder subliminal. Für die auditive Überlagerungswahrnehmungen generierenden Sendeeinrichtungen ist also jeder Kopf ein Mentalradio, komplett mit Antenne, Tuner, Verstärker und Lautsprecher. Besonders über Sprachausgabeereignisse fungieren dann beliebige Leute als Proxies, bewusst oder unbewusst. Wenn sie die Einwirkung nicht blockieren, kann das zu einer oft indirekt gesteuerten Verhaltensbeeinflussung führen. Außerdem treten hin und wieder Kurzzeitvorhersageeffekte bezüglich Ereignissen oder Folgereaktionen auf. All das geschieht nur subtil ober-, zwischen- und untertönig unter der Oberfläche. Der Gedankenmegaphoneffekt klingt etwas nach den Protagonisten in Theodore Sturgeons Bestseller More than Human, denen zusätzlich ein psychologischer Schachcomputer auf dem Niveau Künstlicher Intelligenz, Soul Catcher- Hardware, eine Charakter- Invertierungs- Programmbibliothek sowie psychosektenähnliche Leitfäden von zwiegestaltigen Organisationen zur Verfügung stehen.

Die Wahrnehmungsvorgänge jedes Einzelnen lassen sich mit der installierten Technik prima » differenziert beeinflussen, filtern, verfälschen. So können zwei oder mehr Gesprächsteilnehmer zur gleichen Zeit durchaus Unterschiedliches von 1 Fremdgedankeneinspeiser zu 'hören' bekommen, die einen zB. nur 'Creamy Tone', schlicht plausibel Erscheinendes oder anscheinend Glaubwürdiges, die anderen eindeutig auf Detrimentales abzielende Programmvarianten. Über diese Technik oder entsprechend eingefädeltes Rhetorikschachspiel lassen sich jemandem sprichwörtlich Worte in den Mund legen, sogar unbewusst, und Zwiedenk ins Hirn. Zuweilen darf man auch auf eigene Sprachvorgänge wie ein Telephonecho geschalteten, allerdings inhaltlich getrennt wahrnehmbaren Überlagerungen 'nachlauschen'. Auf dem Programm der Detrimentaleinwirkvariante stehen hörwahrnehmungstechnisches Einspeisen vorweggenommener Gedanken, Reizwörter oder Rechnerzeit raubende Paradoxa, Paralleldeutigkeiten, unterschwellige Kontradiktionen oder logikverwirrende Wort- und Sinnverdrehungen, also synthetisch generierte, automatisierte psycho-operative Eingriffe, geschickt vermengelt mit eingespeisten Sound. See also songtext/subtitle. Reflektionen von Ereignissen aus der Normalrealität. Nicht nur interpersonelle Beziehungen, auch intra- individuelle Bewusstseins- und Denksphären kann man damit spalten. Elegant verdeckt bei relativ geringem, ortsunabhängigem Aufwand, ohne jedes ethische Limit, und echten oder gespielten Skeptikern auf konventionellem Weg schwer nachweisbar.

In der Anfangsphase zielt dieses Brainpower-Hijacking in Verbindung mit auf Dauer hypnotisch wirkenden subliminalen Suggestionen meist darauf ab, eigenes Denken zu dämpfen, stoppen und lähmen. Sie konzentrieren sich leider auf zunächst zwar drollig, skurril und paradox erscheinende, aber auf die Psyche wirkende » Mechanismen wie Gemütszustand ändern, Abbauformeln einprogrammieren, Substitution des Urhebers eines Einfalls suggerieren, Verwirrung stiften, Deprivation des Intellekts, Lob oder Strafe, auf grotesk pseudomoralisierende Art aus Überedelperspektive virtuell veranstaltet, Denksperren über kognitive Kausalschleifen, Logikparadoxa installieren, Einspeisen von Satanismen und Themen unterhalb der Gürtellinie. Dieser reflexiven Verhaltenssteuerung weicht später eine direkte, der Zombie wird fast völlig in eine virtuelle Realität eingehüllt, die Hirnprozesse führen ganze Züge aus ferngespeisten Gedankenwaggons aus. Dahinter scheint die Arbeit fachlich genialer Psychologen zu stecken, die auf technischem Weg von solchen - dezent formuliert - unethischen Inhalten weitgehend entkoppelbar sind.

Das ultimative Gaudi ist anscheinend das Programmieren von Menschen.
geisterbahn

 

Nicht-neutrale Lebens- bzw. Laufzeitumgebung

Echtzeit-Noosphäre verhindert Privatsphäre?
Ein paar Bits 'Lifelog', ohne Milliarden und ohne Terabytes.

Zum Beispiel sitzt jemandem auf der ersten Blickfangseite der Onlinezeitung des abonnierten E-Mail-Portals eine große Raubspinne auf dem Kiefer, und das ausgerechnet in jenen Tagen, als der wegen einer unglücklichen Überdehnung des Gelenks anfing unheilvoll zu schmerzen; und Verwandte rufen just außer der Reihe in eigenartig gestimmter, aber per se unbegründeter Aufregung an. 1. konnten sie von der Gelenkverletzung normalerweise nicht wissen und 2. rufen diese sonst höchstens 2-mal pro Jahr an. Vor einem Haus in der Umgebung sitzen Leute, die man nicht näher kennt, und üben sich in blickfängerischer Gestik und Mimik wie Mund weit aufsperren oder Kopf aufstützen auf zufällig der richtigen Seite - just in dem kurzen Moment, als der Blick durchs gerade geöffnete Fenster dorthin wandert. Durch solche Augenblicke wird man prima an das schon fast vergessene Gelenkproblem erinnert.

"Mehlwurm" erklingt gut hörbar von unten herüber. Noch ein Biss in die 5cm große Frucht, und ein "Ja" setzt nach. Nun ist Parasitenbefall zu sehen. Vernunftiger.gif (900 Byte) Eine zweite Frucht, äußerlich der ersten gleich, löst keinen Kommentar aus. Diese hatte denn auch keine Made. Ort des Geschehens: am geöffneten Wohnungsfenster. Quelle des Schalls: wildfremde Leute auf einer Baustelle irgendwo hinter Bäumen. Rein zufällig gingen kurz zuvor ein paar E-Mails an Leute, die auch geisterbahn- Effekte und -Phänomene erleben. Allerdings versendet dS. keine Viren.
Es geschieht auch schon mal, dass irgendwelche Fußgänger laut von 1 bis 8 zählen. Und zwar genau dann, wenn bei geöffneten Fenstern in einer Wohnung auf der 2. Etage, aber außerhalb direkter Sichtverbindung, jemand gerade vor hat, ein paar Liegestütze zu machen. Allerdings werden es mehr.

Zuweilen tauchen solch sonderbare Wortsuggestionen oder » pseudosynchronistische Ereignisse jedoch erst hinterher auf. Eines Tages gibt es zum Beispiel beim Einkaufen einen Fauxpas. Zu Hause beim Auspacken fangen vorm Haus plötzlich Motoren an übermäßig aufzudrehen, und ein Nachbar hustet laut und auf die Sekunde passend ins Treppenhaus. Rein zufällig stellt sich kurz danach heraus, dass bei einer Papierware täglichen Bedarfs eine ziemlich ähnlich gestaltete Verpackung zur Verwechslung führte - Fehlkauf.

Bleiben wir beim Lebensmittelshopping: Was soll man davon halten, wenn Kunden laut vom Zahnarzt reden, und zwar genau ein oder zwei Tage nach Zahnsteinproblemen, oder über Salz (am Tag zuvor gab's ein üppig gesalzenes Essen), oder man auf einmal mit Namen angesprochen wird (aber nur an genau dem einen Tag, als der Setzer gerade über das Thema Internet-Anonymität nachdenkt)? Wenn fremde Leute bei einem Bäcker laut, eindringlich und in so einer sonderbaren Art von einer Knieoperation bei einer älteren Dame reden, und kurze Zeit später der Setzer erfährt, dass in der Verwandschaft, allerdings an einem weit entfernten Ort, ein entsprechender Termin ansteht? Wenn ein Kunde - auch wieder als einzigartiges, einmaliges Ereignis - an der Kasse direkt vor dem Setzer lang und breit mit dem Kassierer Kleingeld abzählt und schließlich in etwa sagt, er müsse nochmal nach Hause? Und als der Setzer dran ist, stellt er fest: Es fehlen ein paar Cents, und für Kartenzahlung war der Betrag zu niedrig. Der folgende Street Theater Gag ist, obwohl vielleicht nur für IT-Interessenten richtig nachvollziehbar, ebenfalls ziemlich typisch für die Regieführung: Ladenschluss, die letzte Kundin, kein Nachbar, geht nochmal von der Kasse zurück, laut nach "Söckchen" suchend und fragend. Kein Zufall, denn am Abend zuvor testete der Setzer zu Hause auf Linux etwas in Zusammenhang mit TCP/UDP-Sockets. Unter anderem konnte eine neuinstallierte Serversoftware ihren standardmäßig abgehörten Internet-Socket nicht öffnen. Die Frage nach den Netzzugangsports ist tatsächlich interessant - allerdings die nach den mentalen, dh. wie gelangt nahezu beliebige Information und Wahrnehmung aus nahezu beliebigen Köpfen in nahezu beliebige Köpfe?

Sobald ein Fenster geöffnet ist, was draußen je nach Blickwinkel nicht unbedingt visuell wahrgenommen wird, geben viele Passanten, Anlieger oder Anwohner einem unwiderstehlichen Drang nach, lange, deutlich und gut hörbar zu sprechen oder sonstigen Sound zu produzieren. Nicht selten entstehen, willkürlich oder unwillkürlich, bewusst oder unbewusst generiert, ein mehr oder weniger passives » Danebenreden und gar sonderbare Artikulationen. Die meisten, so darf angenommen werden, kennen dieses Phänomen. Wenn also irgend jemand in der wahrnehmbaren Umgebung sich unterhält, sei's ein Kellner, ein Kunde, ein Kollege, wirft er gleichzeitig noch etwas durch's akustisch geöffnete Fenster. Das wirkt etwas unfairer als zB. Fernseh- oder Radioprogramme, die zwar auch keinen Rückkanal für normale Dialogführung bieten, aber es wenigstens gestatten, jederzeit abzuschalten oder die Frequenz zu wechseln. Und dieser nur neurophysiologisch-auditiv wahrnehmbare, separat hinzusynchronisierte Redestromanteil, der über Kontextbezugtricks virtuell-individuell ansprechen soll, ist durchaus geeignet, unheimlich die Stimmung zu heben. Hier nur ein paar nicht-satanische Beispiele, in denen, wie es häufig geschieht, über NLP-Schienen gestützt Pseudosynchronizität und Reflexion zusätzlich über direkte akustische Artikulation hergestellt werden: Der Setzer durchforstet lange Literaturlisten bezüglich unkonventioneller Informationsübertragung in der Physik, Quantenphysik, Parapsychologie, Hirnforschung und bei lebenden Organismen, da schallt plötzlich eine Wohnungstür ins Treppenhaus, es erklingt gut hörbar ein "Dies ist sehr mühevoll" von einer Nachbarin, dann poltert die Haustür. Eines anderen Tages arbeitet der Setzer relativ lange am Layout einer Dokumentvorlage. Nach etwa einer Stunde telephoniert ein Nachbar auf seinem nicht direkt zu sehenden Balkon - ein hier wahrscheinlichkeitstheoretisch und praktisch seltenes Ereignis - und spricht laut von "Kosmetik". Über den nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt gibt es dann noch weitere sensitivierende, nur auf den Moment abgestimmte Bemerkungen scheinzuhören.

Es beansprucht schon ein paar Nerven, wenn von umliegenden Häusern plötzlich Laute herübertönen, die klar und deutlich klingen wie Nachname (nicht Müller) oder Vorname (nicht Hans). In Australien schafften es gar wildfremde Australier und Touristen irgendwo unterwegs oder beim Shopping höchst virtuos, den Nachnamen gekoppelt mit einem Schimpfwort als nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt virtuell in die Luft zu jodeln. Dies wahrscheinlich meist » unbewusst - die Leute kennen einen ja nicht und sind per se ziemlich freundlich und open minded. Das Thema ist nicht unbekannt in der Literatur. Hier ein paar Beispiele.

Eines Tages ist die Klospülung zu reparieren, weil der Zulauf sich per Design zusetzt und verdreht. Am nächsten Tag versperren ein paar Häuser weiter den nicht sehr breiten Weg zum Einkauf 2 Mountainbikes, die gerade mal zur Winterzeit zu warten sind. Just zum Zeitpunkt des Vorbeigehens kippt plötzlich ein Eimer Wasser über den Sitz des einen. Wenn jedes derartiger Ereignisse nur einmalig » synchronistisch kontext- und zeitnah geschieht, also nicht vorher oder hinterher, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit des reinen Zufalls. Wie aber gelangt die Information zum Auslöser der synchronistischen Ereignisse?

Der interaktive Kundenfernservice eines seriösen Sanitärgeräteherstellers ruft einfach nicht zurück, nachdem jener einen detailliert geschilderten, sporadischen Steuerelektronikdefekt am Duschwasserboiler entgegennimmt, ein Troubleticket anlegt und Untersuchung verspricht. Er gibt auch keinerlei Kommentare. Ein seriöser, vom Hersteller unabhängiger Installateur, welcher übrigens Werkzeug auf dem Boiler liegen lässt, zugleich den Boiler zunächst in falscher Höhe und schließlich die neue Badewanne so installiert, dass sie bei Benutzung ständig Geräusche macht, rät, die Stromkreissicherung mal aus- und einzuschalten. Erst nach ein paar Tagen Beobachtung steht fest, dass die Steuerung nun keine Anomalien mehr zeigt. Den positiven Ausgang dieses Versuchs erfahren weder Hersteller noch Installateur - zumindest nicht auf normalen Wegen wie Fax, Internet, Funk oder » Telephon. Trotzdem scheint für diese alles in Ordnung zu sein. Keine einzige Nachfrage oder Rückmeldung. Derweil orientiert sich die Steuerung wahrscheinlich an Erdumlaufbahn und Jahreszeiten, denn mindestens alle 1-3 Monate braucht sie ein Power-Reset. Nach einem ganzen Jahr dieser feedbackarmen Art trotz Anrufen bei jenem Kundenfernservice, deren zweistellige Anzahl in etwa den Speicherstörungen entspricht, wird eines Tages plötzlich ohne jede Erklärung die Steuerplatine ausgetauscht. Die Fehlercodes des Wasserspeichers sind nun verschwunden. Es geht hier nicht um die einzelnen Theaterspielproxies, sondern Stück, Inszenierung und Regisseur.

Teure, seriöse Hersteller und Distributoren liefern Unmengen beschädigter oder serienmäßigen Schaden aufweisender Bürosynchronstühle und » Monitore als Neuware an einen neu gewonnenen Kunden. Es dauert jeweils ein ganzes Jahr bis zu einem halbwegs brauchbaren Produkt bzw. einer Lösung. Ähnliches geschieht auf Arbeit bei verschiedenen IT-Unternehmen, allerdings stets in sonderbarer Weise situations- und personenbezogen: Neuware und Ersatzteillieferungen für Netzwerkkomponenten kommen absurd häufig mechanisch zerstört an, weit über das normale Maß hinaus. Verbogene Metallrahmen und Einschubmodule zeugen davon, dass unterwegs starke Kräfte gewirkt haben müssen - trotz seriösen Transportunternehmen und außen angebrachten Beschleunigungsindikatorröhrchen.

Die laut Absender und Header (mail.epost.de) echte Post schickt eines Tages plötzlich eine unbestellte, halbautomatisiert generierte E-Mail: Es stünde ein Paket an einem Hunderte km entfernten Ort zur automatischen Abholung bereit. An diesem Ort und überhaupt in der ganzen Region gibt es jedoch keine der automatischen Paketservicesstellen. Außerdem war nichts bestellt oder zu erwarten. Dieser 'Fehler' kann nach Jahren problemloser Nutzung des Paketservices nicht technischem Testbetrieb zugeschrieben werden. Sehr komisch und zugleich bedenklich, wie bei der sonst wie am Schnürchen funktionierenden Post nicht vorhandene Servicesstellen falsche, aber anscheinend ungefälschte E-Mails auslösen können. Eine Phishing-Attacke hätte sich hier nicht gelohnt. Leider keinerlei Reaktion auf eine Anfrage bei der Hotline trotz vorgelegtem E-Mail- Header. Wahrscheinlich trifft die echte Post keine Schuld. Was nach vielen ähnlichen Erlebnissen nun schon nicht mehr erstaunt: 1 oder 2 Tage zuvor dachte dS. an genau diesen Ort, aber es waren nur rein retrospektive Gedanken. Man müsste Gedanken auf » unkonventionellem Weg über eine Luftschnittstelle registrieren können.

2004 geschehen gar seltsame Sachen während eines ganz normalen IT-Kurses: Die Monitore der meisten Lehrgangsteilnehmer bevölkert rein zufällig die Hauptgestalt eines heruntergeladenen Internetspiels. Diese sieht dem Bauchredner- Maskottchen der in der Privatsphäre begonnenen geisterbahn-Projekte reichlich ähnlich. Ein 2. Renner unter den Monitorspielen drehte sich nur um einen einzigen, speziellen, nicht unbedingt sehr verbreiteten PKW-Typ. Allerdings erst, als eine turnusmäßige Reparatur des Wagens anstand. Was aber nicht unbedingt vom Autofahrer erzählt wurde. Oder etwa doch - ohne den aufgeschalteten nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt selbst zu 'hören'?

Unsere virtualisierten, omnipräsenten Bauchredner der unbestellten Art lesen oder » reflektieren den Inhalt ohne direkten Sichtkontakt und ohne Remote-Desk-Control- Software über beliebige Artikulationen der Raumanwesenden gelegt minutiös kurz vorher vor, was als nächstes lokal zu sehen sein wird - sei's der Inhalt einer Webseite oder eines Software-Popups vor dem nächsten Klick -, oder was bzw. wer in Kürze draußen in Richtung Parkplatz, Kantine oder Einkauf den Weg kreuzen wird. Dass man nicht so schnell fahren soll, weil da vorn bald ein Stau käme, berichtet unterwegs ad-hoc eine dieser nur neurophysisch- auditiv wahrnehmbaren 'Durchsagen', in diesem Fall das akustische Ereignis einer per Text2Speech generierten Hörtext-Audiodatei überlagernd. Tatsächlich eintreffende Voraussagen - ohne den klassischen, wie das Autoradio seit längerer Zeit abgeschalteten Verkehrsfunk.

In der Großraumkantine gibt es von der Menge allerlei komische Zwischentöne zu 'hören': Ansprechende Murmelei als » Überlagerungseffekt, neurolinguistische Programmier-Methoden missbrauchende Trigger und Subliminals sowie Scheinvoraussagen, welche bei fortwährender Applikation hypnotisch induzierte Reaktionen hervorrufen, agiles, tiefes, selbstgesteuertes Denken unterbrechen und puren Psychomüll ins Hirn stopfen. Typisch ist, dass alle es eine günstige Situation ausnutzend veranstalten, eingebettet ins Alltagsgeschehen. Und jede Art zwischenmenschlicher Interaktion, entfernt oder nah, bietet allerdings genügend Situationen. Ein ungelöstes Problem bleibt. Wie gelingt beliebigen Leuten allerorten das konzertierte » Fokussieren auf jemanden, den sie normalerweise gar nicht näher kennen. Wie kommt die Einbetonierung in einen virtuell inszenierten Erlebnisraum zustande. Vielleicht helfen hier der nichtakustische Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung und Konzepte wie » Realitätsprogrammierung, Street Theater und weitflächig verfügbarer Mentalverstärkungseffekt weiter. Die Internetfindemaschinen liefern dazu sowie unter Psycho-Sekten und Psychomobbing einige erstaunlich übereinstimmende Beschreibungen. Außerdem werden Themen von Spielfilmen wie "The Game" (1997), "The Truman Show" (1998), "The Matrix" (1999), "The ESP affair" (2008) dem geneigten Consumer ins Groteske verzerrt sowie allgemein propagierte Klischees, einfache Wirkungsmechanismen und Erwartungshaltungen bedienend und augenscheinlich subtil manche Denkrichtungen und -muster vorprogrammierend und verstärkend häufig so präsentiert: Übermäßig viele rangiert wirkende Synchronizitäten? Reality Programming? Intrusiv wahrgenommene Gedankenübertragungseffekte? Unkonventionelles Remote Influencing? Wen interessiert's noch, wenn wir unterm Strich einfach alles als wilde Phantasie deklarieren? Nach massenwirksamer Applikation wahrscheinlich die Programmierer mehr als die Programmierten. Sagen potenziell zumindest all jene, die ähnliche Phänomene alltäglich, aber unschön erfahren dürfen.
Ein paar Lehrgangsteilnehmer sowie ein am Veranstaltungsort plötzlich Wasserpfützen produzierender Waschraumboiler versuchen dankenswerterweise auf ominöse Art darauf hinzuweisen, dass zu Hause etwas mit dem Bad nicht in Ordnung sei. Als dann feststeht, dass viel repariert werden muss, gibt's für ein paar Tage auf der Fahrstrecke zum Lehrgangsort ausrangierte Badewannen, natürlich gut sichtbar platziert, zu bestaunen.
Während vieler Eintunephasen des nichtakustischen, auditiv wahrnehmbaren Sprachüberlagerungseffekts darf man häufig Thought Stopping durch wahrnehmungstechnisch eingespeiste Rückkopplungen und Kognitionsschleifen erleben. Eine Zeit lang werden jeweils 1 bis 2 » Sekunden vor der eigenen bewussten Aktion Gedankenansätze und Reaktionsvarianten präzise und in rascher Folge vorweggenommen. So gekonnt, dass man vermuten muss, jemand verfügt über eine simulierende Verhaltensvoraussageeinrichtung und eine Art Abtastzugriff auf das Hirn. Länger andauernde Applikation solcher Kurzzeitrückkopplungsschleifen lähmt effektiv und operativ die Denklogik.

Es sei an dieser Stelle wiederholt: Hier geht's um die » großflächig- ortsunabhängig wirkenden, unkonventionellen Phänomene und nicht darum, wie einzelne Leute oder Organisationen damit umgehen.

Weihnachten 2004, auf Besuch bei Verwandten: Nach dem Frühstück erklingt "Xanadu" ungestört in voller Länge aus dem Radio. Radio hören die Gastgeber primär vor und nach der Frühstückszeit. Am Abend zuvor bekamen sie eine Vorabversion der "geisterbahn"- Multimedia-Komposition überreicht. Eine zentrale Parabel von geisterbahn ist die zitierte Story » The Skills of Xanadu.

Vorm Rechner sitzen und hobbyprogrammieren. Man knobelt über eine Lösung. Da schallt's wie zufällig vom Treppenhaus herein, gleichzeitig den neurophysisch- auditiv wahrnehmbaren Sprachüberlagerungeffekt nichtakustisch » induzierend: Ein Nachbar öffnet seine Tür, ruft irgendetwas von da unten, das Ganze lässt aber gleichzeitig ziemlich unüberhörbar einen grammatikalisch voll ausformulierten, relativ kurzen Satz entstehen, etwa wie "Dies sind doch Threads". Eine wirklich tolle Hilfe aus dem Off, die viel Zeit sparte. Vielleicht ist es vergleichbar mit höheren Eingebungen jenes Typs, die zuverlässig Automatic Writing-Phänomene auslösen. Der Hausbewohner, ein Rentner, sitzt allerdings nicht vorm Rechner und schreibt Software - er hat gar keinen PC.

Zuweilen gibt es außerdem deutlich artikuliert veranstaltete, neurolinguistische Programmiermethoden missbrauchende Abbau- und Denkstoppformeln zu bestaunen, die sich leider viele alltäglichst direkt an den Kopf werfen. Man wird also bei jeglichem Nachdenken in Echtzeit geholfen.

Hinzu kommen frappierend punktuelle Lärm- und Geräuschereignisse, welche deutlich über normalverteilte Konzentrationsablenkung, Unterbrechung, etc. hinausgehen. Während sporadischer, aber weitgehend zufällig verteilter Lärm höchstens verärgert, hat präzis 'synchronistisch' arrangiert erscheinendes Auftreten eventuell Konditionierungseffekte zur Folge. Beliebige Nachbarn und Straßenakteure, aber auch Kollegen sind anscheinend auf aurale » Rückkopplung, also nervend synchronisierte Geräusche aller Art spezialisiert. Sie begnügen sich nicht etwa nur damit, ohne visuellen und akustischen Kontakt (Essen, Trinken, Bleistift, Papier, Tastatur, leise Unterhaltung hört man in den gegebenen Fällen nicht durch) bei jeglicher erhöhter Gedankenaktivität ab einer gewissen Qualitätsstufe deutlich wahrnehmbar ereignissynchron zu rumpeln bzw. sonstige Geräusche aus einem breiten Spektrum zu produzieren. Etwas poltert auf Steinfußboden oder Parkett, etwas schlägt gegen die Wand, Möbel rücken, Wasserhahn vibriert, Reifenquietschen und Motorhochziehen in einer Tempo-30-Zone. Allzu häufig geschieht es genau dann lauter oder in besonderer Weise, wenn zB. irgendwo noch ein Fehler übersehen wurde oder irgendetwas nicht stimmt.
     Auf magische Art zieht besonders handlungs- und ergebnisorientierte Denkarbeit solch synchronistischen Lärm an. Legt man eine Hüllkurve über die Zeitpunkte jener unbewusst oder bewusst ausgelösten Umgebungsreaktionen, welche sich augenfällig von Phasen der Stille und vom normalen, zufällig verteilten Geräuschteppich abheben, so scheinen zB. fokussierte, echte Geistesblitze, der Flow, die Konzentration, Lernmomente, beruflich vorwärtskommen, Erkenntnisgewinnung, Ideenfindung sowie Begeisterung, Wohlbefinden, energische Stimmung besonders beliebt zu sein. Weiterhin spielen Inhalt, Kategorie und Intensität der jeweiligen neurophysiologischen Aktivität eine Rolle. Aber auch vegetative Prozesse werden zuweilen so 'angesprochen'
     Während 'gedankenfreier' oder Routine- Phasen, also wenn man seine Sinne eher nach außen geöffnet hat, aber auch beim Kopfhörerhören, Browsen, Editieren von Videos, Multimedia- Programmieren, oder wenn Gäste in der Wohnung sind, herrscht dagegen Friedhofsruhe, Autoflüstermodus oder zufallsverteiltes, unkorreliertes Geräuschemachen. Und erst seit 2001 treten solche zu rein gedanklicher Aktivität synchronisierten Geräusche auf, bei physikalisch viel länger weitgehend konstanter Umgebung.

Anscheinend wurde bei allen so eine Art Biofunkmodem aktiviert. Ein transhumaner Homo-connectus- Effekt der Noosphäre? Auf jeden Fall prima Technik. Wir dürfen uns nun über individuelle Schranken hinweg sozusagen neuronal-organisch vergrößert fühlen.

Solche Synchronizitätsereignisse werden zunächst vielleicht bizarr oder etwas drollig erscheinen, unabhängig davon geschehen sie aber, und unabhängig von Sensitivierung und etwaiger programmierter Erwartungshaltung, und so häufig, dass einem sehr bald Staunen, Wundern und bei etwas Literaturrecherche noch etwas mehr vergeht. » Derartige unkonventionellen Echtzeitvernetzungsbausteine außerhalb der 5 Hauptsinne würden alles einigermaßen erklären - aber an der Öffentlichkeit redet aus irgendwelchen Gründen kaum jemand nüchtern-sachlich über diese Themen.

Mentale Prozesse unterstützende und verstärkende » Technologie in der Art eines überall präsenten Mind-Booster-Mediums kann Menschen aber auch zu ihrem Vorteil, sprich in Richtung Homo connectus polyphonensis / polymorphensis upgraden. Wenn also in einem Interview fast komplett ausformulierte, richtige Antworten über den nichtakustischen, neurophysisch- aural wahrnehmbaren Sprachüberlagerungseffekt, also nicht etwa per Rhetoriktrick oder simpler Suggestion oder unbewusst wirkendem Cold Reading etc., gleichzeitig mit den gestellten Fragen beim Empfänger ankommen - nicht stumm staunen, sondern zugreifen, so lange das Angebot reicht! Hinterher kann man sich ja einreden, es wären eigene Gedanken gewesen, und nicht etwa Verhinderung derselben.

Die Beispiele konzertierter 'Synchronizitäten' ließen sich endlos fortsetzen; jeder Tag bringt neue: tolles Angebot aus dunklem Himmel, Beispiele von einer Mailingliste, Zufälle in einer Newsgroup. Vieles geschieht über semantisches Parallelisieren, überdimensioniertes Multithreading und eindeutig mehrdeutiges Agieren und Reagieren. Prima Instrumente, besonders wenn sie trojanisch ins Bewusstsein installiert werden. Ob Briefpost, gedruckter oder elektronischer 'synchronistischer Spam' aller Art, » E-Mail, News aus dem Web oder von Nachbarn, Kollegen oder irgendjemand anonym in die Luft gejodelt, gar zu viel zeigt sich in zuverlässiger Ausdauer auf zeitnah-aktuelle Gedanken, Pläne, Betätigungen, Unternehmungen, Anstrengungen, Vorgänge, situative Konstellationen, Erlebnisse, Reaktionen oder gar teils unbewusste Vegetativzustände hochqualitativ zugeschnitten und synchronisiert. Als ob jemand ungefragt eine Global- Messaging- Portalindividualisierungslösung inklusive Sound ultramoderner Filtertechnik installiert hat. Danke für diesen Gratisservice.

Die Menge, Qualität und Lautstärke aller doppelsinnigen Anspielungen übersteigt jene Schwelle an » bedeutungsspezifischer, kognitiv wirkender Intensität, die beim projektierten Empfänger bald den Eindruck erweckt, hinter dem Ganzen stecken nicht bloß bösartige Scherze oder Zufälle. Die obskuren Sendeanlagen wollen wohl auch eine Bestätigung bekommen, ob ihre ins Alltagsgeschehen eingespeiste, auf neurophysisch- aural, visuell und logisch-semantisch modulationsähnlichen Überlagerungen basierende Beeinflussung » das Ziel erreicht hat. Sonst macht das Ganze ja keinen Spaß.

Typisch ist, dass zunächst Ablenkung, Blockierungen, Synchronizitäten, situative und künstliche Verstärker den nichts Böses ahnenden Empfänger aus seinen Gedanken reißen. Es gibt zB. puren akustischen Krach oder plötzliche Behinderung an der Kasse oder auf der Straße, Zwangspause beim Telephonieren, Unterbrechung von dritter Seite - bis die Störung durchgedrungen ist. Und dann fängt man automatisch an zu fragen, woher beliebige Leute von vielen zeitnah-aktuellen Gedanken, Plänen, Betätigungen, Unternehmungen, Anstrengungen, Vorgängen, situativen Konstellationen, Erlebnissen, Reaktionen oder gar teils unbewusste Vegetativzuständen zu wissen scheinen, und warum diese solche Anspielungen systematisch ins Wahrnehmungsfeld projizieren, und bald sitzt man in einer Art Synchronisationsschleife: » Reflexives Denken über die Theaterspieler kann jenen und wer weiß wem oder was sonst noch rekursiv weitere Einspeisungen erleichtern, wenn Wahrnehmung und Bewusstsein erst entsprechend polarisiert wurden.

Nicht selten drängt sich den Erkenntnisvorgängen erst hinterher jeweils ein größerer Plot auf, der allen » virtuellen und physischen Street Theater - Ereignissen einen kaum wünschenswerten Rahmen gibt. Sobald der nichtakustische Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung individuell unterschiedliche Inhalte suggeriert, und jemand die virtuelle Wahrnehmung einfach akustisch kopiert oder irgendwie sonst darauf reagiert, dann können die situativen Eindrücke und Bewertungen der von der Suggestionseinwirkung nicht oder selektiv differenziert Betroffenen ziemlich von der tatsächlichen Ursache abweichen. Charakteristisch für das Storyplotten ist weiterhin trojanisches Entgegenkommen, um behaviorale Abläufe und Fehlinterpretationen zu generieren, die zB. Vertrauen, Integrität, Würde, Personenbild garantiert schädigen und Leistungsfähigkeit, Potential und Kapazität lähmen.

Neben dem Installieren und Sensitivieren neuer Wahrnehmungsfenster scheint das » trojanische Entgegenkommen über Suggestionen, Anspielungen, Vexierbilder intrusiv eingefößtes Lernen zum Ziel zu haben. ZB. lassen sich so unerfreuliches, kaum wünschenswertes oder auch irreführendes Wissen oder Erkenntnisvorgänge, die man gar nicht haben will, wie ein Virus in unser plastisches Hirn injizieren und projizieren. Oder vergiftete Kontexte installieren oder etwas in die Schuhe schieben.

Einseitige Beeinflussung - der Rückweg normaler Konversation wird ja bei Sound. See also songtext/subtitle. Effekten wie nichtakustische Sprachüberlagerung durch ferninduzierte Wahrnehmung, überhäufige Synchronizitäten und halbkonventionellen Phänomenen wie Danebenreden, Street Theater, Doppelzüngigkeit, intelligent Spam etc. einfach weggenommen - ist ein zugrunde liegendes Rezept.

Das » Umfeld, in dem sich ein zivilisatorisch eingebetteter Mensch bewegt, besteht zum großen Teil aus Menschen. Diese können ein Teil ihrer Aktionen und Reaktionen unbewusst oder bewusst spezifisch auf den Einzelnen ausrichten. Das klappt besonders gut mit erweiterter, unkonventionell instrumentierter Echtzeitverkopplung von Wahrnehmung und Bewusstsein. ZB. über den großflächig wirkenden nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung. So können nahezu beliebige Menschen Ereignisse verstärken, etwa durch emphatische Betonung oder Wiederholung, so dass ein ständig laufendes Aufzeichnungsgerät Hirn diese mit hoher Wahrscheinlichkeit abspeichert. Es speichert ebenso gut rein virtuelle Ereignisse ab, solche, welche die Spielerproxies nur andeuten und symbolisieren, wenn auch mit unübersehbarer Verstärkung. Auf diese Art können die Fernoperateure individuelle Wahrnehmungsfilter überwinden.

 

Big Brother, Remote Influencing Version, unbestellt und echt

Man denkt bei solcherart gelungenen » Remote-Influencing-Effekten, deren Konzertiertheit und Zuverlässigkeit den Eindruck einer allgegenwärtigen, vorausschauenden, schnellen, intelligenten, auf jedes Denkelement verteilten Allwissenheit erweckt, die gleichzeitig den Eindruck entstehen lässt, dass solch ein Eindruck auch entstehen soll, und auf dieser Basis ständig Pseudomoralisierungen inszeniert, vielleicht an nicht-öffentliche Mentalnetzwerkbetreiber, die an psycho-operative Fernwirktechnologie geraten sind und diese nun über alle Köpfe missbrauchen. Wer sonst sollte beliebige Leute durch - noch nett formuliert - unsinnige, realitätsentfremdende, skurrile Gedankenpakete erschrecken, frei nach Laune manipulieren, deprogrammieren, anschließend neu programmieren und steuern wollen? Und, um auch mal zu moralisieren: Welche Art von Denke steckt einer täglich wahrnehmbaren 'Best Practice', jemandem mehr oder weniger elegant, subtil, scheibchenweise und systematisch die grundlegenden Mechanismen vom Einander Verstehen, von Verstand und Willen zu entziehen? Die unkonventionellen geisterbahn- Phänomene sind weltweit verbreitet, wie die Kompilation "Was andere sagen" unter anderem dokumentiert und populäre Filme sogar propagieren: nichtakustischer Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung, Vorgaukeln von und Hineinziehen in Scheinrealitäten, Einbettung in einen virtuellen, flexiblen, ad-hoc aktivierbaren, ortsunabhängigen Showerlebnisraum, Gedankenübertragungseffekte. Aber auch halbkonventionelle wie intrusiv installierte erweiterte Wahrnehmung und Sensibilisierung gegenüber übermäßiger Doppelbödigkeit, Spaltzungen und pseudozufälligen Happenings und Ereignissen.

Wer sollte Interesse » daran haben, jemanden graduell zu verdummen und sich auf elegante Weise selbst Schaden zufügen zu lassen? Und in Sound. See also songtext/subtitle. stereotypisch- automatisiert nichtakustisch eingespeisten Sprachüberlagerungseffektsendungen betonen müssen: "Wir sind alles Menschen"? Vielleicht ironisch- zynisch aufgelegte, zwiegestaltige Organisationen, deren Repertoire auch aus psychosektenähnlichen und psychoterroristischen Methoden besteht, jenseits von Gesetz und Recht experimentierende Versuchslaboranten oder Technikhacker, die neurophysiologisch und psychophysisch wirkende Ausrüstung benutzen und nicht so recht wissen, was sie ins Headset sprechen sollen, oder eine nicht biologisch-menschliche Bewusstheit. Und rein spekulativ wären Beeinflussungen aus der Zukunft oder von postulierten Paralleluniversen aus denkbar, oder gar eine voll virtualisierte Nick Bostrom -Welt.

Mehrere geisterbahn- Phänomene basieren wahrscheinlich auf technischer Ausnutzung konventioneller sowie » unkonventioneller natürlicher Gegebenheiten. Die Sphären omnipräsenter Direktvernetzung von Wahrnehmung, Denken, Geist gehören a priori niemandem; jeder ist Teil von ihnen; Hellsehen sowie Gedanken- und Gefühlssendung scheint zumindest sporadisch auch ohne technische Unterstützung zu gelingen. Per se könnte also jeder jeden außerhalb der Hauptsinne wahrnehmen. ZB. bieten seit mehreren Jahren kommerzielle Veranstalter Remote-Viewing-Kurse an, deren systematisches Training über gesteigerte Intuition unterbewusst gespeicherte, unscharfe Informationspotenziale über raumzeitlich entkoppelte Ereignisse ins Bewusstsein bringen soll.

  

"Wir haben da was gefunden":
eine jener bizarren nichtakustischen sprachüberlagernden 'Durchsagen'

Wenn Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen der Menschen Realität bestimmen, dann liegt es für alle » Manipulatoren nahe, möglichst effizient dort anzusetzen, um diese zu steuern. Was 'wir' da gefunden haben, bleibt nicht auf breitflächig auf alle wirkende Mind-Booster-Effekte beschränkt. Es gibt weitere Dual-Use- 'Vorteile': 

 

Schutz vor virtueller Echtzeit-Verhaltenssteuerung

Wer lässt sich schon gern als transparente Qualle durch eine » Welt treiben, die Gedankenzapf- und Einstreumechanismen ans Hirn stöpselt? Und wenn man nicht aufpasst und dagegenhält, können jene nur virtuell hörbaren Echtzeitmultiplexeinspeisungen das eigene Sprechen überlagern und so nicht nur ablenkend, verwirrend, paralysierend und aversiv auf andere und gleichzeitig diskreditierend auf sich, sondern auch unterschwellig verhaltensprogrammierend wirken. Man mutiert dann unfreiwillig zum teils unbewussten Proxy bzw. Street-Theater- Spieler für ferngespeiste Verhaltenssteuerung und Plots.

Über den von nichtlokalen Quellen hinzugemischten » nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt könnten zum Beispiel die Teilnehmer auf dem allseitig ziemlich sonderbar verlaufenen IT-Lehrgang etwas über das Badinferno erfahren haben - und sogar vor dS., auf dessen phonetische Outputs die nichtakustischen Überlagerungen zuweilen so synchronisiert werden, dass er sie nicht wahrnimmt. Denn ein paar werfen sich über Tage hinweg ziemlich häufig laut das einzeln artikulierte Wort "Dusch" in die Luft, gefolgt von Grinsen - ohne irgendeinen Anlass und scheinbar nur aus einer ziemlich unverständlichen Laune heraus. Aber nur bis zu dem Tag, als dS. ein in diesem Fall nicht ohne weiteres erkennbaren, allerdings verheerenden Fliesenschaden zu Hause über der Wanne feststellt. Unbeantwortet bleibt wirklich die Frage, wie welche Art von omnipräsenten Instanzen bereits vor dS. von einem physikalischen Schaden in seiner Wohnung wissen kann.

Der unkonventionelle nichtakustische Sprachüberlagerungseffekt durch neurophysisch ferninduzierbare Wahrnehmung scheint nicht nur für konstruktives » Intelligenzboosting genutzt zu werden.

Die Vorschläge zum Mentalschutz reichen von pausenloser Kontrolle von Denkintensität, -richtung und -quelle nach dem Motto "Denke oder werde gedacht" über » alufoliengestützte Software (erbauliche Satire) und Vermindern visualisierter und still- subvokalisiert gedachter Gedanken zugunsten abstrakter, bis hin zu meist Mindmachinisten und Mediteuren zugeschriebenen Methoden wie rein gedankliche Firewalls bauen. Zuweilen geben sogar manche der virtuell omnipräsenten Mentalmegaphoner scheinbar gut gemeinte Ratschläge: "Brauchst ja nicht hinhören". Und eine höfliche Quelle leitet ihre Übertragung öfters durch die stereotype Formel "Wir wollen dir was sagen" ein. Da kann man wenigstens rechtzeitig versuchen abzuschalten. Allerdings ist unterschwelliges Remote Influencing häufig weiterhin aktiviert: kaum spürbare, suggestive Gesprächs- und Verhaltenssteuerung von außen, bei längerer Einwirkung hypnotechnische und Paralyseeffekte erreichend. Die unbestellte Überlagerung bei den Rezipienten zu nivellieren gestaltet sich für das Individuum etwas schwierig: Eine Art Kontroll-Hörspur ist zwar ab und zu wahrnehm-, anscheinend aber nicht steuerbar. Die tollen halbautomatisierten Quellen der nichtakustischen Sprachwahrnehmung können sich technisch so auf jede Artikulation synchronisieren, dass verschiedene Leute am gleichen Ort unterschiedliche nichtakustische Sprachüberlagerungsinhalte präsentiert bekommen. Oder nur unbewusst- subliminal eingetrichtert. Und aber oft prompt entsprechend reagieren. Sporadisch allerdings wird so etwas wie eine Kontroll-Hörspur in die Wahrnehmung geschaltet, und man darf auch die auf den eigenen akustischen Redestrom unbestellt gelegten Überlagerungen ähnlich wie ein Nebensprechen 'hören'. High-tech real-time perceptual alignment.

Ob diese Varianten oder autogenes Training geeignet sind, äußerer Beeinflussung während Ruhe- und » Schlafphasen vorzubeugen, dh. intrusiver Unterbrechung von Delta und Alpha sowie Induzierung künstlicher Traumsequenzen und Bildreize, sei dahin gestellt. Biofeedbackgerätschaft und Mindmachines könnten helfen, die Hirnwellenspektren bewusst unter Kontrolle zu bringen. Ob sie jedoch den nichtlokalen Scan vermindern, bleibt fraglich. Veränderte Bewusstseinszustände, etwa Alpha, erhöhen wie Subliminaltechniken sogar die Gefahr ungewollter Beeinflussung, weil das Unterbewusstsein sämtliche Informationsströme aus der Umgebung ungefiltert aufnimmt.

Optimal ist wahrscheinlich nach wie vor, eigene » Gedanken zu haben. Und ausprobieren, wie man sich Sound. See also songtext/ subtitle. am besten verständigt, ohne falsch verstanden zu werden. ZB. nachfragen, wenn jemand eindeutig private, kurzfristige Vorhaben und Pläne Fremder unterbricht, anspielt oder anspricht oder Gedanken, Reaktionen etc. vorwegnimmt, die sie oder er normalerweise gar nicht wissen kann - und auch kein Interesse daran haben dürfte, oder wenn jemand etwas Komisches sagt, was nicht so recht in Gesprächsfaden oder Situation passt, wohl aber in eine virtuell geführte Ebene. Und den eigenen und anderer Köpfe bewahren.

Ein paar Methoden:

  • Grundsätzlich alles, was über unkonventionelle Wege ungefragt hereintrudelt, nach » dev/null. Jedenfalls solange kaum jemand vernünftig erklärt, wozu die tollen geisterbahn- Effekte 'gut' sein sollen. Nicht nur Verhaltensforscher wissen: Unterbewusstsein und Bewusstsein akzeptieren bei entsprechender Einwirkung leider auch Scheinrealitäten.
     
  • Spätestens wenn die unterschwelligen und suggestiven äußeren Einflüsse überhand zu nehmen drohen, eigene Denkarbeit anstoßen. Radio, Fernseher ausschalten, etwas Neues beginnen, Knobeln, Hirnjogging, Probleme lösen, Details anstehender Vorhaben durchgehen, Lernstoff trainieren etc.
     
  • Sich nicht in kontradiktorisches » Doppelsprech, realitätsentfremdendes Hören und Wahrnehmen auf gemultiplext übertragenen Sound. See also songtext/subtitle. Ebenen hineinziehen lassen, wenn als Instrument zur Echtzeit-Gedankensteuerung und subliminalen Programmierung missbraucht.
     
  • Eventuell findet man über das Ansprechen » ungewöhnlicher Ereignisse auch neue Gesprächspartner, die offen über geisterbahn-Phänomene diskutieren wollen. Zusammen kann man dann besser gegenüber gespaltenen Zungen und Vertretern einprogrammierter Klischees argumentieren.
 

Ein paar Unterschiede zu Halluzinationen,
die ein Bewusstsein ohne äußere Echtzeiteinwirkung generieren kann

  • Beispiel zur prinzipiellen Veranschaulichung von Überlagerungen, die Wahrnehmungsvorgänge mehrerer voneinander unabhängiger Individuen gleichermaßen beeinträchtigen dürften

2 Photos vom gleichen Ort. Beide wurden nur zwecks Vergleich ausgeschnitten und in der Größe angepasst und sonst nicht manipuliert. Beim 1. jedoch hatte die Digitalkamera Schneetreiben und Dämmerung vor der Linse und fing an zu rauschen. Es dürfte schwerer fallen, die ganze Szenerie korrekt zu erkennen. Ursache sind eine Menge ulkiger » Überlagerungen, zusätzlicher Muster und verschobener Konturen. Der JPG-Kommentar des 1. Bildes zählt auf, was auf diese Weise sichtbar wird - etwas mehr als nur ein Tintenklecks. Am Monitor sollten Gamma, Kontrast und Helligkeit optimal eingestellt sein.

» 1. Photo, 02.2005
» 2. Photo, 02.2004
 

  • Unabhängigkeit von besonderen Bewusstseins- und physiologischen Zuständen

» Halluzinationen und besondere Wahrnehmungen treten gewöhnlich nur bei geänderten Bewusstseinszuständen (Beta-Minorität), starkem Außenreizentzug oder außergewöhnlichen Stresssituationen auf. Wir verringern das Beta zugunsten von Alpha und Delta vorzugsweise auf voluntärer Basis und mindestens zur wohldefinierten Zeit des Einschlafens und Schlafens. Jeder dürfte in der normalen hypnagogen Einschlafphase schon einmal kurzzeitig auftauchende Auditionen erlebt haben, die mehr oder weniger bewusst aufgezeichnetes Tagesgeschehen reflektieren. Aber auch Schockwirkungen, bewusste oder nicht-konsente Einnahme von psychoaktiven Substanzen, gravierende Nahrungsmängel oder andauernder Schlafentzug können vorübergehend dazu führen, dass ein Bewusstsein sich etwas vorspielt. All dies findet schnell ein Ende, sobald man aufwacht und sich gewöhnlichem Alltagsreiz aussetzt oder die einmalig wirkende Ursache behoben ist. Sonst würde jeder mit einem zusätzlichem Programm auf virtuellem Headset und Videobrille herumlaufen.

Demgegenüber drängeln sich die tollen geisterbahn- » Phänomene auch bei größter Aufmerksamkeit und dominierendem Beta auf. Sie hängen also kaum von Bewusstseinszustand und Befindlichkeit ab. Sie sind keine Ausnahme, sondern zeichnen sich durch sehr zuverlässige und orchestriert wirkende Reproduktion aus. Allerdings können die unkonventionellen geisterbahn- Effekte von den Fernwirkquellen willkürlich ad-hoc zu- und abgeschaltet werden.
 

  • Wirkungskraft proportional zu Interaktionsintensität und Anzahl lokal kohärent denkender Köpfe; Effekte werden ad-hoc zu- und abgeschaltet

Die » geisterbahn- Phänomene funktionieren vor allen Dingen über die Köpfe bei jeglicher zwischenmenschlichen Interaktion: Telephonat, Gespräch, Meeting, passives oder aktives Danebenreden, Autoverkehr, etc. Sie werden durch fernwirktechnische Einflüsse initiiert, verstärkt und dirigiert. Sie können desto intensiver wirken, je mehr Unterbewusstsein und Bewusstsein sich äußeren Wahrnehmungen öffnen. Das Eintunen ähnelt zum Teil NLP-Rapport bzw. Ankern und geschieht meist, wenn man vertraut, richtig zuhört, sich ins Gesagte hineinversetzt. TV, Tonfilm, Sprachaufzeichnungen oder synthetische Stimmen sind ebenfalls geeignete Akustikträger für die unkonventionellen Überlagerungen. An Orten oder in Zeitphasen, an oder in denen man sich zurückziehen und aural-visuell ungestört arbeiten kann, verschwinden die Effekte.
Außerdem schalten die Psyop-Quellen die geisterbahn- Überlagerungseffekte nicht ständig auf jede Interaktion, sondern nur, wenn man zB. etwas lernen will, wenn man etwas erreichen will, vorwärts kommen will, etc. Also bei lebensverlaufsbestimmenden Situationen, was aber oft erst rückblickend klar wird.
 

Es braucht Stunden, um den » zombieähnlichen Automatenzustand wieder aufzulösen, zB. nach der sonderbaren virtuellen Bearbeitung während des Essens in einer Großkantine. Nur wenige können sich regelmäßig gegen den eigenen Willen Sound auf Zuruf selbst per Hypnose paralysieren, auch nicht nach intensivem Training. Und mehrmals aufeinanderfolgendes Einspeisen privater, situationstypischer oder zu erwartender Gedankenansätze und Reaktionsvarianten über adäquate Artikulationen wildfremder Leute in der unmittelbaren Umgebung, häufig einen Moment bevor die entsprechenden eigenen Gedankenprozesse oben ankommen, dürfte auch professionelle Yoga-Meister in leichtes Erstaunen versetzen. Dies geschieht zum Großteil über die nichtakustische, neurophysiologisch- auditiv wahrnehmbare Sprachüberlagerung, aber auch viele akustisch veranstaltete Ereignisse. Sowohl hinter vorgreifenden, reflektierenden, suggestiven und Etwas-in-die- Schuhe- Schiebenden Subliminal-Konzerten als auch hinter zeitraubenden, informationsfreien, durch unterschwellig installierte Kontradiktorik logikverwirrend geführten Dialogen steckt scheinbar ein Mentaltrainerprogramm der besonderen Art.

programming
  • Nichtzufälligkeit der Ablenkungen, Unterbrechungen, Störungen

Die Störereignisse bevorzugen auf sonderbar gekonnte und auf Dauer konditionierende Art unternehmungslustige, kreative  Stimmungen und Situationen, Momente von Konzentration, Erinnerungs-, Denk- und Lernvorgänge; sie unterbleiben dagegen bei Sparflammenbetrieb, Routinetätigkeiten oder An-nichts-Denken, obwohl da, wenn die Sinne mehr nach außen gerichtet sind, Ablenkung leichter funktioniert.

Unter normalen Umgebungsbedingungen hält sich jeder Organismus selbst fit. Jedes Bewusstsein strebt nach Fortschritt und Höherentwicklung. Eine Psyche, eine Bewusstheit, welche sich konträr zum eigenen Willen und Lebensziel automatisch beeinträchtigend konditionierte, abbauend programmierte und andauernd Schaden zufügte, wäre ein Darwinsches Paradoxon und könnte nicht lange bestehen. Weshalb zB. sollte man sich beim Durchmustern eines unbevölkerten Warenregals plötzlich in jenem Augenblick, als jemand von hinten nahe des Nackens herantritt und dann etwas vor sich hin brabbelt, ein ziemlich übles Schimpfwort akustisch wahrnehmbar so einflößen, dass dS. sich unwillkürlich erschrocken umdreht? 

Ähnliches gilt für die einem Redefluss unbestellt hinzusynchronisierten Gedankenwirbel: Wenn man einfach nur freimütig hinhört, galoppieren bald » trojanische Pferde über die individuellen Wahrnehmungsfilter auf parallelisierten Ebenen multidimensionaler Kognition. Die nebenläufig übertragenen Inhalte repräsentieren nicht notwendigerweise die Intentionen der unfreiwilligen Zuhörer.
 

  • Phänomene beginnen zunächst überraschend, rätselhaft und unerklärlich

» Anfangs herrscht Staunen und Wundern vor. Man will es einfach nicht wahrhaben. Phänomene setzen ein, welche der bisherigen Lebenserfahrung widersprechen. Zuvor gab es zB. nie überhäufig synchronistische Ereignisse, oder sonderbare Szenarien, Reaktionen, Pseudomoralisierungen und 'Happenings'. Anscheinend handelt es sich um eine Art Installations- und Konditionierungsphase. Über ins Alltagsgeschehen eingebettetes massives Wiederholen, Verstärken und arrangiertes Fokussieren geschieht schrittweise- intrusiv eingeflößtes Beibringen neuer Sinne, um anschließend in virtuelle Welten getaucht werden zu können. Methodisch ziemlich ähnlich zu dem, was es über zwiegestaltige Psychosektenorganisationen zu lesen gibt. Durch regelmäßige Dauerprogrammierung von außen verstärkt sich die Sensibilisierung auf intrusive Sekundärstromeffekte bei Wahrnehmung und Sprache. Künstlich fabrizierte interpersonelle Konflikte entstehen. Die Phänomene werden weltweit ähnlich beschrieben.
 

  • zusätzliche Wahrnehmung von Gedanken fremden Ursprungs

Ideen, die man » so nicht gedacht hätte, Wissen, das man normalerweise nicht hätte, in Erfüllung gehende Kurzzeitvorhersagen und allgemeine 'Durchsagen', die viele so oder ähnlich weltweit wahrnehmen, transportiert über den nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung, auf sonderbare Art kalt berechnete, eindeutig systematisch auf psychologische und verhaltenssteuernde Wirkung ausgerichtete und oft mechanisch- automatisch repliziert eingespielte Gedankenpakete, Groteskes, Absurdes, was man sich nie sagen würde, für das persönliche Repertoire einfach untypische Phrasen und fremdartiges Vokabular - das intuitive Gespür und rationale Denken vieler Menschen kommt unabhängig voneinander zum selben Schluss: Es sind nichtlokale, intrusiv einwirkende Gedankenströme oder Denkreize. So etwas gräbt man nicht aus tieferen Bewusstseinsschichten. Es schneit von irgendwo herein und fühlt sich anders an als die vom Unbewussten her aufsteigende Emotionen und Gedanken, zB. beim Einschlafen, Träumen oder Tagträumen.
 

  • Vieles ist auch über die primären 5 Hauptsinne wahrnehmbar

Wenn man sie nicht hört, werden die Konditionierer und Verstärker einfach laut: Häufig konzertiert wirkende 'street theater'Unterbrechungen und situative Antiarrangements von außen, zB. » Telephon oder sich dazwischenschaltende Dritte, sobald man eine Unterhaltung etwas voranbringt; scheinbar beiläufige Typos, zB. kleine sies; Sound Daueranwendung von oberflächlich angelegter, entropiereicher, nahezu informationsfreier Sprache, man vermeidet tiefergehenden Inhalt, stellt sich quer oder lässt das Thema abgleiten; abruptes Thema- oder Gesprächsende; Generieren zusätzlicher Bedeutungspotenziale durch Fabrikation, was wie, wo und zu welchem Zeitpunkt gesagt wird - die außerdem häufig geradezu omnipräsent und sekundengenau ad-hoc generiertes Wissen über zeitnah-aktuelle Gedanken, Pläne, Betätigungen, Unternehmungen, Anstrengungen, Vorgänge, situative Konstellationen, Erlebnisse, Reaktionen oder gar teils unbewusste Vegetativzustände voraussetzen; bewusst eingesetzte tautologische oder paradoxe Fragestellungen oder Formulierungen, die Mechanismen logischer Denkprozesse ausnutzen, neutralisieren, stoppen; gespieltes Unverständnis, Nullinfo, Banalitäten und Nichtssagerei, zeitraubende Müllwurftaktik, meist wenn der Multidimensionalitätsmutant Doppelzüngigkeit aufgezwungen werden soll, eine ganze Reihe von unbestellten, zeitfressenden Callcenteranrufen, die grundsätzlich logikverwirrende Dialoge ansteuern und auf sonderbare Art ein paar Ereignisse voraussagen oder kommentieren; ad-hoc kollaborativ dirigierte, virtuell personalitätsmorphende Konterfeis in optisch und akustisch gut wahrnehmbarer Qualität; Leute, die sich intervenierend ins Erlebnisfeld schieben, um Bitte Songtexte bzw. Wiedergabe>Untertitel anschalten rezeptorische Trojaner anzubringen; stets spezielle akustische Ereignisse generierende Theaterspieler, besonders wenn Fenster geöffnet; punktuell- synchronistisch zu bestimmter Hirntätigkeit lärmende, übermäßig hochgezogene Motoren in ampelfreier Tempo-30- Gegend, Flugzeugturbinen, tieffliegende Helikopter, rumpelnde Nachbarn oder kommentierend klappernde Kollegen; zu den Augenblicken der Essenseinnahme tischgruppenweise synchronisiertes, dezente Geräusche verursachendes, penetrantes Stühleschieben; eine Zimmerwand, an die von nebenan plötzlich etwas kracht - während eines Interviews in einem Unternehmenshauptgebäude, worauf der Interviewer ganz erstaunt guckt - oder ein Helikopter, der mal eben über das Interview in einem seriösen Bürogebäude eines weiteren Unternehmens kreischt, worauf der Interviewer ganz erstaunt guckt, oder ein frisch angeschlagenes Glas, Splitter gratis zum Drink, von einer seriösen Gesundheitseinrichtung zum Vorstellungsgespräch serviert, auf dem Nachhauseweg überholt unübersehbar platziert ein sonst selten zu sehender Transporter von deren Dachorganisation, aber auch sonst zuweilen auf sonderbare Art rangierter Straßenverkehr - all diese Beispiele geschehen über die primären 5 Hauptsinne. Außerdem ist aus ständigen, konventionell kaum zu erklärenden Vorgriffen sowie spürbar korrelierten Reaktionen und Gesprächsverläufen zu schließen, dass viele Leute unkonventionelle, technisch gestützte Fernwirkphänomene wie den nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt durch synthetisch induzierte Hörwahrnehmung nicht nur kennen, sondern auch versuchen zu nutzen.

 

Allgemein gelehrte physiologische Sinne und
gefühlsmäßige Wahrnehmungen des Menschen

Der Mensch ist eine Sonne, seine Sinne sind seine Planeten.
Novalis, Schriftsteller, 1772-1801

Hören, Riechen, Schmecken, Sehen, Tasten, und was noch?

Weitere ständig verfügbare nicht-schwache Sinne: Spüren des physiologischen Befindens (Hunger, Durst, Sattgetrunkensein, Zahnschmerz etc.), Spüren von Gravitations- und anderen Kräften, Temperatur, Strom, elektrolytischen Vorgängen, nichtakustischen Schwingungen, etc. Gering konzentrierte Transfer- Wirkstoffe wie zB. Pheromone können unbewusst und unwillkürlich das Verhalten steuern, was dann zum Teil retrospektiv ins Bewusstsein gelangt. 

Ein paar schwächere Sinne, welche dann und wann untergehen: » Zeitgefühl, Spüren von knisternder Luft, Friseur-Effekt bei Kopfmassage, intuitives, ganzheitliches Wahrnehmen von Szenen, empathisches Hineinversetzen in nichtlokale Handlungen und Bewegungen durch automatisch-unbewusst integrierende Spiegelneuronen, Empfangen ausgestrahlter Emotionen wie Aufregung oder Liebe etc etc. Der ebenfalls lokal bedingte Synästhesie-Effekt tritt bei geschätzten 4 % (290 Mio Menschen) auf.

Dies sind lokal basierte, konventionelle und halbkonventionelle Wahrnehmungsformen, die den meisten reproduzierbar zur Verfügung stehen. Aber es gibt für alle noch mehr, darunter welche, denen unkonventionelle, nichtlokale Mechanismen zugrunde liegen können.

 

Sci-Fi-Autoren

Nicht wenige in Literatur und Film haben interessanterweise eine ähnliche Vorstellung von » transhumaner bzw. höher entwickelter Lebensweise und ihrer Ziele: Vieles spricht für körperunabhängig- speichervariabel und ganzheitlich vernetzt organisierte Geistformen. Einzelne oder alle wandern nach und nach zu einer upgegradeten Seinsstufe, was sie aber oft von der bisher vorgegebenen Hülle löst.

Zum Beispiel: David Brin, Astrophysiker und Raumfahrt-Consultant; Orson Scott Card, Theaterdramaturg, Mathematiker und Physiker; Arthur Charles Clarke (1917-2008), Entwickler von Radargeräten und Satelliten; Stanisław Lem (1921-2006), betrieb medizinische, psychologische und philosophisch-technische Studien; Larry Niven, Mathematiker und Visionär; Carl Sagan, Astrophysiker; Arkadi Strugatzki (1925-91), Journalist, Dolmetscher, Boris Strugatzki, Astronom; Theodore Sturgeon (1918-85), TV/Hörspiel-Manuskriptautor, Literaturkritiker

 

Einflüsse aus der Zukunft

Man braucht sich nicht erst die "Twelve Monkeys" (1995) anzuschauen, um den Gedanken nicht konstruierter zu empfinden als vielleicht die nahezu unendlich vielen » Paralleluniversen oder 11-dimensionalen Gebilde von Supergravitation und Superstrings heutiger Physiker: Die häufig diskutierten Kausalitätsparadoxa beschränken vielleicht nur Art und Umfang einer potenziellen Einflussnahme. Wir können zumindest wahrnehmungstechnische Zeitsprünge nicht prinzipiell ausschließen. Zwar gibt es heute neben ein paar talentierten Remote Viewern nur wenige, die einen praktikablen Weg gefunden haben, aber zugleich wissen wir, dass viele Menschen schon längere Zeit solche Intentionen haben. Eine Reihe von Theorien und Experimenten erlaubt zeitlich rückwärts gerichtete Wirkungen, die aus der Gegenwartsperspektive als nicht-kausale Ereignisse erscheinen, außerdem 'zeitfreie' Übertragung von Information auf Quantenebene durch nichtlokale Verschränkung sowie Zeitverzerrung in der Nähe großer Punktmassen.

 



Erläuterungen

» Vorschau auf "geisterbahn - eine Multimedia-Komposition"

Angeregt von Mindphase Connect Unrestricted und energetisch unterstützt durch Telegeister Technologies Transdirect entstand eine interaktive, overdubtonale, pseudosynchronistisch arrangierte No-Setup No-Cost Multimedia-Komposition, die ohne Frage jede individuell-lokal verfügbare Brainpower-, Prozessor-, Speicher- und Energieressource ausnutzen kann. Erleben Sie Konzepte und Details der echten unter Laborbedingungen virtuell repliziert! geisterbahn realisiert geistig-virtuelle Anreize, bildende Erkenntnis und überaus angenehme Unterhaltung: Waggons voller echtzeitoverdubtonaler Ton-Bild- Ereignissequenzen, Wahrnehmungseffekt, Hörsketch, Vollbild, Video, Quiz, Spiel, geisterTrain, Denkaufgabe, Stereogramm, Geistmassage, Hintergrundmusik und Leichthypnose. Unter Windows funktionieren alle Wahrnehmungsfenster, sonst eine Teilmenge. Kontrolliert auf Spyware, Viren, Trojaner und weitgehend ohne embedded controls. Die 1. Version entstand 2005, inhaltliche und technische Updates geschehen bis heute. Eine über die Privatsphäre hinaus gehende Nutzung auch von Teilen, zB. der Sequenzen & Sketche, Gestaltungselemente oder gedanklichen Entwürfe, erfordert eine Rücksprache.

Interessenten und Leute, die ähnliche Erlebnisse haben, sind herzlich willkommen, ihre Gedanken und Erfahrungsberichte in das » geisterboard oder gleich über das Gedankendirektformular zu senden.

 
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