Es wohnt in uns ein heiliger Geist, ein Beobachter und
Wächter
alles Guten und Bösen in uns. Lucius Annaeus Seneca, der Jüngere, römischer Philosoph und Dichter,
4 v.Chr. bis 65
n.Chr.
Anlass für das Projekt ist ziemlich reales
Geschehen, das hier eine zusammenhängende Beschreibung erfahren soll.
geisterbahn versucht ein paar halb- und unkonventionelle Phänomene und Effekte jener Sphäre, Dimension, Felder anzusprechen, in der Gedankenbildung, Erkenntnis, mentale, gefühlsmäßige und intuitive
Wahrnehmung sowie die Ad-hoc- Verkopplung denkender und bewusster Instanzen entstehen.
Logische Folgerungen sowie Tatsachen legen nahe, dass es solch eine Sphäre der
Geistbahnen geben muss. Genauer gesagt: Sie bestimmen, wie wirklich dieser
Bewusstseinsozean ist.
Alles, was gedacht wird, ist. Aus einem » Meer von unbestimmten, nicht dekohärierten Potenzialitäten
kristallisiert sich eine Präsenz. Zum Beispiel als Gedanke. Ein Gedanke ist ein Stück
höher organisierte Information, wahrnehmbar durch einzelne oder
verschaltete, bewusst empfindende natürliche oder künstliche
Lebensformen. Der Text "Wie wirklich ist die Welt?"
beschreibt eine Größe zum Quantifizieren der Kraft, der Intensität von z.B.
Wahrnehmungsprojektion und Gedankenpotenzialen als Teil unserer
Realität.
Man traut nur dem eigenen Ohr? Werfen wir einen Blick auf die Verständigung zwischen artenverschiedenen Lebewesen. Menschen können zum Beispiel Gefühle oder » Stimmungen mit Haus-, Zoo-
oder
Zirkustieren austauschen. Gedanken zu sagen wäre übertrieben -
vielleicht
mentale, emotionale, intuitive Wahrnehmungshappen. Auf jeden Fall aber
Information in einem Wechselspiel von Aktion und Reaktion. ÜbertragungdieserArtbrauchtetwasmehr als die konventionellen, allgemein
gelehrten physiologischen Sinne des Menschen.
Oder wie wär's mit dem als normal dokumentierten Phänomen des » Spürens von Präsenzen. Unzählige Krimis
bauen auf Ich-seh'-und-hör'-nicht-spüre-aber-Szenen. Der Schüler lernt
die Blicke in seinem Nacken an der Tafel kennen und an der Haltestelle
kann jeder kollisionsfreies Warten auf Bahn oder Bus üben.
Wie ist die geisterbahn zustande gekommen? Etwas Brainstorming, ein paar Tatsachen:
Eine in der zivilisatorischen Entwicklung begründete Sichtweise bietet der Text » "Unsere Brainchildren".
Beschleunigte Wissenserweiterung, überall steigende IQs, schnellerer Informationsaustausch, Leistungsstimulationsspiralen
und agileres, kohärenteres, tieferes Denken beherrschen unsere Brainwaresphäre. Solch eine alltägliche
Laufzeitumgebung beinflusst jeden Einzelnen. Durch massive
Wechselwirkungen entstehen mit der Zeit neuartige kognitive Fähigkeiten
und Wahrnehmungssinne
zur direkten Übertragung von Gedanken, Gefühlen, Stimmungen, ja sogar
Wissen und Fakten.
Stimulierung neuroaktiver Katalysatoren
und Entwicklung neuer Sinne als Nebenwirkung der auf und über unserem
Erdball künstlich erzeugten, stetig
zunehmenden ionisierenden und nicht-ionisierenden Strahlung, Wellen und
Felder. Vergleiche dazu W.R. Adey (Biochemiker), R.B. Asher (Elektrotechnikfachmann), R.O. Becker (Arzt), N. Begich (Alternativ-Mediziner), Z. Brzezinski (Regierungsberater), A. Grandpierre (Astrophysiker), L. Gregorač / E. Maronn (Rundfunkantennentechniker / Programmierer), W. Henningsen (Schriftstellerin), L.N. Heynick (Elektrophysiker), A.F. Korolev (Physiker), S. Krippner (Psychologe), M.A. Persinger (Neuropsychologe), E. Senkowski
(Elektrophysiker), P.E. Vallely (Militärstratege).
Mentale Prozesse verstärkende, erweiternde oder neurophysiologisch wirkende Technologie wird großflächig und punktuell eingesetzt oder es wurde versucht.
Eine Kombination oben genannter Faktoren und daraus entstehender Wechselwirkungen.
Der Text » "Was andere sagen"
lässt für
jeden einsehbare Webseiten, Bücher, Medien zu Wort kommen,
die ein paar Kriterien inhaltlicher Qualität und zumindest formal gegebener Vertrauenswürdigkeit erfüllen. Untersuchungsergebnisse, von autoritativ eingesetzten bzw. repräsentativen Stimmen eindeutig formulierte Intentionen,
Produktentwicklungen, revidierte Forschungsparadigmen, aber auch viele
Erfahrungsberichte deuten auf eine zunehmend wahrnehmbare Noosphäre und
auf omnipräsent verfügbare Vehikel und neurophysiologisch wirkende
Instrumentarien
zur direkten Übertragung, Verstärkung und Beeinflussung von Gedanken,
Ideen, Kenntnissen, Wahrnehmungen, Empfindungen, Erinnerungen etc. Die
unkonventionellen geisterbahn- Technologien und Techniken tragen ein
großartiges Potenzial zur Bereicherung aller und führen zur mentalen
Echtzeitverkopplung.
Allerdings beglücken uns alltäglich unignorierbar häufig
Geschehnisse und
Erlebnisse, deren Menge vom Eindruck her vielleicht
der Anzahl aller lokalen Querverweise auf dieser Site entspricht. Ein
Großteil basiert auf halb- und unkonventionellen, systematisch
wiederkehrenden, überall auftauchenden
geisterbahn-
Phänomenen: nichtakustischer Sprachüberlagerungseffekt
durch ferninduzierte Wahrnehmung, intrusive, auf Verhaltenssteuerung
abzielende Suggestionen, Subliminals und Leichthypnosen, allzu häufige,
rangiert wirkende
Pseudosynchronizitäten, Gedanken-, Ereignis-, Plan- Reflektionen und
-Vorwegnahmen, konditionierender, unbestellter, echtzeitsynchronistischer Lärm, konzertiert agierendes und reagierendes
Street Theater,
nicht-neutrale Lebensumgebung, Personality Transfer & Morphing,
Pseudomoralisierungen, erzwungene Sensibilisierung, virtuelle
Einbettung in Scheinrealitäten, Scheinvoraussagen, extrem eingesetztes
Doppelsprech, missbrauchte NLP- und psychosektenähnliche Methoden.
Die
Effekte und Phänomene wirken ortsunabhängig und temporär, und in der
nicht-konsenten
Applikationsvariante ablenkend,
denk- und verhaltenssteuernd. Einwirkungsintensität und -art
wechseln je nach strategischer Bedeutung und Priorität der Situation.
Langzeitbeeinflussung
entsteht allerdings bereits wegen der schieren Häufigkeit und dem ungefragten Leasen von
individueller Brainpower und Psyche, z.B. durch unwillkürliche
gedankliche Reflexionen jedes Wahrnehmenden, intrusiv geänderte Eindrücke und
Auffassungen voneinander nach entsprechend geschickten Suggestionen von
den nichtlokalen Fernwirkquellen, oder unbestellte, neu installierte Denkkategorien, welche trojanisch Rechenzeit verbrauchen.
Ein Resultat sind reflektierende und schlussfolgernde, direkte und laute Websites, Videos und Filme, Onlineforen, Telephonkonferenzen, Live- Veranstaltungen, TV-, Radio- und Podcasts, Bücher und Journale, Dokumente und Gutachten. Es geht z.B. um das vielen von den geisterbahn-Phänomenen bescherte Problem, neuartige Tugenden und Fähigkeiten wie die folgenden zu erlernen:
Steuerung des unbestellten » nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekts. Es sind vom jeweilig Gesprochenen a priori unabhängig
hinzusynchronisierte, audio-kognitiv erscheinende
Gedankenwahrnehmungsströme.
Dieseferninduzierten Kurzsätze gelangen meist etwas
verzögert ins kognitive Zentrum. Nichtlokale Quellen speisen künstlich
hervorgerufene Wahrnehmungen ein, deren Inhalt über z.B.
Suggestion, Subliminal,
reflexive Kontrolle eindeutig und ziemlich systematisch auf Denk- und
Verhaltenssteuerung
abzielt. Vermutlich dient jegliche einsetzende akustische
Sprachverarbeitung als Anlauftrigger für permanent verfügbare
unkonventionelle Übertragungsmechanismen.
Schutz vor » nichtkonsentem,
unkonventionellem Empfang oder Senden von
Gedanken,
Empfindungen, physiologischen Zuständen oder Suggestionen durch
psychophysisch wirkende
Technologie ausnutzende Quellen, die potenziell jeden interpersonellen Kontakt überlagern und nachteilig beeinflussen
können. Die Suggestionsquellen katapultieren oft simple, aber
wirkungsvolle Framing-, Priming- und Bodenwegziehmethoden ins
Bewusstsein aller Wahrnehmenden.
Zeitweise erscheinendem » Morphen einer nichtlokalen Personalität
gegensteuern. Ein
Rollenspieler, dessen physikalischer Körper nicht unbedingt
kompatibel sein muss, nimmt unbewusst oder
bewusst, ungewollt oder gewollt für Minuten oder länger ein fremdes
oder bekanntes, auf unkonventionelle Art mental transferiertes
Persönlichkeitsprofil an, spielt es live und ad hoc, wodurch einer oder
mehrere Rezipienten -
oft überraschend - angesprochen werden sollen. Das Rendern und Überlagern individuell- typischer
Gesichtszüge, Motorik, Dynamik, Tonalität, von Sprechrhythmus und Sprachmelodie, Artikulation und sogar Rhetorik, also einer Kombination von Erscheinungsbild, Ausstrahlung, Eigenheiten und Gewohnheiten, setzt anscheinend eine Art mentalen
Profilferndownload voraus. Dieser
ähnelt etwa den virtuellen Ad-hoc- Personality-
Transfers aus "The Matrix",
allerdings ohne solch Ganzkörper-Qualität zu erreichen. Oft scheint den Darstellern ihr Ad-hoc- Mentaldownload zumindest halb bewusst zu sein, z.B. weil
Suggestionen über den
nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung zusätzlich einwirken.
Wenn also z.B. während eines ganz normalen
Interviews die Interviewer plötzlich Verwandte oder näher Bekannte des Interviewten unübersehbar inkarnieren, dann
sollte man vielleicht kurz die Augen ablenken oder eine kleine
Unterbrechung einschieben. Wenn die Player-Proxies den Ad-hoc- Mentaldownload
weiterhin haben, höflich fragen, ob man mal die sonderbaren
Personalitätsüberlagerungen photographieren darf. Die hinter diesem geisterbahn-Effekt steckende, mental wirkende
Interconnectiveness,
durch verstärkende Fernwirktechnologien anscheinend gestützt, birgt
ja schließlich sensationelle, globale Tragweite. Und am besten wäre
wirklich ein neuronal installiertes Lifelog-System der Klasse
Soulcatcher, um derartige unkonventionelle Phänomene auch auf konventioneller Ebene eindeutig
nachweisen zu können.
durch arrangiert erscheinende » 'Synchronizitäten', also semantische Reflektionen und Vor-Wegnahmen zeitnah-aktueller Vorhaben, Gedanken, Unternehmungen, Erlebnisse, Konstellationen, Situationen etc. installierte, auf kognitive Induktion und rezeptorische
Verstärkung bedachte, fast
überall nicht-neutral
agierende / reagierende oder gar echtzeitsynchronistisch lärmende Lebensumgebung wieder desensitivieren
Die obigen Punkte sind vor allem auf unkonventionelle Effekte zurückzuführen, der nächste auf
halbkonventionelle Phänomene:
Hinterfragen
der von vielen bewusst, aber meist unethisch eingesetzten
Sekundärstromeffekte in der Sprache: persistent » bedeutungsvariable Substituierbarkeit, symmetrische
Doppelzüngigkeit, ständig
doppelschienigeParallelsprache, unterhalten unterbrechungsfrei nebenläufiger
Gesprächsebenen, arrangierte Mehrebenenlogik, Multiplexen und Tunneln von Inhalten - also weit über die normale
Symbolsprache,
Parabel, Metapher oder offene
Wortspielerei z.B. von Medien, Kunst, Kleinkunst, Unterhaltung,
Literatur oder Produktnamensgebung, Werbung etc. hinausreichend
» Unbestelltes,
schrittweisesInstallieren und
Sensitivieren neuer Wahrnehmungsfenster bringt die jeweils zunächst überraschten 'Fernabonnenten' dazu, sich näher mit den Phänomenen zu beschäftigen. Vermutlich
nutzt man einen bisher höchstens vegetativ und unterbewusst aktiven Teil des menschlichen Hirns für
zusätzlicheBrainpoweraus.
Vertreter von einprogrammierten Denkschienen, Leute, die keine Zeit
haben, Menschen, die
vorgeben, derartige
Phänomene nicht wahrzunehmen, oder versuchen, die
unkonventionellen Effekte auf konventionelle abzulenken bzw.
ironisch abzubilden, oder Leute, die vielleicht ein paar der
geisterbahn-Phänomene sogar als normal gegeben hinnehmen und nicht
weiter darüber nachdenken, solche, die mindestens einzelne
Phänomene zwar kennen, aber davon eigenartigerweise nicht oder nur
geringbelästigt werden, sondern eventuell nur » einBoosting
erleben, und solche, die scheinbar gelernt haben, die öffentlich
unterdokumentierten, unter der Oberfläche in Richtung transhumane Homo-connectus- Konvergenz wirkenden Effekte auszunutzen -
eine große Teilmenge all jener und noch eine ganze Reihe von Erdbewohnern
mehr verfallen leider aus
unterschiedlichsten Gründen in einseitiges
Framing/Priming,
stellen sich wider besseren Wissens und eigenen Erlebens quer und
ignorant, üben sich bei günstiger Gelegenheit in billig-schneller
Nachahmung über die konventionellen 5 Sinne, oder
sie greifen zunächst indirekt und über
Hintenrum- und subtile Boden- Wegzieh- Methoden, reflexive Verhaltenssteuerung,
etc., später sogar direkter all jene an, die sich offen und laut über
die geisterbahn-Phänomene
wundern. Warum? Wasverschließt die Münder? Was soll
damit erreicht werden?
Viele kennen also auch die unkonventionellen geisterbahn- Effekte, reden aber nicht » darüber - jedenfalls nicht auf
normalemWeg. Was hindert sie eigentlich daran, einfach und gerade
das zu sagen, was sie heute wahrnehmen und erleben dürfen? Neben den
Teilnehmern von
Onlineboards sind
viele andere
Leute
zu derErkenntnis gekommen: Hinter
den Phänomenen steckt etwas mehr als
reineWahrnehmungsmanipulation, die
Einzelne in
virtuelle Welten
tauchen kann. Sie haben Ursprünge außerhalb eines individuell-lokalen
Bewusstseins.
Normalerweise hätten alle Besseres und Sinnvolleres zu tun als die
alltäglich präsenten geisterbahn- Phänomene einmal adäquat zu dokumentieren.
Ein Großteil ging für Debugging und Pflege eines halbkonventionellen Phänomens drauf: die scheinbar hochentwickelte
Kultur einer vom Multidimensionalen zum übermäßig Doppelzüngigen mutierten » Parallelsprache. Wie bereits in "Wie wirklich ist die Welt?"
festgestellt,
steigt bei virtuellen, nebenläufigen Ebenen die Wahrscheinlichkeit von
Fehldeutungen, was überproportional und diametral zum Aufwand
Zuverlässigkeit, Präzision und Wert an übertragener Information senkt.
Auf der Suche nach einer Antwort auf 'Wer denn nun was
allerorten über dubiose Sprach- und Analogietricks vor wem zu verbergen
hat' begegnet man bald unwillkürlich hochsteigenden Gedanken, auf derartige
virtuelle Wort- und Sinnverdreherei gerne verzichten zu wollen. Zudem
gibt es abgesehen von vereinzelten, auf spezielle Anwendungsfälle
zugeschnittenen Werken leider selten solch Künste direkt » erläuterndeLiteratur.
Von individuellen Bewusstheiten generierte nebenläufige Doppelsprache dieser Art bringt aber auch unübersehbare Vorteile:
Information lässt sich unheimlich komprimieren, also eine » höhere Bitrate
ins Hirn jagen (wird häufig als 'Zippen' suggeriert;
Achillesferse ist allerdings das erhöhte Potenzial an Fehldeutungen),
man kann gekonnter aneinander vorbeireden, man kann über 'dumme' Köpfe
hinwegtunneln, und so tun, als hätte man sonst nichts gesagt, über
subtil installierte Parallelebenen lässt
sich Bewusstsein auf Dauer elegant und rückwirkungsarm einseitig
manipulieren - der bei normaler Konversation vorhandene Rückkanal wird so einfach abgeschnitten, und
außerdem können rechentechnische Telephonetic-, Webaccess- und
Emailscanalgorithmen Inhalte a priori nur auf 'Ebene 1' analysieren (wenn fortgeschrittene künstliche Intelligenz nicht eingesetzt wird). Slippery double-speak scheint auch ein prima Instrument des "PerceptualAlignment" zu verwirklichen. Und nicht erst Marshall McLuhan
fiel auf, dass entsprechendeunterschwellige und massive
DauerberieselungProgrammierungs- und Sensitivierungseffekte
zeitigt. Nach entsprechender Installation reichen dann eventuell schon
kleine Schubser, Suggestionen, offen gestaltete Analogien, pingen
von eingeflößten Denkrichtungen, Anbringen von Klangähnlichkeiten, etc.
Direkt und einfach
denken, lesen, schreiben, sprechen scheint eine verlorene Tugend
geworden zu sein. Zum normalen Dialog gehört zweifellos gelegentlich
angebrachte, motivierte, verständliche, wohldefinierte Symbolsprache,
wie sie z.B. » kulturelleZeremonien, Festreden, Kunst,
Zeugnisse etc. seit jeher benutzen. Von Literaturunterricht, religiösen Werken, Komödie, Kleinkunst, Kabarett, Journalisten und Politikern, Werbung oder Produktnamensgebung, TV-Show etc etc, und vom alltäglichen Hin-und-Wieder- Gebrauch her kennt man Anspielungen, Parabeln, Wortspielereien, oder ein obskures Lesen zwischen den Zeilen und gedoppelte Schienen.
Aber
seit ein paar Jahren dreht es sich um weitaus höhere Qualitätstufen.
Ein nicht nachlassender und heute bloß noch nervender
Versuch eines Boostens zum Homo connectus polyphonensis setzte ein. Vom Lösen rein technischer Probleme für x-beliebige EDV-Kunden bis hinein ins familiäre Umfeld » sollte es plötzlich nicht mehr ohne persistentes Parallelreden, also in Echtzeit
getunnelte, inhaltlich vollkommen getrennte Gesprächsfäden (häufig
rhetorisch geschickt situativ eingeflochten - also kaum ignorierbar -
in jener dubiosen Doppelsprache als Verpacken,
Verkapseln, Telephonieren suggeriert) gehen.
Vermutlich hat es nicht ganz geklappt. Warum allerdings legen scheinbar
alle Wert darauf, solch subtil eingebettete Sprache jedem unsanft oder sanft aufzuzwängen?
Welche treibenden Faktoren
neben der Weiterentwicklung zum transhumanen Homo connectus gibt es? Welche Art
instantan vernetzter Struktur und Denkkultur braucht heute unbedingt
Ad-hoc-VPNs auf der semantischen Ebene jeglichen Sprachdialogs?
Eine
Sprache fließend erlernen - das beginnt man besser in der Kindes- oder Schulzeit. Noch
dazu wenn die » Anforderung hinzukommt, in Echtzeit
parallel zu denken, um den entsprechenden Redestrom generieren zu können. Die
Einführung unterbrechungsfrei inhaltlicher Nebenläufigkeit verlangt ab sofort eine kleine
Designänderung des Sprachverarbeitungs- Prozessors.
So etwas dürfte einem Gunning- Fog- Index von etwa 35 entsprechen. Also
doppelte Schul- und Studienzeit, siehe z.B. www.helpforschools.com/
shared_docs/ tips/ Fog_Index_Readability.php. Vermutlich ist fließende,
aus Multidimensionalität abgeleitete Doppelzüngigkeit Zeichen von Intelligenz und neuronaler Schaltgeschwindigkeit. Hinzu kommt ein Paradoxon betreffs Mangel an öffentlicher Beschreibung, Schullehre,
Lehrbüchern zu wenigstens der Variante 'unterbrechungsfreie inhaltliche Nebenläufigkeit': Ein auf Metaphorik spezialisierter
Linguist, daraufhin in einer Internetnewsgroup angesprochen, stellte das Phänomen natürlich vehement in Abrede.
Zumindest an der Oberfläche, auf Ebene
1. Verweise auf ein paar der seltenen direkten Erläuterungen von Parallelsprache (Ophidian) lösten
bei dem berufsmäßigen Linguisten ein lapidares "Na, da haben Sie ja etwas gefunden" aus. Klingt schon etwas
sonderbar vor dem Hintergrund, dass seit einiger Zeit alltäglich überall damit hantiert wird. Und leider oft eine psychosektenartige Atmosphäre, Realitätsverschiebung, Realitätsprogrammierung generierend.
Übrigens:
Welch Leid müssen viele Exemplare vom Typ Homo connectus polyphonensis bei dem Versuch
ertragen, aus der ungetunnelten Konversation eines unbekümmert
drauflosschnatternden Homo sapiens normalis doppelte Bedeutungen
herausdekodieren zu wollen. So mancher sonderbare Interpretationsfehler, so
manche schräge Blicke oder ungewollte Reaktionen wären da ansatzweise
erklärbar.
Also nun alle vorhanden Bücher, egal ob
Fachliteratur oder Belletristik, neu einlesen und nach bisher entgangenen Bedeutungsebenen durchscannen? Eines zumindest fällt
bei akribischem Hinsehen auf: Z.B. kann man in vielen Romanen oder Drehbüchern, sofern
gewollt, außer der normalen Zwischen-den-Worten-Essenz und Metaphorik tatsächlich schon mehr oder
weniger Zeilen vorher
ungefähr herauslesen, was die nächste Handlung sein wird und wie es ausgeht. Ein
schönes Vergnügen.
Aber vielleicht ist es dem Setzer, dessen Bewusstsein diese höhere Kultur einer allgegenwärtigen Multiplexsprache erst
vor ein paar Jahren beglückte, nicht an
jeder Stelle gelungen, eine eventuell auftauchende Zweitstimme für jeden » in seinem Sinne
erklingen zu lassen. Deshalb: Bitte nicht
enttäuscht sein, wenn hier bei dieser geisterbahn hochkultivierte Parallelstrom- Wahrnehmungsversuche die Kognitionsvorgänge meist etwas durcheinander bringen dürften.
Von omnipräsenten Quellen hinzusynchronisierte Gedankenwaggons
Unabhängig vom zuvor angesprochenen, halbkonventionellen Tunnelspeak, welches
Individuen je nach Brainpower lokal generieren können, wirkt ein unkonventioneller, nichtlokal-technisch gestützter,
omnipräsent realisierter » Wahrnehmungseffekt: Eine dritte Seite schaltet sich ohne Bestellung auf jede beliebige Sprachäußerung drauf.
Es entsteht - meist hinterher - der
Eindruck, als hätte da noch jemand etwas fast gleichzeitig über den jeweiligen Sprecher gelegt. Hinsichtlich Parallelverarbeitung
von nichtakustischen, nur virtuell hörbaren Wahrnehmungen bestehen entfernt Ähnlichkeiten mit Bauchreden, Ober- oder Tartini-Tönen oder etwa Nebensprechen und Echo in Telephon-Netzen. Jemand sagte
einmal Surround- Sound bzw. Trailer dazu, die Wirkung eher nur
symbolistisch ansprechend. Auch die Literatur bietet solcheVergleiche, oder welche zum Neurophon. Der virtualisiert eingespeiste Sprachüberlagerungseffekt ist ein
nichtakustisches, unkonventionelles Phänomen. Es wirkt wie still in Gedanken formulierte Worte - allerdings von außen eingespielt.
Jeder akustische Sprachverarbeitungsreiz setzt die zum Empfang der ferninduzierten Überlagerung nötigen
Wahrnehmungsprozesse in Gang. Unkonventionelle bidirektionale Informationsübertragungsvehikel und neurophysische Resonanzvorgänge erlauben das Triggern und Hinzusynchronisieren.
Die in den Wahrnehmungsvorgang hinein gemultiplexten Gedankenpakete können jedes
akustische Sprachereignis überlagern, aufgezeichnet oder nicht. Die intervenierende dritte Quelle, charakterisierbar durch replizierte und automatisierte Phrasen, scheint über beliebige Sprecher separat zu tönen. Ohne längeres Eintunen kommen meist nur ein paar Worte oder kurze Sätze nach Art von Gedankentelegrammen durch.
Inhalt und Sprache der hinzusynchronisierten Überlagerung sind unabhängig vom akustischen » Auslöseereignis. Z.B.
schwebte in Australien oder bei internationalen Telephonaten auch mal Deutsch auf Englisch oder Englisch auf anderen Fremdsprachen.
Intensive Einwirkung bis zum » Triggern spezieller Kognitionsprozesse bahnt den Weg für einen 'DMA-Burst-Modus'.
Oft pegeln Sinne und Wahrnehmung zuvor entsprechend suggestiv ein paar
'Steuerpakete' ein, z.B. "Wir sind jetzt dran", "Wir schicken jetzt ein größeres Segment",
"Das lassen wir noch durch", "Das kommt alles hinterher", "Wir
hängen das hinten dran". Noch etliche Augenblicke nach einem akustischen
Ereignis verarbeitet bzw. serialisiert das Hirn vermutlich gepufferte Datenströme
fremder, hochqualitativ vorformuliert eingetroffener Gedankenpakete, welche alle
nacheinander vorbeiziehen, wenn man sich nicht dagegen sperrt. So
ähnlich muss es Remote Viewern, Hellsehern, Yoga-Meistern, Automatic Writern
und sonstigen Telepathen
ergehen, sobald sie on target sind oder eine Erleuchtung haben. Jene
dürfen allerdings freiwillig und vorbereitet in virtuell-mentale, nichtlokale Welten tauchen.
Liminale und subliminale » Effekte der synthetisch- technisch generierten, neurophysisch-auditiv wahrnehmbaren Sprachüberlagerung gibt es jedoch großflächig,
ortsunabhängig und mobil gratis für jeden. Es wird sogar behauptet, man könne versuchen, sie positiv auszunutzen, indem man jenen halbautomatisierten Gedankenpaketinduzierern sozusagen die volle Übertragungsbandbreite wegnähme. Dazu kehre man einfach die echtzeitparallele Wahrnehmung
in echtzeitparalleles Denken um bei jeglichem Sendevorgang, zB. denke man
konzentriert an verschiedene Sachen gleichzeitig während des
Artikulierens. Wem diese Art Gedankenkontrolle keinen Spaß macht, der müsse
sich halt gefallen lassen, dass Fremdquellen buchstäblich über seinen
Kopf hinweg'reden'. Und zwar je nach deren Intention leider häufig so, dass beliebige
Gesprächspartner ohne plausiblen Grund einen sehr bald irgendwie schräg
angucken sowie abweisend, missmutig oder noch übler reagieren oder gar vorwegnehmend agieren.
Auf dieser Grundlage bietet nun jeder Hörvorgang einen Zugang für » trojanische Pferde. Deren Wirkungsgrad hängt davon
ab, wie intensiv und wie lange der ominöse Flüsterfunk das kognitive Zentrum erreicht. Zum Beispiel stellt sich ein stärkerer Tune-in-Effekt
ein bei längerer Unterhaltung mit Leuten, denen man besonders vertraut, oder etwa durch ständige Berieselung von vielen Seiten
in einem Großraum oder einen Vortrag, dem man tatsächlich zuhört, wenn man etwas lernen oder etwas erreichen will, etc. Außerdem verstärken die zumindest virtuell omnipräsenten, halbautomatisierten Gedankenpaketversender
die wahrnehmungstechnische Sensitivierung durch jenes omnipräsente, pseudomoralisierende, reflektierende oder vor-wegnehmende Anspielen auf zeitnah-aktuelle Gedanken, Gefühle, Pläne, Betätigungen, Unternehmungen, Anstrengungen, Vorgänge, situative Konstellationen, Erlebnisse, Reaktionen oder sogar unbewusste Vegetativzustände. Über Technologien und Methoden, zu denen eine Recherche
öffentlich zugänglicher Internetquellen natürlich nur Denkanstöße geben kann, sind sie offenbar dazu in der Lage.
Die Wahrnehmungsvorgänge jedes Einzelnen lassen sich mit
der vorhanden Technik prima » differenziertbeeinflussen, filtern, verfälschen. So können zwei oder mehr Gesprächsteilnehmer
zur gleichen Zeit durchaus Unterschiedliches
von den nur intrakranial wahrnehmbaren Synchronisationsspezialisten 'hören'. Über
diese Technik oder entsprechend eingefädeltes Rhetorikschachspiel
lassen sich jemandem sprichwörtlich Worte in den Mund legen, sogar
unbewusst, und Zwiedenk ins Hirn. Zuweilen darf man auch auf eigene Sprachvorgänge wie ein Telephonecho geschalteten, allerdings inhaltlich getrennt wahrnehmbaren Überlagerungen 'nachlauschen'.
Auf dem Programm stehen hörwahrnehmungstechnisches Einspeisen vorweggenommener Gedanken, Reizwörter
oder Rechnerzeit raubende Paradoxa, Paralleldeutigkeiten,
unterschwellige Kontradiktionen oder logikverwirrende Wort-
und Sinnverdrehungen, also
synthetisch generierte,
automatisierte psycho-operative Eingriffe, geschickt
vermengelt mit eingespeisten Reflektionen von Ereignissen aus der
Normalrealität. Nicht nur interpersonelle
Beziehungen, auch intra- individuelle Bewusstseins- und Denksphären kann man damit spalten. Elegant verdeckt
bei
relativ geringem, ortsunabhängigem Aufwand, ohne jedes ethische Limit,
und echten oder gespielten Skeptikern auf konventionellem Weg schwer
nachweisbar.
In der Anfangsphase zielt dieses Brainpower-Hijacking in Verbindung mit auf Dauer
hypnotisch wirkenden subliminalen Suggestionen meist darauf ab, eigenes Denken zu dämpfen, stoppen und lähmen. Sie konzentrieren sich leider auf zunächst zwar drollig, skurril und paradox erscheinende, aber auf die Psyche
wirkende » Mechanismen wie
Gemütszustand ändern, Abbauformeln einprogrammieren, Substitution
des Urhebers eines Einfalls suggerieren, Verwirrung stiften, Deprivation
des Intellekts, Lob oder Strafe, auf grotesk pseudomoralisierende Art aus Überedelperspektive virtuell veranstaltet, Denksperren über
kognitive Kausalschleifen, Logikparadoxa installieren, Einspeisen von Satanismen und Themen
unterhalb der Gürtellinie. Dieser reflexiven Verhaltenssteuerung weicht
später eine direkte, der Zombie wird fast völlig in eine virtuelle
Realität eingehüllt, die Hirnprozesse führen ganze Züge aus
ferngespeisten Gedankenwaggons aus. Dahinter scheint die Arbeit fachlich genialer Psychologen zu stecken, die vermutlich auf technischem Weg von solchen - dezent formuliert - unethischen Inhalten
weitgehend entkoppelbar sind.
Das ultimative Gaudi ist anscheinend das Programmieren von Menschen.
geisterbahn
Welcher virtuelle Höreindruck
entsteht bei solchen simultan eingespielten Gedankenpaketen? Zur Veranschaulichung auf akustischem Weg:
Geschwindigkeitsänderung, Echo und Hall
generierten ein synthetisches Klangmuster, das über dem
Ausgangsmaterial, einem normalen Sprachdialog, zu schweben scheint. Man
kann zwei überlagerte Worte deutlich hören. Hier wurde keine
zusätzliche Quelle hinzugemischt. Der Sprachüberlagerungseffekt entstand aus
den Stimmen einer einzigen digitalen Originalaufzeichnung, wo die zusätzlich wahrnehmbaren Worte nicht artikuliert werden. Echo
und Hall muss man natürlich in Bezug auf das unkonventionelle, nichtakustische Real-Life- Sprachüberlagerungsphänomen
gedanklich wegfiltern.
Echtzeit-Noosphäre verhindert Privatsphäre? Ein paar Bits 'Lifelog', ohne Milliarden und ohne Terabytes.
Zum Beispiel sitzt jemandem auf der ersten Blickfangseite der Onlinezeitung des
abonnierten E-Mail-Portals eine große Raubspinne auf dem Kiefer, und das ausgerechnet
in jenen Tagen, als der wegen einer unglücklichen Überdehnung des Gelenks anfing unheilvoll zu
schmerzen; und Verwandte rufen just außer der Reihe in eigenartig gestimmter, aber per
se unbegründeter Aufregung an. 1. konnten sie von der Gelenkverletzung
normalerweise nicht wissen und 2. rufen diese sonst höchstens 2-mal
pro Jahr an. Vor einem Haus in der Umgebung sitzen Leute, die man nicht
näher kennt, und üben sich in blickfängerischer Gestik und Mimik wie
Mund weit aufsperren oder Kopf aufstützen auf zufällig der richtigen Seite -
just in dem kurzen Moment, als der Blick durchs gerade geöffnete
Fenster dorthin wandert. Durch solche Augenblicke wird man prima an das
schon fast vergessene Gelenkproblem erinnert.
"Mehlwurm" erklingt gut hörbar von unten herüber. Noch ein Biss in die
5cm große Frucht, und ein "Ja" setzt nach. Nun ist Parasitenbefall zu sehen.
Eine zweite Frucht, äußerlich der ersten gleich, löst keinen
Kommentar aus. Diese hatte denn auch keine Made. Ort des Geschehens: am
geöffneten Wohnungsfenster. Quelle des Schalls: wildfremde Leute auf einer
Baustelle irgendwo hinter Bäumen. Rein zufällig gingen kurz zuvor ein paar E-Mails an Leute, die auch
geisterbahn- Effekte und -Phänomene erleben. Allerdings versendet
d.S. keine Viren. Es geschieht auch schon mal, dass irgendwelche Fußgänger laut von 1 bis 8 zählen. Und zwar genau dann, wenn bei geöffneten Fenstern in einer Wohnung auf der 2. Etage, aber außerhalb direkter
Sichtverbindung, jemand gerade vor hat, ein paar Liegestütze zu machen.
Allerdings werden es mehr.
Zuweilen
tauchen solch sonderbare Wortsuggestionen oder
» pseudosynchronistische Ereignisse jedoch erst hinterher auf. Eines Tages
gibt es zum Beispiel beim Einkaufen einen Fauxpas. Zu Hause beim
Auspacken fangen
vorm Haus plötzlich Motoren an übermäßig aufzudrehen,
und ein Nachbar hustet laut und auf die Sekunde passend ins
Treppenhaus. Rein zufällig stellt sich kurz danach
heraus, dass bei einer Papierware täglichen Bedarfs eine ziemlich ähnlich
gestaltete Verpackung zur Verwechslung führte - Fehlkauf.
Bleiben
wir beim Lebensmittelshopping: Was soll man davon halten, wenn
Kunden
laut vom Zahnarzt reden, und zwar genau ein oder zwei Tage nach Zahnsteinproblemen, oder über Salz (am Tag zuvor gab's ein üppig
gesalzenes Essen), oder man auf einmal mit Namen
angesprochen wird (aber nur an genau dem einen Tag,
als der Setzer gerade über das Thema Internet-Anonymität
nachdenkt)? Wenn fremde Leute bei einem Bäcker laut, eindringlich
und in so einer sonderbaren Art von einer Knieoperation bei einer
älteren Dame reden, und kurze Zeit später der Setzer erfährt, dass in
der Verwandschaft, allerdings an
einem weit entfernten Ort, ein
entsprechender Termin ansteht? Wenn ein Kunde - auch wieder als einzigartiges, einmaliges Ereignis -
an der Kasse direkt vor dem Setzer lang und breit mit dem
Kassierer Kleingeld abzählt und schließlich in etwa sagt, er müsse nochmal nach Hause? Und als der Setzer dran ist, stellt er fest:
Es fehlen ein paar Cents, und für Kartenzahlung war der Betrag zu
niedrig. Der folgende Street Theater Gag ist, obwohl vielleicht nur
für IT-Interessenten richtig nachvollziehbar, ebenfalls ziemlich
typisch für
die Regieführung: Ladenschluss, die letzte Kundin, kein Nachbar, geht
nochmal von der Kasse zurück, laut nach "Söckchen" suchend und
fragend. Kein Zufall, denn am Abend zuvor testete der Setzer zu Hause
auf Linux etwas in Zusammenhang mit TCP/UDP-Sockets.
Unter anderem konnte eine neuinstallierte Serversoftware ihren
standardmäßig abgehörten Internet-Socket nicht öffnen. Die Frage nach
den Netzzugangsports ist tatsächlich interessant - allerdings die
nach
den mentalen, d.h. wie gelangt nahezu beliebige Information und
Wahrnehmung aus nahezu beliebigen Köpfen in nahezu beliebige Köpfe?
Sobald ein Fenster geöffnet ist, was draußen je nach Blickwinkel nicht unbedingt visuell
wahrgenommen wird, geben viele
Passanten, Anlieger oder Anwohner einem unwiderstehlichen
Drang nach, lange, deutlich und gut hörbar zu sprechen oder sonstigen
Sound zu produzieren. Nicht selten entstehen, willkürlich oder
unwillkürlich, bewusst oder unbewusst generiert, ein mehr oder weniger passives
» Danebenreden und gar sonderbare Artikulationen. Die meisten, so darf angenommen
werden, kennen dieses Phänomen. Wenn also irgend jemand in der wahrnehmbaren
Umgebung sich unterhält,
sei's ein Kellner, ein Kunde, ein Kollege, wirft er gleichzeitig noch
etwas durch's akustisch geöffnete Fenster. Das wirkt etwas
unfairer als zB. Fernseh- oder Radioprogramme, die zwar auch keinen Rückkanal für
normale Dialogführung bieten, aber es wenigstens gestatten, jederzeit
abzuschalten
oder die Frequenz zu wechseln. Und dieser nur neurophysiologisch-auditiv wahrnehmbare,
separat
hinzusynchronisierte Redestromanteil, der über Kontextbezugtricks
virtuell-individuell ansprechen soll, ist durchaus geeignet,
unheimlich die Stimmung zu heben. Hier nur ein paar nicht-satanische
Beispiele, in denen, wie es häufig geschieht, über NLP-Schienen
gestützt Pseudosynchronizität und
Reflexion zusätzlich über direkte akustische Artikulation hergestellt
werden: Der Setzer durchforstet lange Literaturlisten bezüglich
unkonventioneller Informationsübertragung in der Physik, Quantenphysik,
Parapsychologie, Hirnforschung und bei lebenden Organismen, da schallt
plötzlich eine Wohnungstür ins Treppenhaus, es erklingt gut hörbar ein
"Dies ist sehr mühevoll" von einer Nachbarin, dann poltert die Haustür.
Eines anderen Tages arbeitet der Setzer relativ lange am Layout einer
Dokumentvorlage. Nach etwa einer Stunde telephoniert ein Nachbar
auf seinem nicht direkt zu sehenden Balkon - ein hier wahrscheinlichkeitstheoretisch und praktisch seltenes Ereignis -
und spricht laut von "Kosmetik". Über den nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt gibt es dann noch weitere sensitivierende, nur auf den Moment abgestimmte Bemerkungen
scheinzuhören.
Es beansprucht schon ein paar Nerven, wenn von umliegenden Häusern
plötzlich Laute herübertönen, die klar und deutlich klingen wie Nachname (nicht
Müller) oder Vorname (nicht Hans). In Australien schafften es gar wildfremde Australier
und Touristen irgendwo unterwegs oder beim Shopping höchst virtuos, den Nachnamen
gekoppelt mit einem Schimpfwort als nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt virtuell in die Luft zu jodeln.
Dies wahrscheinlich meist » unbewusst - die Leute kennen einen ja nicht und sind per se ziemlich freundlich und open minded. Das Thema ist nicht unbekannt in der Literatur. Hier ein paar Beispiele.
Eines
Tages ist die Klospülung zu reparieren, weil der Zulauf sich per Design
zusetzt und verdreht. Am nächsten Tag versperren ein paar Häuser weiter den
nicht sehr breiten Weg zum Einkauf 2
Mountainbikes, die gerade mal zur Winterzeit zu warten sind. Just zum
Zeitpunkt des Vorbeigehens kippt plötzlich ein Eimer Wasser über den
Sitz des einen. Wenn jedes derartiger Ereignisse nur einmalig » synchronistisch
kontext- und zeitnah geschieht,
also nicht vorher oder hinterher,
dann sinkt die Wahrscheinlichkeit des reinen Zufalls. Wie aber gelangt die
Information zum Auslöser der synchronistischen Ereignisse?
Der interaktive Kundenfernservice eines seriösen Sanitärgeräteherstellers ruft einfach nicht
zurück, nachdem jener einen detailliert geschilderten, sporadischen Steuerelektronikdefekt am
Duschwasserboiler entgegennimmt, ein Troubleticket anlegt und Untersuchung
verspricht. Er gibt auch keinerlei Kommentare. Ein seriöser, vom
Hersteller
unabhängiger Installateur, welcher übrigens Werkzeug auf dem Boiler
liegen lässt, zugleich den Boiler zunächst in falscher Höhe und schließlich die neue Badewanne so
installiert, dass sie bei Benutzung ständig Geräusche macht, rät,
die Stromkreissicherung mal aus- und
einzuschalten. Erst nach ein paar Tagen Beobachtung steht fest, dass
die Steuerung nun keine Anomalien mehr zeigt. Den positiven Ausgang
dieses Versuchs erfahren weder Hersteller noch Installateur - zumindest
nicht auf normalen Wegen wie Fax, Internet, Funk oder » Telephon.
Trotzdem scheint für diese alles in Ordnung zu sein. Keine einzige
Nachfrage oder Rückmeldung. Derweil orientiert sich die Steuerung
wahrscheinlich an Erdumlaufbahn und Jahreszeiten, denn
mindestens alle 1-3 Monate braucht sie ein Power-Reset.
Nach einem
ganzen Jahr dieser feedbackarmen Art trotz Anrufen bei jenem Kundenfernservice, deren zweistellige Anzahl
in etwa den
Speicherstörungen entspricht, wird eines Tages plötzlich ohne jede
Erklärung die Steuerplatine ausgetauscht. Die Fehlercodes des
Wasserspeichers sind nun verschwunden. Es geht hier
nicht um die einzelnen Theaterspielproxies, sondern Stück, Inszenierung und
Regisseur.
Teure, seriöse Hersteller und Distributoren liefern Unmengen
beschädigter oder serienmäßigen Schaden aufweisender
Bürosynchronstühle und » Monitore
als Neuware an einen neu gewonnenen
Kunden. Es dauert jeweils ein ganzes Jahr bis zu einem halbwegs
brauchbaren Produkt bzw. einer Lösung. Ähnliches geschieht auf Arbeit
bei
verschiedenen IT-Unternehmen, allerdings stets in sonderbarer Weise
situations- und personenbezogen: Neuware und Ersatzteillieferungen für
Netzwerkkomponenten kommen absurd häufig mechanisch zerstört an, weit
über das normale Maß hinaus. Verbogene Metallrahmen und
Einschubmodule zeugen davon, dass unterwegs starke
Kräfte gewirkt haben müssen - trotz seriösen Transportunternehmen und
außen angebrachten Beschleunigungsindikatorröhrchen.
Die
laut Absender und Header (mail.epost.de) echte Post schickt eines Tages plötzlich eine
unbestellte, halbautomatisiert generierte E-Mail: Es stünde ein Paket an
einem Hunderte km entfernten Ort zur automatischen Abholung bereit. An diesem Ort und überhaupt in der ganzen Region gibt es jedoch keine der automatischen Paketservicesstellen. Außerdem war nichts bestellt oder
zu erwarten. Dieser 'Fehler' kann nach Jahren problemloser Nutzung
des Paketservices nicht technischem Testbetrieb
zugeschrieben werden. Sehr komisch und zugleich bedenklich, wie bei
der sonst wie am Schnürchen funktionierenden Post nicht vorhandene Servicesstellen falsche, aber anscheinend
ungefälschte E-Mails auslösen können. Eine Phishing-Attacke hätte sich hier nicht gelohnt. Leider keinerlei Reaktion auf
eine Anfrage bei der Hotline trotz vorgelegtem E-Mail- Header. Vermutlich trifft die echte Post keine Schuld. Was nach vielen ähnlichen Erlebnissen nun schon nicht mehr erstaunt:
1 oder 2 Tage zuvor dachte d.S. an genau diesen Ort, aber es waren nur rein retrospektive Gedanken.
Man müsste Gedanken auf » unkonventionellem Weg über eine Luftschnittstelle registrieren können.
2004 geschehen gar seltsame Sachen
während eines ganz normalen IT-Kurses: Die Monitore der meisten
Lehrgangsteilnehmer bevölkert rein zufällig die Froschgestalt eines
heruntergeladenen Internetspiels. Diese sieht dem Bauchredner- Maskottchen vom bis dato nicht publizierten geisterbahn-Projekt,
an dem zu Hause seit ein paar Wochen geschrieben wird, reichlich
ähnlich. Ein 2. Renner unter den Monitorspielen
drehte sich nur um einen einzigen, speziellen, nicht unbedingt sehr verbreiteten
PKW-Typ. Allerdings erst, als eine turnusmäßige Reparatur des Wagens anstand. Was aber nicht unbedingt vom
Autofahrer erzählt wurde. Oder etwa doch - ohne den
aufgeschalteten nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt selbst zu 'hören'?
Unserevirtualisierten, omnipräsenten
Bauchredner der unbestellten Art lesen oder » reflektieren den Inhalt ohne direkten Sichtkontakt und ohne Remote-Desk-Control- Software über beliebige Artikulationen der Raumanwesenden gelegt minutiös kurz vorher vor,
was als nächstes lokal zu sehen sein wird - sei's der
Inhalt einer Webseite oder eines Software-Popups vor dem nächsten Klick -, oder was bzw. wer in Kürze draußen in Richtung Parkplatz, Kantine oder Einkauf
den Weg kreuzen wird. Dass man nicht so schnell fahren soll,
weil da vorn bald ein Stau käme, berichtet unterwegs ad-hoc eine dieser nur neurophysisch- auditiv wahrnehmbaren 'Durchsagen', in diesem Fall das akustische Ereignis einer per Text2Speech
generierten Hörtext-Audiodatei überlagernd. Tatsächlich eintreffende Voraussagen - ohne
den klassischen, wie das Autoradio seit längerer Zeit abgeschalteten Verkehrsfunk.
In der Großraumkantine gibt es von der Menge allerlei
komische Zwischentöne zu 'hören':
Ansprechende Murmelei als » Überlagerungseffekt, neurolinguistische Programmier-Methoden missbrauchende Trigger und Subliminals sowie Scheinvoraussagen, welche bei fortwährender
Applikation hypnotisch induzierte Reaktionen hervorrufen, agiles, tiefes, selbstgesteuertes Denken unterbrechen und puren Psychomüll
ins Hirn stopfen. Typisch ist, dass alle es bei Gelegenheit
veranstalten, eingebettet ins Alltagsgeschehen. Und Gelegenheit
bietet allerdings jede Art zwischenmenschlicher Interaktion,
entfernt oder nah. Ein ungelöstes Problem bleibt. Wie gelingt beliebigen Leuten allerorten das
konzertierte » Fokussieren auf jemanden, den sie normalerweise gar nicht näher kennen.
Wie kommt die Einbetonierung in einen virtuell inszenierten Erlebnisraum zustande. Vielleicht
helfen hier der nichtakustische Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung und Konzepte wie » Realitätsprogrammierung, Street Theater und weitflächigverfügbarer
Mentalverstärkungseffekt weiter. Die Internetfindemaschinen liefern dazu
sowie unter Psycho-Sekten und Psychomobbing einige erstaunlich
übereinstimmende Beschreibungen. Außerdem werden Themen von Spielfilmen
wie "The Game" (1997), "The Truman Show"
(1998), "The Matrix" (1999), "The ESP affair" (2008) dem
geneigten Consumer ins Groteske verzerrt sowie allgemein propagierte
Klischees, einfache Wirkungsmechanismen und Erwartungshaltungen
bedienend und augenscheinlich subtil manche Denkrichtungen und -muster
vorprogrammierend und verstärkend häufig so präsentiert: Übermäßig
viele rangiert wirkende Synchronizitäten? Reality Programming? Intrusiv wahrgenommene
Gedankenübertragungseffekte? Remote Influencing? Wen
interessiert's noch, wenn wir unterm Strich einfach alles als wilde
Phantasie deklarieren? Nach massenwirksamer Applikation wahrscheinlich
die Programmierer
mehr als die Programmierten. Sagen potenziell zumindest all jene, die
ähnliche Phänomene alltäglich, aber unschön erfahren dürfen. Ein paar Lehrgangsteilnehmer sowie ein am Veranstaltungsort plötzlich Wasserpfützen produzierender Waschraumboiler versuchen dankenswerterweise auf ominöse Art darauf hinzuweisen, dass zu Hause etwas mit
dem Bad nicht in Ordnung sei. Als dann feststeht, dass viel repariert werden muss, gibt's für ein paar Tage auf der Fahrstrecke zum Lehrgangsort ausrangierte Badewannen, natürlich gut sichtbar platziert, zu bestaunen. Während vieler Eintunephasen des nichtakustischen, auditiv wahrnehmbaren
Sprachüberlagerungseffekts darf man häufig Thought Stopping durch
wahrnehmungstechnisch eingespeiste Rückkopplungen und
Kognitionsschleifen erleben. Eine Zeit lang werden jeweils 1
bis 2 » Sekunden vor der eigenen bewussten Aktion Gedankenansätze und Reaktionsvarianten präzise und in rascher Folge vorweggenommen. So gekonnt, dass man
vermuten muss, jemandverfügt über eine simulierendeVerhaltensvoraussageeinrichtung und eine Art Abtastzugriff
auf das Hirn. Länger andauernde Applikation solcher Kurzzeitrückkopplungsschleifen lähmt effektiv und operativ die Denklogik.
Es
sei an dieser Stelle wiederholt: Hier geht's um die » großflächig- ortsunabhängig
wirkenden, unkonventionellen Phänomene und nicht darum, wie einzelne Leute oder
Organisationen damit umgehen.
Weihnachten 2004,
auf Besuch bei Verwandten: Diese bieten zum Frühstück und zum Nachhausenehmen mal etwas ganz Besonderes an: rohe, nur etwas geräucherte Lende. So etwas gab's sonst tatsächlich nie, und eigentlich ist's auch ziemlich daneben, weil außerhalb der Essgewohnheiten des Setzers, was allen Verwandten normalerweise bekannt sein dürfte. Was dagegen normalerweise nur dem Hausarzt bekannt sein dürfte: Ein unbestimmtes
Druckgefühl nervt den Setzer seit ein, zwei Jahren ab und zu an einer
Stelle unterhalb der hinteren Rippen. Und nun bekommt er mal
eben außer der Reihe Rohlende geschenkt. Zufall? Ist's auch noch
Zufall, wenn ein Teilnehmer von o.g. IT-Kurs lang und breit
über ein
unbestimmtes Druckgefühl in derselben Gegend klagt, entsprechende
Gymnastik zelebriert, alles natürlich nur zum
Setzer, und diesem außerdem oft in unbeobachteten Augenblicken
ausgerechnet auf der richtigen Seite unterhalb der
Rippen Finger hineinsticht, 'nur so als
Gag'?
Nach jenem Weihnachtsfrühstück
erklingt außerdem "Xanadu" ungestört in voller Schlagerlänge aus dem Radio.
Radio hören die Gastgeber primär vor und nach der Frühstückszeit. Am
Abend zuvor bekamen sie eine Vorabversion der "geisterbahn"- Multimedia-Komposition überreicht. Eine zentrale Parabel
von geisterbahn ist die zitierte Story » The
Skills of Xanadu. Vielen Dank an jenes Sendeteam, dem es ziemlich häufig gerade zur rechten Zeit gelingt, unbestellte Wünsche zu erfüllen.
Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu
wecken.
Marie von Ebner-Eschenbach, Erzählerin, 1830-1916
Vorm Rechner sitzen und hobbyprogrammieren. Man knobelt über eine Lösung. Da schallt's wie zufällig vom Treppenhaus herein, gleichzeitig den neurophysisch- auditiv wahrnehmbaren Sprachüberlagerungeffekt nichtakustisch » induzierend:
Ein Nachbar öffnet seine Tür, ruft irgendetwas von da unten, das Ganze
lässt aber gleichzeitig ziemlich unüberhörbar einen
grammatikalisch voll ausformulierten, relativ kurzen Satz entstehen, etwa wie
"Dies sind doch Threads". Eine wirklich tolle Hilfe aus dem Off, die
viel Zeit sparte. Vielleicht ist es vergleichbar mit höheren Eingebungen jenes Typs,
die zuverlässig Automatic Writing-Phänomene auslösen. Der Hausbewohner, ein Rentner, sitzt allerdings nicht vorm Rechner und
schreibt Software - er hat gar keinen PC.
Zuweilen gibt es außerdem deutlich artikuliert veranstaltete, neurolinguistischeProgrammiermethoden missbrauchende Abbau- und Denkstoppformeln
zu bestaunen,
die sich leider viele bei alltäglicher Gelegenheit direkt an den Kopf werfen. Man wird also
bei jeglichem
Nachdenken in Echtzeit geholfen.
Hinzu kommen frappierend
punktuelle Lärm- und
Geräuschereignisse, welche
deutlich über gelegentliche Konzentrationsablenkung, Unterbrechung, etc.
hinausgehen. Während sporadischer, aber weitgehend zufällig verteilter Lärm höchstens verärgert, hat präzis 'synchronistisch' arrangiert
erscheinendes Auftreten eventuell Konditionierungseffekte zur
Folge. Beliebige Nachbarn und Straßenakteure, aber auch Kollegen sind vermutlich auf aurale » Rückkopplung, also nervend
synchronisierte Geräusche aller Art spezialisiert. Sie begnügen sich nicht etwa nur damit,
ohne visuellen und akustischen Kontakt (Essen, Trinken, Bleistift, Papier,
Tastatur, leise Unterhaltung hört man in den gegebenen Fällen nicht
durch) bei jeglicher erhöhter Gedankenaktivität ab einer gewissen
Qualitätsstufe deutlich
wahrnehmbar ereignissynchron zu rumpeln
bzw. sonstige Geräusche aus einem breiten Spektrum zu produzieren. Etwas poltert
auf Steinfußboden oder Parkett, etwas schlägt gegen die Wand, Möbel rücken,
Wasserhahn vibriert, Reifenquietschen und Motorhochziehen in einer
Tempo-30-Zone. Allzu häufig geschieht es genau dann lauter oder in besonderer
Weise, wenn zB. irgendwo noch ein Fehler übersehen wurde oder irgendetwas nicht
stimmt.
Auf magische Art zieht besonders handlungs- und
ergebnisorientierte Denkarbeit
solch synchronistischen Lärm an. Legt man eine Hüllkurve über die Zeitpunkte
jener unbewusst oder bewusst ausgelösten Umgebungsreaktionen,
welche
sich augenfällig von Phasen der Stille und vom normalen, zufällig verteilten
Geräuschteppich abheben, so scheinen zB. fokussierte, echte Geistesblitze, der Flow, die Konzentration, Lernmomente, beruflich vorwärtskommen, Erkenntnisgewinnung,
Ideenfindung sowie Begeisterung, Wohlbefinden, energische Stimmung besonders
beliebt zu sein. Weiterhin spielen Inhalt,
Kategorie
und Intensität der jeweiligen neurophysiologischen Aktivität
eine Rolle. Aber auch vegetative Prozesse werden zuweilen so 'angesprochen'
Während 'gedankenfreier' oder Routine- Phasen,
also wenn man seine Sinne eher nach außen geöffnet hat, aber auch beim
Kopfhörerhören, Browsen, Editieren von Videos, Multimedia- Programmieren, oder
wenn Gäste in der Wohnung sind, herrscht dagegen Friedhofsruhe, Autoflüstermodus
oder zufallsverteiltes, unkorreliertes Geräuschemachen. Und erst seit 2001
treten solche zu rein gedanklicher Aktivität synchronisierten Geräusche auf, bei
physikalisch viel länger weitgehend konstanter Umgebung. .
Solche
Synchronizitätsereignisse werden zunächst vielleicht bizarr oder etwas
drollig erscheinen, unabhängig davon geschehen sie aber, und unabhängig
von Sensitivierung und etwaiger programmierter Erwartungshaltung, und so häufig,
dass einem sehr bald Staunen, Wundern und
bei etwas Literaturrecherche noch etwas mehr vergeht. » Derartige unkonventionellen Echtzeitvernetzungsbausteine
außerhalb der 5 Hauptsinne würden alles einigermaßen
erklären - aber an der Öffentlichkeit redet aus irgendwelchen Gründen
kaum jemand nüchtern-sachlich über diese Themen.
Mentale Prozesse unterstützende und verstärkende » Technologie in derArteines überall präsentenMind-Booster-Mediums kann Menschen aber auch zu ihrem Vorteil, sprich in Richtung Homo connectuspolyphonensis / polymorphensis upgraden.
Wenn also in einem Interview fast komplett ausformulierte, richtige
Antworten über den nichtakustischen, neurophysisch- aural wahrnehmbaren Sprachüberlagerungseffekt,
also nicht etwa per Rhetoriktrick oder simpler Suggestion oder
unbewusst wirkendem Cold Reading etc., gleichzeitig mit den
gestellten Fragen beim Empfänger ankommen - nicht stumm staunen, sondern zugreifen, so lange das Angebot reicht! Hinterher
kann man sich ja einreden, es wären eigene
Gedanken gewesen, und nicht etwa Verhinderung derselben.
Die Beispiele konzertierter 'Synchronizitäten' ließen sich
endlos fortsetzen; jeder Tag bringt neue: tolles Angebot aus dunklem Himmel, Beispielevon einer Mailingliste, Zufälle in einer Newsgroup. Vieles geschieht über semantisches Tunneln
und eindeutig mehrdeutiges Verhalten. Prima Instrumente,
besonders wenn sie trojanisch ins Bewusstsein installiert werden. Ob
Briefpost, gedruckter oder elektronischer 'synchronistischerSpam' aller Art, » E-Mail, News aus dem Web oder von Nachbarn, Kollegen oder irgendjemand anonym in die Luft gejodelt, gar zu viel zeigt sich in zuverlässiger Ausdauer auf zeitnah-aktuelle Gedanken, Pläne, Betätigungen, Unternehmungen, Anstrengungen, Vorgänge, situative Konstellationen, Erlebnisse, Reaktionen oder gar teils unbewusste Vegetativzustände hochqualitativ
zugeschnitten und synchronisiert. Als ob jemand ungefragt eine Global- Messaging-
Portalindividualisierungslösung inklusive ultramodernerFiltertechnik
installiert hat. Danke für diesen Gratisservice.
Die Menge, Qualität und
Lautstärke aller doppelsinnigen Anspielungen übersteigt jene Schwelle an » bedeutungsspezifischer, kognitiv wirkender Intensität, die beim projektierten Empfänger bald den Eindruck erweckt, hinter dem
Ganzen stecken nicht bloß bösartige Scherze oder Zufälle. Die obskuren
Sendeanlagen wollen vermutlich auch eine Bestätigung
bekommen, ob ihre ins Alltagsgeschehen eingespeiste, auf neurophysisch- aural,
visuell und logisch-semantisch modulationsähnlichen Überlagerungen
basierende Beeinflussung » das Zielerreicht hat. Sonst macht das Ganze ja keinen Spaß.
Typisch ist, dass zunächst Ablenkung, Blockierungen, Synchronizitäten, situative und künstliche Verstärker den nichts Böses ahnenden Empfänger aus seinen Gedanken reißen. Es gibt z.B. puren akustischen Krach oder plötzliche Behinderung an der Kasse oder auf der Straße, Zwangspause beim Telephonieren, Unterbrechung von dritter Seite - bis die Störung durchgedrungen ist. Und dann fängt man automatisch an zu fragen, woher beliebige Leute von vielen zeitnah-aktuellen Gedanken, Plänen, Betätigungen, Unternehmungen, Anstrengungen, Vorgängen, situative Konstellationen, Erlebnissen, Reaktionen oder gar teils unbewusste Vegetativzuständen zu wissen scheinen, und warum diese solche Anspielungen systematisch ins Wahrnehmungsfeld projizieren, und bald sitzt
man in einer Art Synchronisationsschleife: » Reflexives Denken über die Theaterspieler
kann jenen und wer weiß wem oder was sonst noch rekursiv weitere
Injektionen erleichtern, wenn Wahrnehmung und Bewusstsein erst entsprechend
polarisiert wurden.
Nicht selten drängt sich den Erkenntnisvorgängen erst hinterher
jeweils ein größerer Plot auf, der allen » virtuellen und physischen Street Theater - Ereignissen einen kaum
wünschenswerten Rahmen
gibt. Sobald der nichtakustische Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung individuell unterschiedliche Inhalte suggeriert, und jemand die virtuelle Wahrnehmung einfach akustisch kopiert oder irgendwie sonst darauf reagiert, dann können die situativen Eindrücke und Bewertungen der von der Suggestionseinwirkung nicht oder unterschiedlich Betroffenen ziemlich von der tatsächlichen Ursache abweichen.
Charakteristisch für das Storyplotten ist
weiterhin trojanisches Entgegenkommen, um behaviorale Abläufe und Fehlinterpretationen zu
generieren, die z.B. Vertrauen, Integrität, Würde, Personenbild garantiert
schädigen und Leistungsfähigkeit, Potential und Kapazität lähmen.
Neben dem Installieren und Sensitivieren neuer Wahrnehmungsfenster scheint das » trojanische Entgegenkommen über Suggestionen, Anspielungen, Vexierbilder
intrusiv eingefößtes Lernen zum Ziel zu haben. Z.B. lassen
sich so unerfreuliches, kaum wünschenswertes oder auch irreführendes
Wissen oder Erkenntnisvorgänge, die man gar nicht haben will, wie
ein Virus in unser plastisches Hirn injizieren und projizieren.
Einseitige
Beeinflussung - der Rückweg normaler Konversation wird ja bei Effekten wie nichtakustische Sprachüberlagerung durch ferninduzierte
Wahrnehmung, überhäufige Synchronizitäten und halbkonventionellen Phänomenen wie
Danebenreden, Street Theater, Doppelzüngigkeit, intelligent Spam etc. einfach
weggenommen - ist ein zugrunde liegendes Rezept.
Das » Umfeld, in dem sich ein zivilisatorisch eingebetteter
Mensch bewegt, besteht zum großen Teil aus Menschen. Diese können ein
Teil ihrer Aktionen und Reaktionen unbewusst oder bewusst spezifisch
auf den Einzelnen ausrichten. Das klappt besonders gut bei erweiterter, unkonventionellerEchtzeitvernetzung
von Wahrnehmung und Bewusstsein. Z.B. über den großflächig wirkenden nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung.
So können nahezu beliebige Menschen Ereignisse verstärken, etwa durch emphatische Betonung oder Wiederholung, so dass ein ständig laufendes Aufzeichnungsgerät
Hirn diese mit hoher Wahrscheinlichkeit abspeichert. Es speichert ebenso gut rein virtuelle Ereignisse ab, solche, welche die Spielerproxies nur andeuten und symbolisieren, wenn auch mit unübersehbarer Verstärkung. Auf diese Art können die Fernoperateure individuelle Wahrnehmungsfilter überwinden.
Big Brother, Remote Influencing Version, unbestellt und echt
Man denkt bei solcherart gelungenen » Remote-Influencing-Effekten,
deren Konzertiertheit und Zuverlässigkeit den Eindruck einer
allgegenwärtigen, vorausschauenden, schnellen, intelligenten, auf jedes
Denkelement verteilten Allwissenheit erweckt, die gleichzeitig den
Eindruck entstehen lässt,
dass solch ein Eindruck auch entstehen soll, und auf dieser Basis
ständig Pseudomoralisierungen inszeniert, vielleicht an
nicht-öffentliche Mentalnetzwerkbetreiber, die an psycho-operativeFernwirktechnologie geraten sind und diese nun über alle Köpfe missbrauchen. Wer sonst sollte beliebige Leute durch - noch
nett formuliert - unsinnige, realitätsentfremdende, skurrile Gedankenpakete erschrecken, frei nach Laune manipulieren, deprogrammieren, anschließend neu programmieren und steuern
wollen? Und, um auch mal zu moralisieren: Welche Art von Denke steckt
einer täglich wahrnehmbaren 'Best Practice', jemandem mehr oder weniger
elegant, subtil, scheibchenweise und systematisch die grundlegenden Mechanismen vom
Einander Verstehen, von Verstand und Willen zu entziehen? Die unkonventionellen geisterbahn- Phänomene sind weltweit verbreitet, wie die Kompilation "Was andere sagen"
unter anderem dokumentiert und populäre Filme sogar propagieren: nichtakustischer Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung, Vorgaukeln von und
Hineinziehen in Scheinrealitäten, Einbettung in einen
virtuellen, flexiblen, ad-hoc aktivierbaren, ortsunabhängigen Showerlebnisraum, Gedankenübertragungseffekte. Aber auch halbkonventionelle wie intrusiv installierte erweiterte Wahrnehmung und Sensibilisierung gegenüber übermäßiger Doppelbödigkeit, Spaltzungen und pseudozufälligen Happenings und Ereignissen.
Wer sollte Interesse » daran haben, jemanden graduell zu verdummen und sich auf elegante Weise selbst Schaden zufügen zu lassen? Und in sterotypisch- automatisiert nichtakustisch eingespeisten Sprachüberlagerungseffektsendungen betonen müssen: "Wir sind alles Menschen"? Vielleicht ironisch- zynisch aufgelegte, zwiegestaltige Organisationen, deren Repertoire auch aus psychosektenähnlichen und psychoterroristischenMethoden besteht, jenseits von Gesetz und Recht experimentierendeVersuchslaboranten oder Technikhacker, die neurophysiologisch und psychophysisch wirkende Ausrüstungbenutzen und nicht so recht wissen, was sie ins Headset sprechen sollen, oder eine nicht biologisch-menschliche Bewusstheit. Und rein spekulativ wären Beeinflussungen aus der Zukunft oder von postulierten Paralleluniversen aus denkbar, oder gar eine voll virtualisierte Nick Bostrom -Welt.
Mehrere geisterbahn- Phänomene basieren wahrscheinlich auf technischer Ausnutzung konventioneller sowie » unkonventioneller natürlicher Gegebenheiten. Die Sphären omnipräsenter Direktvernetzung von Wahrnehmung, Denken, Geist gehören a priori niemandem; jeder ist Teil von ihnen; Hellsehen
sowie Gedanken- und Gefühlssendung scheint zumindest sporadisch auch ohne technische Unterstützung zu gelingen. Per se könnte also jeder jeden außerhalb der Hauptsinne
wahrnehmen. Z.B. bieten seit mehreren Jahren kommerzielle Veranstalter Remote-Viewing-Kurse an, deren systematisches Training über gesteigerte Intuition unterbewusst vorhandene, unscharfe Informationspotenziale
über raumzeitlich entkoppelte Ereignisse ins Bewusstsein bringen soll.
"Wir haben da was
gefunden": eine jener bizarren nichtakustischen sprachüberlagernden 'Durchsagen'
Wenn Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen der Menschen Realität
bestimmen, dann liegt es für alle » Manipulatoren nahe, möglichst effizient dort anzusetzen, um diese zu
steuern. Was 'wir' da
gefunden haben, bleibt nicht auf
breitflächig auf alle wirkende Mind-Booster-Effekte
beschränkt. Es gibt weitere Dual-Use- 'Vorteile':
Über den von nichtlokalen Quellen hinzugemischten » nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt könnten zum Beispiel die Teilnehmer auf dem allseitig ziemlich sonderbar verlaufenen IT-Lehrgang etwas über das Badinferno erfahren haben - und sogar vor d.S., auf dessen phonetische Outputs die nichtakustischen Überlagerungen
zuweilen so synchronisiert werden, dass er sie nicht wahrnimmt. Denn ein paar werfen sich über Tage hinweg ziemlich häufig laut das einzeln artikulierte Wort "Dusch" in die Luft, gefolgt von Grinsen - ohne irgendeinen Anlass und scheinbar nur aus einer ziemlich unverständlichen Laune heraus. Aber nur bis zu dem
Tag, als d.S. ein in diesem Fall nicht ohne weiteres erkennbaren, allerdings verheerenden Fliesenschaden zu Hause über der Wanne feststellt. Unbeantwortet bleibt wirklich die Frage, wie welche Art von omnipräsenten Instanzen bereits vor d.S. von einem physikalischen Schaden in seiner Wohnung wissen kann.
Der unkonventionelle nichtakustische Sprachüberlagerungseffekt durch
neurophysisch ferninduzierbare Wahrnehmung scheint nicht nur für konstruktives » Intelligenzboosting genutzt zu werden.
Die Vorschläge zum Mentalschutz reichen von pausenloser Kontrolle
von Denkintensität, -richtung und -quelle nach dem Motto "Denke oder werde gedacht" über » alufoliengestützte Software (erbauliche Satire) und Vermindern visualisierter und still- subvokalisiert gedachter Gedanken zugunsten abstrakter, bis hin zu meist Mindmachinisten und Mediteuren zugeschriebenen Methoden wie rein gedanklicheFirewalls bauen.
Zuweilen geben sogar manche der virtuell omnipräsenten Mentalmegaphoner scheinbar gut gemeinte Ratschläge: "Brauchst ja nicht hinhören". Und eine höfliche
Quelle leitet ihre Übertragung öfters durch die stereotype
Formel "Wir wollen dir was sagen" ein. Da kann man wenigstens
rechtzeitig versuchen abzuschalten. Allerdings ist unterschwelliges Remote Influencing häufig weiterhin aktiviert: kaum spürbare, suggestive Gesprächs- und Verhaltenssteuerung von außen, bei längerer Einwirkunghypnotechnische und Paralyseeffekte erreichend. Die unbestellte Überlagerung bei den Rezipienten zu nivellieren gestaltet
sich für das Individuum etwas schwierig: Eine Art Kontroll-Hörspur ist zwar ab und zu wahrnehm-, anscheinend aber nicht steuerbar. Die tollen halbautomatisierten Quellen der nichtakustischen
Sprachwahrnehmung können sich technisch so auf jede Artikulation synchronisieren, dass
verschiedene Leute am gleichen Ort unterschiedliche
nichtakustische Sprachüberlagerungsinhalte präsentiert bekommen. Oder nur unbewusst- subliminal eingetrichtert. Und aber oft prompt entsprechend reagieren.
Sporadisch allerdings wird so etwas wie eine Kontroll-Hörspur in die
Wahrnehmung geschaltet, und man darf auch die auf den eigenen
akustischen Redestrom unbestellt gelegten Überlagerungen ähnlich wie ein Nebensprechen 'hören'. High-tech real-time perceptual alignment.
Optimal ist wahrscheinlich nach wie vor, eigene » Gedanken zu haben. Und ausprobieren, wie man
sich am besten verständigt, ohne falsch verstanden
zu werden. Z.B. nachfragen, wenn jemand eindeutig private, kurzfristige Vorhaben und Pläne Fremder
unterbricht, anspielt oder anspricht oder Gedanken, Reaktionen etc. vorwegnimmt, die
sie oder er normalerweise gar nicht wissen kann - und auch kein
Interesse daran haben dürfte, oder wenn jemand etwas Komisches sagt, was nicht so recht in Gesprächsfaden oder Situation passt, wohl aber in eine virtuell geführte Ebene. Und
den eigenen und anderer Köpfe
bewahren.
Ein paar Methoden:
Grundsätzlich alles, was über unkonventionelle Wege ungefragt hereintrudelt, nach » dev/null. Jedenfalls solange kaum jemand vernünftig erklärt, wozu die tollen geisterbahn- Effekte 'gut' sein sollen. Nicht nur Verhaltensforscher wissen: Unterbewusstsein und Bewusstsein akzeptieren bei entsprechender Einwirkung leider auch Scheinrealitäten.
Spätestens wenn
die unterschwelligen und suggestiven äußeren Einflüsse überhand zu nehmen drohen, eigene Denkarbeit
anstoßen. Radio, Fernseher ausschalten, etwas Neues beginnen, Knobeln, » Hirnjogging, Probleme lösen, Details anstehender Vorhaben durchgehen, Lernstoff trainieren etc.
Sich nicht in kontradiktorisches » Doppelsprech, realitätsentfremdendes Hören
und Wahrnehmen auf getunnelt übertragenen Ebenen hineinziehen lassen, wenn als Instrument zur Echtzeit-Gedankensteuerung und subliminalenProgrammierung missbraucht.
Eventuell findet man über das Ansprechen » ungewöhnlicher Ereignisse auch neue Gesprächspartner, die offen
über geisterbahn-Phänomene diskutieren wollen. Zusammen kann man dann besser gegenüber gespaltenen Zungen und Vertretern einprogrammierter Klischees argumentieren.
Ein paar Unterschiede
zu Halluzinationen,
die ein singulär-lokales Bewusstsein generieren kann
Beispiel zur prinzipiellen Veranschaulichung von Überlagerungen,
die Wahrnehmungsvorgänge mehrerer voneinander unabhängiger Individuen gleichermaßen
beeinträchtigen dürften
2 Photos vom gleichen Ort. Beide wurden nur zwecks Vergleich ausgeschnitten und
in der Größe angepasst und sonst nicht manipuliert. Beim 1. jedoch hatte die
Digitalkamera Schneetreiben und Dämmerung vor der Linse und fing an zu rauschen. Es
dürfte schwerer fallen, die ganze Szenerie korrekt zu erkennen. Ursache sind eine Menge
ulkiger » Überlagerungen,
zusätzlicher Muster und
verschobener Konturen. Der JPG-Kommentar des 1. Bildes zählt auf, was auf
diese Weise sichtbar wird - etwas mehr als nur ein Tintenklecks.
Am Monitor sollten Gamma, Kontrast und Helligkeit optimal eingestellt
sein.
Unabhängigkeit von besonderen Bewusstseins- und physiologischen Zuständen
» Halluzinationen und besondere Wahrnehmungen
treten gewöhnlich nur bei geänderten Bewusstseinszuständen (Beta-Minorität), starkem Außenreizentzug oder außergewöhnlichen Stresssituationen auf.
Wir verringern das Beta zugunsten von Alpha und Delta vorzugsweise auf voluntärer
Basis und mindestens zur wohldefinierten Zeit des Einschlafens und Schlafens. Jeder dürfte in der normalen hypnagogen
Einschlafphase schon einmal kurzzeitig auftauchende
Auditionen erlebt haben, die mehr oder weniger bewusst aufgezeichnetes
Tagesgeschehen
reflektieren. Aber auch Schockwirkungen, bewusste oder nicht-konsente Einnahme von psychoaktiven Substanzen, gravierende Nahrungsmängel oder
andauernder Schlafentzug können vorübergehend dazu führen, dass ein Bewusstsein sich
etwas vorspielt. All dies findet schnell ein
Ende, sobald man aufwacht und sich gewöhnlichem Alltagsreiz aussetzt oder die einmalig
wirkende Ursache behoben ist. Sonst würde jeder mit einem
zusätzlichem Programm auf virtuellem Headset und Videobrille herumlaufen.
Demgegenüber drängeln sich die tollen geisterbahn- » Phänomene
auch bei größter Aufmerksamkeit und dominierendem Beta auf. Sie hängen also kaum von Bewusstseinszustand und Befindlichkeit ab. Sie sind keine Ausnahme, sondern zeichnen sich durch sehr
zuverlässige und orchestriert wirkende
Reproduktion aus. Allerdings können die unkonventionellen geisterbahn- Effekte willkürlich ad-hoc zu- und abgeschaltet werden.
Wirkungskraft proportional zu Interaktionsintensität und Anzahl lokal kohärent denkender Köpfe; Effekte werden ad-hoc zu- und abgeschaltet
Die » geisterbahn- Phänomene
funktionieren vor allen Dingen über die Köpfe bei jeglicher zwischenmenschlichen Interaktion: Telephonat, Gespräch, Meeting, passives oder aktives Danebenreden, Autoverkehr, etc. Sie werden durch fernwirktechnische Einflüsseinitiiert, verstärkt und dirigiert. Sie können destointensiverwirken, je mehr Unterbewusstsein und Bewusstsein sich äußeren Wahrnehmungen öffnen. Das Eintunen ähnelt zum Teil NLP-Rapport bzw. Ankern und geschieht meist, wenn man vertraut, richtig zuhört, sich ins Gesagte hineinversetzt. TV, Tonfilm, Radio, Sprachaufzeichnungen oder synthetische Stimmen sind ebenfalls geeignete Akustikträger für die unkonventionellen Überlagerungen. An Orten oder in
Zeitphasen, an oder in denen man sich zurückziehen und aural-visuell ungestört arbeiten kann,
verschwinden die Effekte. Außerdem schalten die Psyop-Quellen die geisterbahn- Überlagerungseffekte nicht ständig auf jede Interaktion, sondern nur, wenn man z.B.
etwas lernen will, wenn man etwas erreichen will, vorwärts kommen will, etc. Also bei
lebensverlaufsbestimmenden Situationen, was aber oft erst rückblickend
klar wird.
Es braucht Stunden, um den » zombieähnlichen Automatenzustand wieder aufzulösen, z.B. nach der sonderbarenvirtuellenBearbeitung während des Essens in einer Großkantine. Nur wenige können sich regelmäßig gegen den eigenen Willen auf Zuruf selbst per Hypnoseparalysieren,
auch nicht nach intensivem Training. Und mehrmals aufeinanderfolgendes Einspeisen privater, situationstypischer oder zu erwartender Gedankenansätze und
Reaktionsvarianten über adäquate
Artikulationen wildfremder Leute in der unmittelbaren Umgebung, häufig einen Moment bevor die
entsprechenden eigenen Gedankenprozesse oben ankommen,
dürfte auch professionelle Yoga-Meister in leichtes Erstaunen versetzen. Dies
geschieht zum Großteil über die nichtakustische, neurophysiologisch- auditiv
wahrnehmbare Sprachüberlagerung, aber auch viele akustisch veranstaltete Ereignisse. Sowohl hinter vorgreifenden, reflektierenden und suggestiven Subliminal-Konzerten als auch hinter
zeitraubenden, informationsfreien, durch unterschwellig installierte Kontradiktorik logikverwirrend geführten Dialogen steckt scheinbar ein Mentaltrainerprogramm der besonderen Art.
Nichtzufälligkeit der Ablenkungen, Unterbrechungen, Störungen
Die Störereignisse bevorzugen
auf sonderbar gekonnte und auf Dauer konditionierende Art unternehmungslustige,
kreative Stimmungen und Situationen, Momente von Konzentration,
Erinnerungs-, Denk- und Lernvorgänge;
sie unterbleiben dagegen bei Sparflammenbetrieb, Routinetätigkeiten oder
An-nichts-Denken, obwohl da, wenn die Sinne mehr nach außen gerichtet sind,
Ablenkung leichter funktioniert.
Unter normalen Umgebungsbedingungen hält sich jeder Organismus selbst fit.
Jedes Bewusstsein strebt nach Fortschritt und Höherentwicklung. Eine singuläre Psyche, eine Bewusstheit,
welche sich konträr zum eigenen Willen und
Lebensziel automatisch beeinträchtigend konditionierte, abbauend
programmierte und andauernd Schaden zufügte, wäre ein Darwinsches Paradoxon und könnte nicht lange bestehen.
Weshalb z.B. sollte man sich beim
Durchmustern eines unbevölkerten Warenregals plötzlich in
jenem Augenblick, als jemand von hinten nahe des Nackens herantritt und
dann etwas vor sich hin brabbelt, ein ziemlich übles Schimpfwort
akustisch wahrnehmbar so einflößen, dass d.S. sich unwillkürlich erschrocken umdreht?
Ähnliches gilt für die einem Redefluss unbestellt hinzusynchronisierten Gedankenwirbel: Wenn man einfach nur freimütig hinhört, galoppieren bald » trojanische Pferde
über die individuellen Wahrnehmungsfilter auf parallelisierten Ebenen multidimensionaler Kognition. Die
nebenläufig übertragenen Inhalte
repräsentieren nicht notwendigerweise die Intentionen der unfreiwilligen Zuhörer.
Phänomene beginnen zunächst überraschend, rätselhaft und unerklärlich
» Anfangs herrscht Staunen und Wundern vor. Man will es einfach nicht wahrhaben. Phänomene setzen ein, welche der bisherigen
Lebenserfahrung widersprechen. Zuvor gab es z.B. nie überhäufig synchronistische Ereignisse, oder sonderbare Szenarien, Reaktionen, Pseudomoralisierungen und 'Happenings'. Anscheinend handelt es sich um eine Art Installations- und
Konditionierungsphase. Über ins Alltagsgeschehen eingebettetes massives Wiederholen, Verstärken und arrangiertes Fokussieren geschieht schrittweise- intrusiv eingeflößtes Beibringen neuer Sinne, um anschließend in virtuelle Welten getaucht werden zu können. Methodisch ziemlich ähnlich zu dem, was es über zwiegestaltige Psychosektenorganisationen zu lesen gibt. Durch regelmäßige Dauerprogrammierung
von außen verstärkt sich die Sensibilisierung auf intrusive Sekundärstromeffekte bei Wahrnehmung und Sprache. Künstlich fabrizierte
interpersonelle Konflikte entstehen. Die Phänomene werden weltweitähnlich
beschrieben.
zusätzliche Wahrnehmung von Gedanken fremden Ursprungs
Ideen, die man » so nicht gedacht hätte, Wissen,
das man normalerweise nicht hätte, in Erfüllung gehende Kurzzeitvorhersagen und allgemeine 'Durchsagen', die viele so oder ähnlichweltweit
wahrnehmen, transportiert über den nichtakustischen
Sprachüberlagerungseffekt durch ferninduzierte Wahrnehmung, auf
sonderbare Art kalt berechnete, eindeutig systematisch auf
psychologische und verhaltenssteuernde Wirkung ausgerichtete und oft
mechanisch- automatisch repliziert eingespielte Gedankenpakete, Groteskes, Absurdes,
was man sich nie sagen würde, für das persönliche Repertoire einfach untypische Phrasen und fremdartiges Vokabular - das intuitive Gespür
und rationale Denken vieler Menschen kommt unabhängig
voneinander zum selben Schluss: Es sind nichtlokale, intrusiv
einwirkende Gedankenströme oder Denkreize. So etwas gräbt man nicht aus tieferen Bewusstseinsschichten. Es schneit von irgendwo herein und fühlt sich anders an als die vom Unbewussten her aufsteigende Emotionen und Gedanken, z.B. beim Einschlafen, Träumen oder Tagträumen.
Vieles ist auch über die primären 5 Hauptsinne wahrnehmbar
Wenn man sie nicht hört, werden die Konditionierer und Verstärker einfach laut: Häufig konzertiert wirkende Unterbrechungen und situative Antiarrangements von außen, z.B. » Telephon oder sich dazwischenschaltende Dritte, sobald man eine Unterhaltung etwas voranbringt;
scheinbar beiläufige Typos, z.B. kleine sies; Daueranwendung von oberflächlich angelegter, entropiereicher, nahezu informationsfreier Sprache,
man vermeidet tiefergehenden Inhalt, stellt sich quer oder lässt das
Thema abgleiten; abruptes Thema- oder Gesprächsende; Generieren
zusätzlicher Bedeutungspotenziale durch Fabrikation, was wie,
wo und zu welchem Zeitpunkt gesagt
wird - die außerdem häufig geradezu omnipräsent und sekundengenau ad-hoc generiertes Wissen über zeitnah-aktuelle Gedanken, Pläne, Betätigungen, Unternehmungen, Anstrengungen, Vorgänge, situative Konstellationen, Erlebnisse, Reaktionen oder gar teils unbewusste Vegetativzustände voraussetzen; bewusst
eingesetzte tautologische
oder paradoxe Fragestellungen oder Formulierungen, die Mechanismen
logischer Denkprozesse ausnutzen, neutralisieren, stoppen; gespieltes Unverständnis, Nullinfo, Banalitäten und Nichtssagerei, zeitraubende Müllwurftaktik, meist wenn der
Multidimensionalitätsmutant Alltagsdoppelzüngigkeitaufgezwungen
werden soll, eine ganze Reihe von unbestellten, zeitfressenden Callcenteranrufen, die grundsätzlich
logikverwirrende Dialoge ansteuern und auf sonderbare Art ein paar
Ereignisse voraussagen oder kommentieren; ad-hoc
kollaborativ
dirigierte, virtuell personalitätsmorphendeKonterfeis in optisch und akustisch gut wahrnehmbarer Qualität; Leute, die sich
intervenierend ins Erlebnisfeld schieben, um rezeptorische Trojaner anzubringen; stets spezielle akustische Ereignisse generierende Theaterspieler,
besonders wenn Fenster geöffnet; ein Lebensmittelkassierer, der beim
Einkauf den Namen vom Kartenbeleg laut vorliest, was sonst nie
geschieht, außer eben jetzt ausgerechnet 1 Stunde nach Beschäftigung mit
dem Thema Internet-Anonymität; punktuell- synchronistisch zu bestimmter Hirntätigkeit lärmende, übermäßig
hochgezogene Motoren in ampelfreier Tempo-30- Gegend,
Flugzeugturbinen, tieffliegende Helikopter, rumpelnde Nachbarn oder
kommentierendklappernde Kollegen; zu den Augenblicken der
Essenseinnahme tischgruppenweise synchronisiertes, dezente Geräusche verursachendes, penetrantes Stühleschieben; eine
Zimmerwand, an die von nebenan plötzlich etwas kracht
- während eines Interviews in einem Unternehmenshauptgebäude, worauf der
Interviewer ganz erstaunt guckt - oder ein Helikopter,
der mal eben über das Interview in einem seriösen Bürogebäude eines weiteren Unternehmens kreischt,
worauf der Interviewer ganz erstaunt guckt, oder ein frisch
angeschlagenes Glas, Splitter gratis zum Drink, von einer
seriösen Gesundheitseinrichtung zum Vorstellungsgespräch serviert, auf dem
Nachhauseweg überholt unübersehbar platziert ein sonst selten zu sehender Transporter von
deren Dachorganisation, aber auch sonst zuweilen auf sonderbare Art rangierter Straßenverkehr - all diese Beispiele geschehen über die primären 5 Hauptsinne. Außerdem ist aus ständigen, konventionell kaum zu erklärenden Vorgriffen sowie spürbar korrelierten Reaktionen und Gesprächsverläufen zu schließen, dass viele Leute unkonventionelle, technisch gestützte Fernwirkphänomene wie den nichtakustischen Sprachüberlagerungseffekt durch synthetisch induzierte Hörwahrnehmung nicht nur kennen,
sondern auch versuchen zu nutzen.
Allgemein gelehrte physiologische Sinne und
gefühlsmäßige Wahrnehmungen des Menschen
Der Mensch ist eine Sonne, seine Sinne sind seine Planeten.
Novalis, Schriftsteller, 1772-1801
Ein paar schwächere Sinne, welche dann und wann untergehen: » Zeitgefühl, Spüren von knisternder Luft, Friseur-Effekt
bei Kopfmassage, intuitives, ganzheitliches Wahrnehmen von Szenen,
empathisches Hineinversetzen in nichtlokale Handlungen und Bewegungen durch automatisch-unbewusst integrierende Spiegelneuronen, Empfangen
ausgestrahlter Emotionen wie Aufregung oder Liebe etc etc. Der ebenfalls lokal bedingte Synästhesie-Effekt tritt bei geschätzten 4 % (290 Mio Menschen) auf.
Dies sind lokal basierte, konventionelle und halbkonventionelle Wahrnehmungsformen, die den meisten reproduzierbar zur Verfügung stehen. Aber es gibt für alle nochmehr, darunter welche, denen unkonventionelle, nichtlokale Mechanismen zugrunde liegen können.
Nicht wenige in Literatur und Film haben interessanterweise eine ähnliche Vorstellung von » transhumaner bzw. höher entwickelter Lebensweise und ihrer Ziele: Vieles spricht für körperunabhängig- speichervariabel und ganzheitlich vernetzt organisierte Geistformen. Einzelne oder alle wandern nach und nach zu einer upgegradeten
Seinsstufe, was sie aber oft von der bisher vorgegebenen Hülle
löst.
Man braucht sich nicht erst die "TwelveMonkeys" (1995) anzuschauen, um den Gedanken nicht konstruierter
zu empfinden als vielleicht die nahezu unendlich vielen » Paralleluniversen
oder 11-dimensionalen Gebilde von Supergravitation und Superstrings
heutiger Physiker: Die häufig diskutierten Kausalitätsparadoxa
beschränken vielleicht nur Art und Umfang einer potenziellen
Einflussnahme. Wir können zumindest wahrnehmungstechnische Zeitsprünge nicht prinzipiell ausschließen. Zwar gibt es heute neben ein paar talentierten RemoteViewern nur wenige, die einen praktikablen Weg gefunden haben, aber zugleich
wissen wir, dass viele Menschen schon längere Zeit solche Intentionen haben. Eine Reihe von Theorien und Experimenten erlaubt zeitlich rückwärts gerichtete Wirkungen, die aus der Gegenwartsperspektive als nicht-kausale Ereignisse erscheinen, außerdem 'zeitfreie' Übertragung von Information auf Quantenebene durch nichtlokaleVerschränkung sowie Zeitverzerrung in der Nähe großer Punktmassen.
Einfach apostrophiert ist 'übertragene Sprache', in
"doppelte Anführungsstriche" gesetzt sind Nennungen und Zitate. Gelegentlich gibt's Parabel und Satire als Querverweis. Verweise ohne Unterstrich öffnen erläuternde und Details anführende Fußnoten als Überlagerungstexte. Bei älteren Browsern sind eventuell über 2 Zeilen reichende Verweise nur auf
der ersten Zeile aktiv.
Angeregt durch Mindphase Connect Unrestricted und energetisch
unterstützt von SyncTelepaTel Technologies Transdirect
entstand eine installationsfreie, interaktive, synchrontonale, pseudo-
synchronistisch arrangierte no-cost Multimedia-Komposition zur Applikation auf individuell verfügbarer Hardware. Erleben Sie Konzepte und
Elemente der echten unter Laborbedingungen virtuell repliziert!
geisterbahn bietet geistig-virtuelle Anreize,
bildende Erkenntnis und überaus angenehme Unterhaltung: Waggons voller echtzeitsynchrontonaler
Ton-Bild-Show, Wahrnehmungseffekt, Hörsketch, Vollbild,
Video, Quiz, Spiel, geisterTrain, Denkaufgabe, Stereogramm, Geistmassage, Hintergrundmusik und
Leichthypnose. Unter Windows funktionieren alle Wahrnehmungsfenster,
sonst eine Teilmenge. Geprüft auf Spyware, Viren, Trojaner und
weitgehend ohne embedded controls.
Eine über die Privatsphäre hinaus gehende Nutzung auch von Teilen,
z.B. der Sequenzen & Sketche, Hintergrundmusik, Gestaltungselemente oder
gedanklichen Entwürfe, erfordert eine Rücksprache.
Interessenten und Leute, die ähnliche Erlebnisse haben, sind herzlich willkommen, ihre
Gedanken und Erfahrungsberichte in das » geisterboard oder gleich über das Gedankendirektformular zu senden.