Dies
beginnt man vielleicht nach
Erlebnissen nach Art von "The Game", 1997, "The Truman Show", 1998, anywhere version, "The Matrix", 1999,
"Cube 2: Hypercube", 2002, "Avatar", 2009, zu fragen. Ist
die virtuelle Workbench und die Navigationsanzeige plastisch und
detailliert genug? Ist die Lern-Quote in
Programmed- Reality- Umgebungen höher? Ab wann werden Synchronizitäten
für individuelle Erlebnisräume wirklich? Wie populär und
gleichzeitig zutreffend ist die Hypothese, wie viel Wirklichkeitspotenzial
hat der Gedanke? Wie wirklich soll man außergewöhnliche
Wahrnehmungen und Ereignisse nennen? Gibt es echtzeitvernetztes
Denken, Wahrnehmen, Reagieren, Agieren? Ab wann steuern simulierende Systeme
auf Dauer Lebensvorgänge? Wäre es nicht gut, zu all diesen täglichen
Dingen eine flexibel einsetzbare, berechenbare Bezugsgröße zu haben, mit der
wir Produkte vergleichen, Ergebnisse einschätzen und Urteile bilden
können?
Angaben zum Realo beschreiben den über Willen oder
Entscheidungslogik steuerbaren Erkennungsgrad eines Objekts durch eine
oder mehrere Bewusstheiten innerhalb eines festgelegten
Zeitabschnitts. Sie haben stets einen positiven reellen Wert.
Definitionen
Realo,
ro: Größe zum Bestimmen und Berechnen wahrgenommener Wirklichkeiten, Wirklichkeitsgrad
Die Abhängigkeit des
Realo von
Objekt, Bewusstheit, Häufigkeit, Zeit kann formal notiert werden:
Realowert: positive reelle Zahl |r|, r ∈ ℜ; festzulegen vom Beobachter
Centiro,
cro: Hundertstel vom Realo
0,00 ro =
0
cro
0,33 ro =
33
cro
1,00
ro =
100
cro
Das
Centiro erleichtert es, Wirklichkeit in Prozent zu auszudrücken.
Objekt: Gegenstand von Wahrnehmung und Erkenntnis. Kann auch eine sich selbst erkennende Bewusstheit sein. Zu unserer
Wirklichkeit gehören sowohl die einzulegende Filmrolle als auch das Filmereignis und die Gedanken, die es beim Beobachter auslöst. Jede Wahrnehmung besitzt einen Realowert. Phantom- und
Out-of-Body-Phänomene kennen nicht nur die Erlebenden, sondern auch
Chirurgen und Bewusstseinsforscher. Abstrakte Objekte wären eine Formel für den
Kreis, ein gemessener Wert, ein Ereignis, ein unbestimmtes Gefühl, ein
Gedanke, eine Idee, Erzählung oder Hypothese, etc.
Bewusstheit, Subjekt, Beobachter, Wahrnehmer, Rezipient: a) Einzelbewusstheit, Individuum: Lebewesen oder
künstlicher Verstand mit lokalem Bewusstsein, das Objekte wahrnimmt, erkennt, abstrahiert und reflektiert b) aus Vernetzung entstandene Bewusstheit, vernetztes Bewusstsein: Cluster
von gekoppelten Einzelbewusstheiten, durch
asynchrones oder » synchronesZusammenschalten erweitertes Bewusstsein
Subjektabhängigkeit:
Vernunftbegabte
Individuen werden aufgrund unterschiedlicher Erfahrungsspeicher und
Erlebnisräume das abstrakte und aus komplexen Informationen bestehende
Objekt Film deutlich voneinander abweichender beschreiben als die
physikalische Präsenz einer Filmrolle. Sie öffnen sich dem zu
rezipierenden Multimedium in unterschiedlicher Weise und Intensität.
Parallel wirkt aber auch kollektive Wahrnehmung. Wenn ein Einzelner
nichts hört, ändert es den Realowert des Films kaum. Wo eine Gruppe
nichts hört, zB. wegen einer technischen
Beeinträchtigung, entfernt sich die wahrgenommene Wirklichkeit
substanziell von der ursprünglich projektierten. Zur
Subjektabhängigkeit folgen unten ein paar Beispiele.
Wir definieren 1 ro als das Maximum, mit dem sich
eine Bewusstheit selbst zu erkennen, das heißt sensorisch, kognitiv,
logisch etc. zu erfassen vermag. Dies kann unter Zuhilfenahme
aller natürlichen und » künstlichen Rezeptoren geschehen, die ihr zu einem gegebenen
Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Alle ro-Werte sind relativ zu Subjekt und
Zeit.
Wenn eine Einzelbewusstheit oder ein Cluster
von verkoppelten Bewusstheiten in einer definierten Zeit das Objekt nicht
wahrnimmt und es auch durch vorherige Wahrnehmung nicht kennt, besitzt
das Objekt dann genau 0 Realo für diese Bewusstheit(en). Ein Vergleich zum noch unbeobachteten » "Meer von Potenzialitäten", von dem Quantenphysiker und Bewusstseinsforscher sprechen, scheint angebracht.
Wer
intensiv an einer Lösung knobelt, dabei gleichzeitig Kaffee zubereitet
und einen gehäuften Teelöffel Salz hineinstreut, dessen Bewusstsein war mehr auf der
abstrakten Denksportebene irgendwo außerhalb lokalisiert und dafür
weniger in der Hier-und-jetzt-Präsenz. Ohne ein alles registrierendes » Unterbewusstsein
und etwas rationale Logikanalyse wird man nicht herausfinden, wie es
überhaupt dazu kam.
Das schlafende Krokodil ist in der
biophysischen Welt weniger präsent als der nährende. Nur ein Teil des
Gehirn muss für die Atmung aktiv bleiben. Weiterhin ist anzunehmen,
dass die Konzentration auf Nahrungssuche und -aufnahme etwas ablenkt
von » vollkommener Selbstwahrnehmung (ro = 1).
Ro-Werte
zwischen 0 und 1 gehören Objekten beliebigen Typs, etwa energetisch,
stofflich, abstrakt, gedanklich, welche das Subjekt - eine Einzelbewusstheit natürlichen oder » künstlichen Ursprungs -
lokal als interne Kopie darstellt und speichert. Realowerte
beschreiben, wie intensiv eine solche
Projektion wird. Räumliche und zeitliche Entfernung sowie
Erscheinungshäufigkeit und Einflussdauer spielen eine Rolle.
Unser
passiv lauerndes Krokodil senkt als wuchtiges, dunkles Holzstück sein
ro gegenüber der wahrnehmenden Außenwelt, bleibt aber selbst bei
einem relativ höheren Wert, wenn es sofort zupacken will. Es
sei denn, das Krokodil kann relativ unbewusst-vegetativ seine Umgebung
gut überwachen.
Werte höher als 1 ro können durch kollektive Wahrnehmungsvorgänge entstehen.
Beispiel
für asynchrone kollektive Wahrnehmungsvorgänge: Person 1 liest ein
Buch, Person 2 liest an einem entfernten Ort das gleiche Buch, nicht
unbedingt zur gleichen Zeit. Später reflektieren beide eventuell
korrespondierend über das Gelesene.
Beispiel für synchrone kollektive
Wahrnehmungsvorgänge: Person 2 sieht ein Buch über » Mengenlehre, Person
1 steht daneben und sagt Person 2, dass dort ein Buch über Mengenlehre
steht. DiesesEchtzeitfeedback erhöht das Realo für Person 2.
Obwohl die Saturndaten von der Sonde signifikant mehr
Transformation erleben und zeitlich entkoppelter sowie gespreizter
den Beobachter
erreichen, bringen sie hier höhere Realität. Die hochqualitativ auf das
wahrnehmende Subjekt zugeschnittene, relativ aufwändige sensorische
Umsetzung erlaubt es. Technisch sensorisch erweiterte Realität bzw. Augmented
Reality will überdies näher an das
Zentralnervensystem herangehen.
3) Effektive Wahrnehmungsintensität erhöht den Realowert.
ro (Gedanke, gedruckt)
> ro (Gedanke, als Manuskript geschrieben)
> ro (Gedanke, sehr laut ausgesprochen oder geschrien)
> ro (Gedanke, ausgesprochen)
> ro (Gedanke, geflüstert)
> ro (Gedanke,
über » technisch induzierte Telepathieeffekte wahrgenommen)
> ro (Gedanke, natürlich-spontan telepathisch übertragen)
> ro (Gedanke, unterschwellig über Subliminals registriert)
Zu beachten sind subjektive Parameter wie vorgeschaltete Wahrnehmungsfilter, die gegenläufig, oder wie Gedächtnis, die katalysierend wirken können.
Stoffliche wie abstrakte Objekte besitzen 0 Realo, wenn niemand
sie wahrnimmt. Das kann ein schneeweißer
Elefant sein oder ein bislang
unentdecktes Naturgesetz. Zum Zeitpunkt des
Lesens hat unser Pseudoalbino allerdings etwas reale Gestalt
angenommen. Für den Leser ist nun ro (schneeweißer Elefant) > 0,
wenn auch nicht sonderlich groß, weil es sich 'nur' um eine gedankliche
Projektion handelt.
Während konturinverse
Doppelbilder geradezu darauf ausgelegt sind, dem
Unterbewusstsein des Betrachters eine stimmungs-, erfahrungs- oder
gedankenabhängige Offenbarung zu entlocken, die später anders ausfallen
kann, lässt man sich von bildenden und » darstellenden Künsten eher
inspirieren. Dennoch projizieren wir
häufig unvorhergesehene oder ungewollte Interpretationen, was
schließlich die Summe aller Realowerte der Originalidee verringert. Bei
hinreichend großer Menge an Rezipienten kann es schon mal vorkommen,
dass sie eines Autors ursprüngliche Intention übertönen. Oder jemand bringt Bilder, Plastiken, Objekte etc. verdreht an, vertauscht zB. Meer und Himmel; und es fällt niemandem auf.
Wir
sehen hier einen Nachteil des Ansatzes zum
Informationsgehalt nach Shannon. Diese mathematisch abstrahierte,
digitalisierte Berechnung berücksichtigt bestenfalls nur sehr eingeschränkt die wahrnehmenden Bewusstheit(en). Unser Realo hilft weiter: Für den Empfänger ist
Information nicht das, » was
übertragen wird, sondern was ankommt, das heißt die Projektion
in sein Bewusstsein. Resonanzinduktion und assoziative Speicher können
auf Empfängerseite erweiternde und völlig neue, andere, auch
unbeabsichtigte Informationslawinen und Erkenntnisvorgänge auslösen,
die wenig mit dem ursprünglich versandten Informationpaket zu tun haben
oder wesentlich darüber hinausreichen. Wie also kann der Maler sein
Bild retten und die
subjektiven Wahrnehmungsfilter
des Empfängers überwinden? Er wird versuchen, diese durch Tricks in die
beabsichtigte Richtung zu stimulieren, also zB.
orientierungsbestimmende Details
hinzufügen. Wenn der Betrachter das modifizierte Bild nun richtig
platziert, erreicht die ursprüngliche Gedankenwelt des Machers beim
Empfänger augenscheinlich eine höhere Präsenz, die nicht unbedingt
objektiv
gegeben sein muss, da Meer und Himmel nach wie vor ineinander fließen.
2) Sprachliche Perspektive
Zu was raucht der
Mann Tabak? - Die uneindeutig gestellte Frage will vermutlich den » interpersonellen
Informationsfluss
und dessen ro testen und schließlich steigern
nach dem Motto: Liest oder hört der Empfänger das, was der Absender
schreibt oder sagt? Diesen könnte also zB. eine physikalische
Bedeutungsvariante seitens Transmitter ein wenig überraschen. Denn zunächst durchströmten den Empfänger vermutlich ein paar andere Einfälle, so dass für ihn trotz der Antwort vom Transmitter aufkommende Gedanken wie "geistige Anregung" oder "Pausensnack" realer bleiben sollten.
Am
Anfang war das Wort. Dann muss es ihm die Sprache verschlagen haben.
Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. Die Sprache ist die
Sortiermaschine des Denkens. Leider programmiert sie sich auch
weitgehend selbst. Bilder, die man
aufhängt umgekehrt, mit dem Kopf nach unten, Fuß nach oben, ändern oft
verwunderlich den Wert, weil ins Reich der Phantasie erhoben. Allemal
gilt, dass, wer Begriffe und Gedanken bestimmt, auch Macht über die
Menschen hat. Denn nicht die Taten sind es, die die Menschen bewegen,
sondern » die Worte über die Taten.
- mehrere Autoren
Zum
Beispiel kann eine große Menge gespeicherter, der augenblicklichen
Beobachtung widersprechenden Erfahrungen deren ro verringern. Es wirkt
subjektive, aber phylogenetisch bedingte » Akzeptanzträgheit.
Beispiel 1: Ein Schulgebildeter liest, die Zahl Pi betrage 3,11.. Er wird
die » Medienmeldung nicht glauben und einen Druckfehler oder Aprilscherz
vermuten, denn die Gesamtheit seiner bisherigen Erfahrungen spricht
dagegen. Beim Empfänger ist also der Realowert deutlich verringert,
auch wenn der Absender es ernst gemeint haben sollte.
Beispiel 2: Sensorische Differenz. In unserem Beispiel für synchrone kollektive
Wahrnehmungsvorgänge befinde sich zusätzlich ein Kleinkind in
dem Raum. Es hat weder Person 1 zugehört noch verstanden und sieht das
weit oben stehende Buch auch gar nicht. Für das Kleinkind gibt es also
solch ein Buch überhaupt nicht. Person 1, 2 und das Kleinkind leben je
in individuellen Erfahrungs- und Bewusstseinsräumen; nur Interferenzen führen zu kollektiven Wahrnehmungen.
Andererseits
kann es zum Zweck neutraler Wahrheitsfindung erwünscht sein, durch rein quantitative Summation erhaltenen, hohen Realo-Werten » kritisch zu begegnen. Ein Wahr-Nehmungsfilter
verringert subjektiv das ro, wenn er neben Erfahrungen auch
individuelle Überlegungen der gleichgeschaltetenAuffassung einer großen Masse
vorzieht.
Zum Beispiel setzt jemand eine
vielleicht unstimmige » Annahme als Erkenntnis in die Welt, viele glauben es
ungeprüft, und irgendwann kommt es von allen Seiten bei einem Individuum an. Dieses kann nun misstrauisch
herangehen und damit das ro mindestens für sein Bewusstein
verringern. So wurde die Erde allmählich rund, fing an, sich um die
Sonne zu drehen, und Marskanäle
und -gesichter
verblassten zu optischen Effekten.
ZB. bei Synästhetikern, » OOBEs, optischen Nachbildern oder Scheinbewegungen,
und bei akustischem Pre- und Postmasking und Folgetönen gilt: In den jeweiligen Hirnregionen entstehen
rein lokale Projektionen, die zwar von außen angeregt wurden, aber kein
physisch messbares Objekt darstellen. Vielmehr handelt
es sich um abstrakte Objekte innerhalb einer Einzelbewusstheit. Wenn
andere sie gleichermaßenwahrnehmen können, erhöht sich der
Realowert solcher Phänomene.
Kauf
und Verkauf koppelt autark agierende Händler, die den Wert eines
Unternehmens steuern, zu einer Gemeinschaft, wenn auch nur asynchron.
Das subjektiv gefärbte Ergebnis steht am Abend Schwarz auf Weiß in den
Medien. Außerdem wirkt das Realo hier also zeitdynamisch. Das Unternehmen muss es akzeptieren und eventuell sein Geschäft
danach ausrichten. Es kann auch ganz aus der Börsenpräsenz
verschwinden. Ein gut notiertes Unternehmen muss nicht unbedingt die
beste Produktlinie, Brainware, Atmosphäre oder Strategie haben, und umgekehrt.
Zuweilen dominiert eine » Realität
in Form positiver Projektion in die Köpfe der Anleger sowie die Menge jener Köpfe.
6) Auto fahren
Wir wissen, wir fahren
nicht wirklich 80 wenn der Tacho 80 anzeigt. Also fährt man nach Strich oder daneben. Aber die wirkliche Geschwindigkeit bleibt
uns beim Fahren verborgen. Lieber glauben wir dem vertrauten Instrument; diese
Geschwindigkeit ist die wirklichere für alle Kabineninsassen. Es gilt:
ro (Tachowert) > ro (Radarwert).
Dies kann zu
subjektiven Differenzen führen; neben solchen bei Radareinrichtungen betrifft
es überhaupt Messungen aller Art, zum Beispiel beim Nachweis von
Umweltbelastungen oder » Forschungsergebnissen.
Nicht nur in der Quantenphysik hängt das Messresultat vom Beobachter ab.
Die
absolute Häufigkeit der Wahrnehmung eines Objekts je Zeitintervall beeinflusst den Realo-Wert. Je öfter ein
spezifischer Gedanke gedacht,
oder sagen wir, in einer Gesprächsrunde geäußert wird, desto realer
wird er. Dabei kann es nichtlineare Effekte geben. So hat eine
wiederkehrende Wahrnehmung ab einem definierbaren Schwellwert
eine hohe Chance, ins Langzeitgedächtnis zu gelangen. Bei
Wiederholung wirken gleichartige
Erinnerungen als Realo-Katalysator. Auch kann Häufigkeit die
Verwirklichungskraft und -momentum eines Gedanken erhöhen. Jeder
Forscher, jeder Hersteller muss hinreichend publizieren,
distributieren, werben, sonst gehen Hypothesen oder Produkte schlicht als
unwahrgenommen = nicht vorhanden unter. Ohne den Gedanken-
Verwirklichungskraft- Effekt könnte kein Architekt ein monu-mentales
Gebäude errichten, kein Bauherr eine Schnellbahn bauen.
1) Bei einem tollen Einfall, Vorstufe jeder tollen Erfindung, könnte gelten:
1
> ro (toller Einfall auf Papier und 1 Jahr lang
lesbar und verständlich reproduzierbar)
> ro (ich
habe in dieser Minute den tollen Einfall,
aber nur zwischen den Ohren)
> ro
(ich hatte gestern einen tollen Einfall,
kann mich aber jetzt nicht genau an ihn erinnern)
>
ro (ich habe an den tollen Einfall mehrere Tage nicht gedacht
und werde ihn wahrscheinlich vergessen)
> 0
Hier spielt neben Häufigkeit auch Zeitdynamik eine Rolle.
Für den Polarforscher sinkt ro (Sonne) stetig, wenn die Polarnacht
hereinbricht. Tageslichtlampen versuchen mit UV- und sonstigen
Strahlungsanteilen der Sonnenlichtkomposition nahe zu kommen. Schnee kennt
dagegen ein Cook-Insulaner nur vom Hörensagen,
für ihn ist ro (Schnee) also aufgrund der fehlenden Häufigkeit gering.
Alle Menschen wiederum kennen das Phänomen Kugelblitz nur als seltene
Erscheinung, die kaum erforscht ist und noch voller Rätsel
steckt. Allerdings haben bei gedankenexperimentell angenommenen
Bewohnern, sagen wir, saturnähnlicher Planeten, Kugelblitze vielleicht
einen höheren ro-Wert.
3) Beispiele für nichtlineare Effekte, die aus der Tatsache resultieren,
dass sowohl Einzelbewusstheiten als auch vernetzte für gewöhnlich ein
Gedächtnis besitzen.
Tiere frequentieren jahrelang eine Wasserstelle. Plötzlich
trocknet diese aus. Sie müssen neues
» Wasserfinden, kehren jedoch zunächst eine Zeit lang an die alte Stelle
zurück. In ihrer Vorstellung, in ihrem Bewusstsein hat dieser Platz
noch ein höheres ro. Das Realo-Momentum aus dem Gedächtnis überwiegt -
bis zum Erreichen eines Wiederholungsschwellwerts
gegenläufiger Wahrnehmungen.
Dies
kann man mit der Euroumstellung vergleichen. Für viele dürfte sich
mindestens zu Beginn dieser Phase der Euro noch etwas unrealer
angefühlt haben als die bisherige jeweilige Landeswährung. Erst
entsprechend häufige Nutzung, sprich Erhöhung des Realowertes, hat jene Bezugsgröße subjektiv neu geprägt.
Vom populärsten Zeitmesser wird bis dato jeder über's Ohr gehauen: die Biouhr. Auf weiten Reisen kommt sie garantiert zur Geltung,
etwa wenn ein Südländer jenseits vom Polarkreis übernachten
will. Das Resynchronisieren klappt schneller bei von Sprüngen parallel zum Äquator verursachten
Timelags.
2) Zeitpunkt des Erscheinens
Die
Wahrheiten des Menschen sind die unwiderlegbaren Irrtümer.
Friedrich
Nietzsche, Philosoph, 1844-1900
Es sei angenommen, vorletzte Woche brachte Zahlenfolge A einen Lottogewinn.
ro (Zahlenfolge A als Lottogewinn der vorletzten Woche)
> ro (Zahlenfolge A als Lottogewinn der
letzten Woche)
≥ 0
Hier
sehen wir deutlich die Notwendigkeit, Realität von Wahrheitswert und
Wahrscheinlichkeit zu trennen. Letzte könnte nicht 0
sein - obwohl sicher gering darüber, dass A eine Woche später wieder
gewinnt. Die endlichwertige Aussagenlogik wiederum kennt nur Stufenwerte,
die einfache zweiwertige zB. 1 für die vorletzte und 0 für die letzte Woche. Man könnte das Realo als ein unendlichwertiges Logiksystem ansehen. Aber auch bei den unendlichwertigen Logiksystemen gibt es unterschiedliche Anwendungsbereiche, Ausrichtungen, Prämissen und Algorithmen. ZB. zielt die Fuzzylogik auf das Computerisieren unscharfer formaler Beschreibungen ab. Und nominal hängen all diese Kalkülinstrumente nicht von einem Beobachter ab, obwohl manche Begriffe es gerade umgekehrt suggerieren könnten.
Die Realität des
ersten Wurfes ist dagegen sehr vom Beobachter und dessen zeitlichem
Erfahrungsraum abhängig: War es sein Spiel, wird er es stärker empfunden
bzw. die Sinne geöffnet haben als jemand mit anderen Zahlen
oder jemand, den Lotto überhaupt nicht interessiert. Alle solche einzelnen
Realo-Werte liegen zwischen 0 und 1. » Ein höherer Wert kann
durch kollektive Beobachtung entstehen.
Die Realität
des zweiten Wurfes ist 0, wenn niemand glaubt, Folge A hätte gewonnen.
Keiner nimmt dann solch ein Ereignis in der zweiten Woche wahr, weil es
um eine andere Gewinnfolge geht. Sollten sich jedoch
einige Individuen in der Woche vertun, so gilt für diese eine
Ereignisrealität größer 0, unabhängig vom Wahrheitswert. Wir haben
dann ein zwar nur eingebildetes, projektiertes, » abstraktes, aber
gleichwohl für die Betroffenen nicht minder reales Ereignis. Selbst
wenn sie ihren Irrtum in den Print-, Onlineplayer- und Funkmedien erkennen, wird das ro nicht mehr auf 0 sinken.
3) Raumzeitliche Distanz
ro (Sonne)
> ro (Sterngigant Rho Cassiopeiae)
Ist bei großer 3-dimensionaler Raumdistanz zwischen Subjekt und Objekt überhaupt
die Betrachtung einer gemeinsamen einseitig gerichtet flachen Zeit sinnvoll?
Nehmen wir einmal ein entferntes kosmisches Himmelobjekt an, das
unserer Zeitrechnung nach vielleicht vor 13.000 Jahren für 4000 Jahre
hinreichend Strahlung und Radiowellen abgab, welche für uns nun noch 1000 Jahre
beobachtbar wären. Wir können weder mit dem Wahrnehmungsgegenstand Wechselwirkung
betreiben, noch wissen wir unfehlbar, wann, wie lange und
in welcher Entfernung er strahlte und existierte. Die
Teilchen bzw. Repräsentationen ihrer Zustände und Energien haben auf ihrer Wellenwanderung
einen sich verändernden Raum
und unterschiedlich beugende und eventuell
bremsende oder beschleunigende dunkle und helle Gas/Staubnebel-,
Energie-,
Gravitations- und vielleicht sonstige noch unentdeckte Linsen, Absorber
und Umlenker passiert. Sie können nichtlineare Ausbreitung, variable
Geschwindigkeit und Wellenlängendehnung erfahren. Sie kommen verzerrt
an. Es ist eine Filmprojektion, ein Planetariumsprogramm ohne
Moderator. Wir müssen mit Beobachtungen, die indirekt sind, kosmologischen Zeitlupeneffekten, aufeinander aufbauenden Induktionen,
Annahmen und
Interpretationen leben. Deep Field- Bilder zeigen Galaxien, die es, wenn überhaupt noch, dann aufgrund von Raumausdehnung heute nur jenseits des wahrnehmbaren Horizonts gibt. Eine 3-dimensional
wahrgenommene Entfernung entkoppelt kosmische
Objekte zusehends von der Realität einer subjektiv sequenziell
entrollten Zeit.
Hypothesen wie etwa von Wurmlöchern sind für uns momentan nicht mehr
als eine » Folge von
Denkprozessen, könnten neben Gleichzeitigkeits-Effekten der Quantenphysik, kontrollierten Schwarzen Löchern oder Hochleistungsringlaserteilchenfallen allerdings die Raumzeit
überlisten.
... reflektiert ähnlich einem Wertpapier über die Zeit
schwankende Wirklichkeitsgrade für ein gegebenes Objekt. So kann eine
Mode, eine Meme, ein Produkt, eine Theorie, ein Mensch in Vergessenheit
geraten - ro sinkt - oder » wieder
ins Bewusstsein gelangen - ro steigt.
Das bewusste Individuum nähert sich der
Zahl 1 durch hochaktive Selbstwahrnehmung. Es spürt seine Präsenz bis
in die Zehenspitzen, sieht vielleicht ein » Spiegel- oder Röntgenbild und
so weiter. Meditativ oder per Außenreizreduktion
erworbene Zustände, rhythmischangeregte, chemisch oder energetisch induzierte
Bewusstseinsverlagerung können möglicherweise dazu
beitragen.
Haben wir eine Chance, mehr als 1 ro
zu erreichen? Ja: Indem das rezipierende Subjekt sein
Bewusstsein erweitert um Selbsterkennungen, die es nicht selbst
durchführt. Analog erhöht sich der Realowert eines gegebenen Objekts
durch » Echtzeit- Bewusstseinsverschaltung von Beobachtern.
1)
Beispiel Tiergruppe
Durch die Reaktionen externer
Bewusstheiten kann das Individuum mehr über sich selbst erfahren.
ro (mit einer Maus spielende Katze) ist
potenziell > 1 > ro (mit einer Murmel spielende Katze)
Ein echtzeitvernetztes
Wahrnehmungs- und Bewusstseinscluster ermöglicht die Signalisierung von Gefahr an die Gruppe durch Aufpasser:
ro
(einzeln äsendes Reh)
< 1 ist potenziell
< ro (einzeln äsendes Reh, dazu 1 Aufpasser) <
ro (in einer Gruppe äsende Rehe, dazu 1 Aufpasser)
Das Publikum erhöht seine
Präsenz, Motivation, Konzentration für das unmittelbare » Geschehen, so
dass er über sich hinaus ragt, hypersensorisch, hyperaktiv wird; er
spürt, sieht und hört, in welchem Spiel er steckt und auf welchem Spielfeld er steht und
hat wahrscheinlich volle Kontrolle
über seinen Körper.
Wir haben
neben spezifisch und unterschiedlich eingesetzten Kalkülen wie
» Ereignishäufigkeit,
Wahrheitswert, Informationsgehalt, Wahrscheinlichkeit, Datenqualität
und unscharfen Bewertungen wie Subjektivitäts- oder Objektivitätsgrad
eine neue, präzise Ausdrucksmöglichkeit gefunden. Ein Vergleichsmaß. Eine berechenbare, allgemein gültige Größe zur Bestimmung von Wirklichkeit.
Wie
objektiv ist die Sonne, der Himmel, ein Rechenzentrum, die Schärfe des Essens
(aus Sicht eines Tiefseefisches, aus Satellitensicht, aus der eines Krokodils, der eines Inders)? Wesentlich besser lassen
sich die Fragen beantworten, wenn wir formulieren: Wie real stellt sich
das Objekt für eine Einzelbewusstheit oder eine Gruppe dar?
Letztlich ist es so, dass wir in der Quantenphysik über die
Wirklichkeit an sich keine direkten Aussagen machen können. Wir können
nur darüber reden, welche Information, welches Wissen wir haben. Wir
können uns eine Wirklichkeit dann konstruieren, wenn mehrere Physiker
in der gleichen Situation die gleichen Eindrücke, die gleichen
Informationen haben. [..] Das heißt, es kommt auf die intersubjektive
Übereinkunft an, die aber nicht alles ist. [..] Bloß über die
Wirklichkeit selbst etwas definitiv auszusagen, ist nicht möglich.
Anton Zeilinger, Physiker, » Teleportationsspezialist, 2005
Wie
gut ist » dieEmulation? Die virtuelle Einbettung in eine künstlich erzeugte, meist nur über ausgewählte Sinne erfassbare Umgebung? - Vergleichszahl für Produkte wie Überwachungssysteme,
Simulatoren, VR-Ware, multimodaleInteraktionssysteme, Design-
und Engineering-Software, 3D-virtualisierte Landkarten, Wohnwelten oder umgebungsvirtualisierende Workbenches zum Eintauchen.
Und Augmented-Reality- Produkte und -Konzepte, die über künstliche,
mehr oder weniger direkt ans Zentralnervensystem gekoppelte lokale und
nicht-lokale Sensoren unsere Sinne erweitern - zB. um zusätzliche
Wellenlängen oder Strahlungsarten zu 'sehen' oder 'hören' oder ohne
Lautäußerung oder Tastatur in andere Gehirne zu sprechen
bzw. telephonieren oder geplante Krieger ähnlich einer unisono
agierenden Schwarmintelligenz kollektiv in Echtzeit zu verschalten -
setzen das ro als Entwicklungskriterium und Qualitätsmaßstab voraus.
Wie wirklich ist die zusätzlich erfahr-, wahrnehm- und gestaltbare
Realität?
Beurteilung von » Versand- und
Onlineshops. Der Kunde kreuzt an: entspricht nicht den Vorstellungen,
wenn der Realitätsgehalt einer Produktpräsentation
für ihn zu gering war. Der Anbieter überträgt denFeedback in präzise
Realowerte.
Ob beim Auto, Televisor oder Telepräsenz-Phon, überall sind eher heute als morgen neue Produkte, » Upgrades
oder Konzepte einzuführen. Bisherige Gewohnheiten, Look&Feel-
Erwartungshaltungen, teils nur unterbewusste Ansprüche etc. aller
Kunden müssen dabei optimal bedient werden. Das Realo misst, wie gut
das geschieht. ZB. über die üblichen Werbungsmethoden erhöht man aber
auch den Realo-Wert vom gewünschten Gadget bis zum gewünschten Hersteller in den Köpfen aller Kunden.
Bewertung
der Kraft,
des Energielevels von Gedanken, Ideen, Vorschlägen, Suggestionen: Ein
» intensiverer
Gedanke dringt eher durch die Filter von individueller Psyche
und Ego, besitzt somit mehr Realo und in der Folge auch mehr Chancen,
Entschlüsse zu steuern und Taten hervorzurufen.
Wir
können
bislang unbeantwortete Ja-Nein-Fragen zeitsparend lösen durch
Transformation ihres dualen Charakters in einen reellen
Wertebereich. Zum Beispiel liegt in Fragen wie "Gibt es höhere Bestimmung
oder Propheten oder Götter?" bereits eine Antwort: Es gibt so viel
davon wie die Summe aller Gedanken und Empfindungen darüber, bis hin
zur Interpretation von außergewöhnlichen, vielleicht während besonderer Bewusstseinszustände gemachter Erfahrungen. Für
Glaubende natürlich ist der
Realowert höher als für Ungläubige. Für die gesamte Erdbevölkerung ist der
Realowert größer 1. Dieser Wert wird aufgrund von Zeit- und Subjektabhängigkeit weiterhin schwanken, aber wahrscheinlich nicht wieder die prä-pleistozäne 0 erreichen, weil diesbezüglich installierte Gedanken gespeichert, Denkkulturen überliefert und wahrgenommen werden. ZB. gilt auch für alle in VR-Film und Fantasy-Literatur beschriebenen Fabelwesen und -welten konsequenterweise das Gleiche: Wir haben mindestens eine gewisse Realität in
den Köpfen der jeweiligen Macher und Rezipienten.
Ein weiterer Vorteil: Das Realo ist kompatibel zu jedem kosmologischen Modell, einschließlich zB. » Weltensimulationsgedanken. Nicht weil Information und ein paar Algorithmen universelle Grundbausteine zu sein scheinen, sondern weil das hier definierte Maß auf der kollektiven und individuellen Wahrnehmung, Projektion und Interpretation von Informationsströmen fußt. Realer geht es nicht, denn für nicht wahrgenommene Realität gibt es niemanden, der sie wahrnimmt.
Wenn 'die Welt' unendlich ist, dann muss
ihr Abbild, » die Summe
aller Objektdarstellungen in unendlich vielen Bewusstheiten, rein rechnerisch auch
unendlich wirklich sein. So gesehen stimmen bereits die Gedanken
mancher Physiker zur unübersehbaren Vielfalt an Paralleluniversen, denn
jede lokale Bewusstheit bildet ein Mikrouniversum, das zwar aus
Projektionen und reflektierendem Denken besteht, aber eben als solches Teil der Wirklichkeit ist.
Jedoch können
regelmäßig nur endlich viele Individuen Cluster aus verkoppelten » Bewusstheiten
bilden, das heißt Gedanken, Wahrnehmungen und Erkennungen synchronisieren etc. Die Welt kann nicht unendlich wirklich sein für diese Beobachter. Wir würden zum Beispiel berechnen:
ro (Welt in den
Augen der Menschen) ≤ n
[Anzahl aller lebenden,
durch Bildung, Literatur, Medien etc.
verkoppelten Individuen] × ( 1 [maximal
möglicher Realowert der Selbsterkenntnis]
+
Summe aller Realowerte der vom jeweiligen Individuum
rezipierten
Objekte )
Dazu zählen transitiv rezipierte
Objekte, zum Beispiel auch durch » gedankliche
Aufzeichnungen, Bilder, Bauten, etc. bereits Verstorbener. Über den Kumulationseffekt
steigt der Realowert der von irdischen Lebewesen erkannten Welt ständig, solange
n nicht signifikant sinkt.
Eine Betrachtung wert ist nun
die Frage, ob nicht die » virtuell inkarnierten
Individuen hinzuaddiert werden müssten. Der Schauspieler oder Romanleser
beispielsweise, der sich in die Rolle eines Protagonisten vertieft,
lebt mehr oder weniger die in der Handlung beschriebene Gestalt. In
diesem Augenblick verringert er zwar den eigenen Realowert, steigert dafür
aber die Präsenz der virtuellen Personalität, potenziell auch für
weitere Zuschauer. Er bringt eine Figur ins Bewusstsein einer oder
mehrerer Empfänger. Neue, autark wahrnehmende und denkende Wesen jedoch
erschafft er damit nicht, solange nicht zB. eine fortgeschrittene Form Künstlicher Intelligenz zum Zuge kommt und Synthetische Realität gestaltet. Auch bleibt
ro (Schauspieler oder Leser) + ro (gespielte oder gedachte Person) ≤ 1.
Noch nicht » alle Einzelbewusstheiten
können zur selben Sekunde in Verbindung treten. Es gibt einen ähnlichen
Ungleichzeitigkeitseffekt wie bei kosmischen Distanzen.
Überlebensmechanismen und menschliche
Vernunft basteln ständig bessere Techniken,
dies zu überwinden.
Manche Tiere verfügen heute über biologische Anpassungen,
zB. vorprogrammierte Vogelzugzeitgeber, Walfernrufe oder Infraschallsensoren. Abgesehen von Entwurf und Benutzung unzähliger konventioneller Verkopplungstechnologien beginnt der Mensch, verschränkte Quantenteilchen zu steuern und
potenziell eventuell auch zeitfrei
Information zu übertragen. Die einfach vorwärts gerichtete Zeitachse
diskutieren viele als beschränkendes Konstrukt seitens Wahrnehmung, Gedächtnis und weiteren Bewusstseinsbausteinen und -prozessen. Und vielleicht eröffnen
neue Experimente eine
ArtHyperdimension,
über die sich kontrolliert Zeit überlisten lässt.
Definitionsgrundgerüst
und Text entstanden als Folge von oft unkonventionellen, aber nahezu alltäglichen Erlebnissen
seit Beginn des 21. Jahrhunderts in der unmittelbaren Lebensumgebung.
Anschließend fand
der Autor interessanterweise Paradigmen wie Wahrnehmungsverkopplung und
(echtzeit-) vernetztes
Bewusstsein bei unterschiedlichen Quellen in erstaunlicher Anzahl wieder. Kommentierende Zitate, Erweiterungen und
Korrekturen wurden dann hinzugefügt bzw. vorgenommen.
Das Wirklichkeitsmaßro korreliert nicht
mit Korrelationskoeffizienten, Fuzzy Logic, relationaler Quantenmechanik, Flächenmaßen,
Money Monkey, Kunstsprachen
oder Zeitschriften. Es gehört in den informationstheoretischen und
philosophisch- ontologischen Diskursbereich. Zweck aller vereinfachenden '1*1'-Formalismen ist die Veranschaulichung bestimmter Zusammenhänge. Das Realo-Modell wird hier nicht vollständig formal beschrieben.
Eine über die Privatsphäre hinaus gehende Nutzung gedanklicher
Entwürfe erfordert eine Rücksprache. Keine Verantwortung für den Inhalt
referenzierter Websites.